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78 Einreichungen in Phase II beim Businessplan-Wettbewerb futureSAX 2010

Mit einem neuen Teilnehmerrekord endet die Einsendefrist für Phase II des Businessplan-Wettbewerbs futureSAX 2010.


78 eingereichte Geschäfts- und Marketingstrategien - das beste Ergebnis in Phase II seit dem Start des branchenoffenen Wettbewerbs im Jahr 2002 - spiegeln das anhaltende Gründerinteresse sowie die aktive Kooperation des futureSAX-Netzwerkes wider.


Mit Abstand die meisten Einreichungen konnten mit 38 wieder in der Kategorie Service verzeichnet werden. 15 Bewerbungen wurden in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie und 14 in der Kategorie Technologie eingereicht. 11 Geschäfts- und Marketingstrategien kamen aus dem Bereich Bio-/Nanotechnologie.
Bei der regionalen Verteilung liegt der Regierungsbezirk Dresden mit 36 Einreichungen vor Leipzig mit 30. Aus der Region Chemnitz beteiligten sich 12 Gründer.


Nun bewerten 28 Fachjuroren die vorgelegten Bewerbungen und bestimmen damit in jeder Branchengruppe fünf Teams, die ihre Geschäfts- und Marketingstrategien in den Jurysitzungen vorstellen und verteidigen.

  • Jurysitzung Technologie: 22. März 2010, UKM Fahrzeugteile GmbH, Reinsberg/OT Neukirchen
  • Jurysitzung Informations- und Kommunikationstechnologie: 23. März 2010, Vodafone D2 GmbH, Radebeul
  • Jurysitzung Service: 24. März 2010, envia Mitteldeutsche Energie AG, Chemnitz
  • Jurysitzung Bio-/Nanotechnologie: 25. März 2010, Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

In diesen Jurysitzungen werden die Gewinner der Phase II ermittelt, die zur Prämierungsveranstaltung am 30. März 2010 in der EuroMaint Rail GmbH/ Werk Delitzsch bekannt gegeben werden.

futureSAX Gründerlunch mit Staatsminister Sven Morlok

GruenderlunchAm 28. Januar 2010 trafen Vertreter des futureSAX-Netzwerks im Rahmen eines Gründerlunchs den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok.

Neben den ehemaligen futureSAX-Teilnehmern Steffen Scholz, procilon it-logistics GmbH, Johannes Hübner, RadioOpt GmbH, Dr. Carsten Bether, Kiwigrid, Dr. Kay Großmann, NANOSCOPIX und Sören Liebig, Urotec GmbH, waren auch Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Nord-Ost der IBM Deutschland GmbH und Ulrich Franzen, Mitglied des Vorstandes der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, Gesprächspartner der Runde.

Die IBM Deutschland GmbH und die Ostsächsische Sparkasse Dresden sind 2 von 21 futureSAX Sponsoren im laufenden Projektjahr. Durch die enge Zusammenarbeit dieser Partner mit futureSAX sind Gründungen initiiert und begleitet worden. Anhand von konkreten Projekten wurden die Ergebnisse solcher Partnerschaften dargestellt.

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Schwarz auf weiß: Beste Geschäftsideen der Phase I im Druckzentrum der Freien Presse im Chemnitz ausgezeichnet

Kurz nach Redaktionsschluss der Freien Presse Chemnitz um 18 Uhr liefen am 20. Januar 2010 im Druckzentrum der sächsischen Tageszeitung noch nicht die Druckmaschinen an. Zunächst galt es an diesem Abend hier die Preisträger der ersten Wettbewerbsphase des futureSAX 2010 auszuzeichnen. Feierlich eröffnet wurde der Abend von Johannes Schulze, Geschäftsführer der Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, und dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Chemnitz, Reiner Grimm. Der Höhepunkt des Abends, die Auszeichnung der Preisträger in den vier Branchenkategorien, wurde anschließend von Moderator Andreas Mann und Vertretern der vier Preisstifter, factoring.plus AG, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH und der Sparkasse Chemnitz, bestritten.

In der Kategorie Bio-/Nanotechnologie gewann das Team Retinogen aus Dresden. Ziel von Retinogen ist es, eine Therapie zur Behandlung degenerativer Augenerkrankungen mit körpereigenen Stammzellen in die Kliniken einzuführen und auf dem Markt zu etablieren. Nominiert waren außerdem die beiden Leipziger Teams ARSOlux® und Biano Science. 

Sieger der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie wurde das Team CATERNA, wiederum junge Gründer aus der sächsischen Landeshauptstadt. Sie setzten sich gegen die zwei Mitnominierten, das Team Datenspiel aus Leipzig und das Team Syrapay aus Plauen, durch. Auf Basis eines bereits bestehenden Sehtrainings für schielende Kinder, hat das Team CATERNA eine eHealth-Lösung entwickelt, die das Sehtraining als stark individualisierbare und spielerische Computeranwendung gestaltet, die über eine Onlineplattform für die kleinen Patienten zu Hause verfügbar ist.

Als bestes Team in der Kategorie Service wurde das Leipziger Team Raumkompanie ausgezeichnet. Die Idee des Co-Working ist die Basis ihrer Geschäftsidee: neue Orte des Arbeitens, die jenseits klassischer Bürostrukturen Raum für flexibles, kreatives Arbeiten bieten. Das Team will das zeitlich flexible Vermieten von Schreibtischen mit verschiedenen individuell wählbaren Extradienstleistungen als Geschäftskonzept realisieren. In dieser Kategorie waren weiterhin das Dresdner Team impuls2050|Produktentwicklung und das Team Tuneprovider.com aus Leipzig nominiert. 

In der Kategorie Technologie überzeugte die Jury am stärksten das Team Fiber-Check aus Chemnitz. Sie gewannen gegen das Team Dreipuls aus Dresden und das Freiberger Team TecGla, die ebenso in dieser Kategorie nominiert waren. Das junge Forscherteam entwickelte an der TU Chemnitz neuartige und kostengünstige Sensorsysteme zur Überwachung von hochbelasteten Rotorblättern an Windkraftanlagen. Durch die permanente Kontrolle der Bauteilstruktur und die Fernübermittlung der daraus gewonnenen Daten können Schäden an Windkraftanlagen frühzeitig erkannt und repariert werden.

Mit einem Ausblick auf die zweite Wettbewerbsphase des futureSAX 2010, bei dem die ausgezeichneten Teams fast alle wieder dabei sein wollen, endete der offizielle Teil der Prämierung. Während nun in der großen Halle des Druckzentrums langsam die Maschinen anliefen, um die frisch ausgezeichneten futureSAX-Preisträger in der nächsten Ausgabe der Freien Presse am kommenden Tag auch schwarz auf weiß zu würdigen, hatten Gründerteams, Sponsoren, Partner und Förderer des sächsischen Gründernetzwerkes Gelegenheit, in kleinen, lockeren Runden zusammen zu kommen, den Preisträgern zu gratulieren und neue Kontakte zu knüpfen. 

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Pressemitteilung mit weiteren Informationen über die Preisträger und Nominierten

Willkommen im Netzwerk: Giesecke & Devrient ist neuer futureSAX-Sponsor

Der Kreis der futureSAX-Unterstützer wächst weiter: Giesecke & Devrient ist neuer Sponsor des Sächsischen Gründernetzwerks. Das Unternehmen gehört zu den weltweiten Markt- und Innovationsführern bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren, bei Chipkarten-basierten Lösungen für die Bereiche Telekommunikation und elektronischer Zahlungsverkehr sowie bei Sicherheitsdokumenten und Ausweissystemen. Innovation und Entwicklung genießen im Konzern einen hohen Stellenwert. Das Sponsoring des Sächsischen Gründernetzwerkes und die Unterstützung innovativer Jungunternehmer bringen dies zum Ausdruck.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter:
www.gi-de.com
106 innovative Geschäftsideen in Phase I bei futureSAX eingereicht

106 Teams haben sich mit ihren Geschäftsideen in Phase I des Businessplan-Wettbewerbs futureSAX 2010 beworben. 46 Einreichungen kommen dabei aus dem Regierungsbezirk Dresden, 20 aus Chemnitz und 40 aus Leipzig. Im Hinblick auf die Verteilung nach Branchen sehen die Zahlen wie folgt aus: 21 Konzepte entwickelten Teilnehmer aus der Informations- und Kommunikationstechnologie. 12 Wettbewerber präsentierten Gründungsvorhaben in der Bio-/Nanotechnologie. In der Kategorie Service wurden 54 Konzepte eingereicht und 19 Teams stellten Ideen aus dem Technologiebereich vor.

Am 8. Dezember 2009 fand der Workshop zur Abgabe im Rahmen des Global Business Incubation Day statt. Dr. Bertram Dressel, Geschäftsführer des Technologiezentrums Dresden, begrüßte das Workshop-Publikum im BioInnovationZentrum Dresden und gab in einem kurzen Vortrag interessante Einblicke in die Entwicklung und Arbeitsweise des Zentrums, in dem „der Unternehmensgründer im Mittelpunkt steht“. Im Anschluss stellte Thomas Schäfer, Beteiligungsmanager beim Technologiegründerfonds Sachsen, in seinem Vortrag die Risikokapitalfinanzierung vor. Diese  fokussiert nicht darauf, „was aktuell bei einem jungen Unternehmen da ist, sondern was in fünf oder sechs Jahren da sein könnte.“ Im Anschluss hatten die Teilnehmer Zeit für anregende Gespräche und das Knüpfen neuer Kontakte im kleinen Kreis.

Nun geht der Staffelstab an die über 100 Juroren. Sie bewerten die eingesandten Geschäftsideen der Phase I. Die Sieger werden am 20. Januar 2009 in Chemnitz prämiert.

Backspezialitäten, Unternehmensgeschichte und interessante Gespräche beim Unternehmergespräch mit Dr. Quendt

Beim futureSAX-Unternehmergespräch bei der Dr. Quendt KG herrschte am 25. November schon eine fast vorweihnachtliche Atmosphäre: Die Verkostung von Dominosteinen, Russisch Brot, Stollen und Herrenkonfekt lockten neben interessanten Einblicken in Geschichte, Konzept und Führung des Dresdner Erfolgsunternehmens knapp 50 interessierte Zuhörer in die Produktionsstätte in Dresden-Coschütz. Dem visuellen Einstieg mit einem kurzen Image-Film folgte ein ebenso enthusiastischer wie amüsanter Abriss der Geschichte des Unternehmens von Matthias Quendt. Dass die Dr. Quendt KG mittlerweile auf ein fast 20-jähriges erfolgreiches Bestehen zurückblickt, wurde an diesem Abend vor allem im Rahmen des Gesprächs mit Dr. Hartmut Quendt spürbar. 1989 ging erstmals die von Dr. Hartmut Quendt entwickelte Anlage zur kontinuierlichen Fertigung von Russisch Brot in den Probelauf. Nach der Wende brach der Markt für den "VEB Dauerbackwaren" weg, doch Dr. Hartmut Quendt traf eine kühne Entscheidung: Er gründete die Dr. Quendt Backwaren GmbH und rettete damit Arbeitsplätze und seine Russisch Brot-Anlage. Hartmut Quendt spricht heute von einer „wahnsinnigen Herausforderung“, die vor allem darin lag, Dr. Quendt als Marke aufzubauen und sich auf dem neuen, gesamtdeutschen Markt zu behaupten. Der „feste Glaube an sich selber und seine eigene Idee“, den Hartmut Quendt auch Existenzgründern als eine der wichtigsten Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg mit auf den Weg gibt, hat das Unternehmen 2009 bis auf Platz 10 auf dem deutschen Markt der Süßgebäckindustrie geführt. „Der 400-jährigen Dresdner Backtradition zu dienen“, das ist die Berufung von Dr. Hartmut Quendt geblieben. Sein Sohn Matthias Quendt, der 2006 die Geschäftsführung übernahm, brachte noch einmal frischen Wind in das Unternehmen. Seine Vision für 2037 hört sich so an: Natürlich Backen mit Rohstoffen in Bioqualität. 100% Qualität zum vereinbarten Termin. Wo Dr. Quendt drauf steht, ist auch Dr. Quendt drin. Unerlässlich ist es für Matthias Quendt dabei, dass diese Visionen auch von seinen Mitarbeitern mitgetragen werden: „Eine Vision ist erst dann etwas Verbindliches, wenn jeder im Unternehmen ein ähnliches Bild davon hat.“ Diese Schlussworte leiteten über in den aktiven Teil des Abends: die eigene Herstellung von Dominosteinen, eine Werksführung und Gelegenheiten zum Networking.

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Jetzt als Teilnehmer für den Businessplan-Wettbewerb futureSAX 2010 registrieren

Ab sofort können sich Existenzgründer und junge Wachstumsunternehmer für den achten sachsenweiten Businessplan-Wettbewerb anmelden. Hier erwartet sie ein Rundumpaket, das ihnen hilft, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten.
In drei Phasen entwickeln die Teilnehmer des futureSAX aus der Geschäftsidee einen kompletten Businessplan. Das dafür notwendige Wissen vermitteln zahlreiche Experten in den begleitenden Seminaren. In jeder Phase des Businessplan-Wettbewerbs werden die eingereichten Konzepte von einer hochkarätig besetzten Jury aus Unternehmern, Kapitalgebern und Spezialisten analysiert und bewertet. Das ausführliche Feedback der Juroren hilft den Teilnehmern ihre Geschäftsidee weiter zu forcieren. 
Das Coaching der Teilnehmer ist einer der Vorteile, mit denen futureSAX Existenzgründern unter die Arme greift. Doch mindestens ebenso wichtig wie Idee und Know-how sind für angehende Unternehmer die richtigen Kontakte. 
Die Anmeldung zum Businessplan-Wettbewerb ist gleichzeitig der Eintritt in das Sächsische Gründernetzwerk futureSAX. In diesem trifft Erfahrung auf Gründermut, Kapital auf Potential, Wissen auf Neugier. Die zahlreichen Veranstaltungen im Wettbewerbsjahr bieten eine hervorragende Gelegenheit zum Austausch mit den klugen, innovativen und kreativen Köpfen des Freistaates.

Hier geht's zur Anmeldung für den futureSAX 2010.


Jetzt schon vormerken: Am 8. Dezember 2009 ist Einsendeschluss für innovative Geschäftsideen in Phase I.
Alle Informationen zur Einreichung finden Interessenten in der Checkliste.
futureSAX-Seminarprogramm gestartet

Grundlagen der Businessplanerstellung: Mit diesem Kurs startete am 26. Oktober in Dresden das futureSAX-Seminarprogramm 2009/10. Im Fokus der Workshops steht auch in diesem Jahr: Fit werden rund um das Thema Businessplan. Und das gratis. Auch wer als Gründer oder bei der Erstellung seines Unternehmenskonzeptes schon erste Erfahrungen sammeln konnte, hat bei den Seminaren die Chance auf einen gemeinsamen Austausch mit praxiserfahrenen Referenten aus der Wirtschaft. Gleichzeitig sind die Workshops eine gute Plattform, um andere Teams im Wettbewerb kennenzulernen und sich auszutauschen.

Am vergangenen Montag gab Referent Thomas Metzner vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen und futureSAX-Sponsor PricewaterhouseCoopers im ersten Seminar 20 interessierten Gründern hilfreiche Tipps zu Aufbau und Inhalt eines professionellen Businessplans. Seine Erfahrung als Juror und aus seinem Arbeitsalltag im Finanzierungsgeschäft flossen ebenso in den vierstündigen Workshop ein. In der gemeinsamen Diskussion zwischen den Teams und dem Referenten - noch über die reguläre Seminarzeit hinaus - wurde auf individuelle Fragen der Wettbewerbsteilnehmer eingegangen und kamen die Geschäftskonzepte der Gründer auf den Prüfstand.

Weitere Seminartermine stehen bereits fest und alle Interessierten, die sich schlau machen wollen zu Themen wie Schutzrechte, Vertrieb und Marketing oder Pressearbeit, sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen zum Seminarprogramm
Kommunikationshighlights auf der Roadshow der Vodafone D2 GmbH

Mit einer spannenden Roadshow präsentiert die Vodafone D2 GmbH am 17. November 2009 im ICC Dresden die neuesten Highlights der mobilen Kommunikation und Vernetzung von Firmenstandorten. Exklusive Fachvorträge informieren zu ausgewählten Themen, wie Evolution der Telekommunikation, Effizienz durch Smartphone Lösungen und Integrierte Kommunikationslösungen. Eine Ausstellung innovativer Produkte begleitet das Event. Neben all den technischen Neuigkeiten entführt Edgar K. Geoffrey, Bestsellerautor und Mitglied der German Speakers Hall of Fame, die Gäste in die Welt des kundenorientierten Denkens in Unternehmen. Durch das Programm führt TV-Moderatorin Susan Atwell. Die Vodafone D2 GmbH heißt alle Interessierten herzlich willkommen.

Anmeldung mit Name, Firma und E-Mail-Adresse formlos an: roadshow-ost@vodafone.de






 
Mittelständischer Unternehmertag: futureSAX-Teams treffen IBM-Spitze

Zum 5. Mittelständischen Unternehmertag unter dem Motto „Innovationen nutzen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“, kamen am 6. Oktober 2009 im Congress Center Leipzig mittelständische Unternehmen aus neun Bundesländern, aber auch Start-ups und Großunternehmer zusammen. Zu den sich auf der Veranstaltung präsentierenden Unternehmen gehörten auch die futureSAX-Sponsoren IBM Deutschland GmbH, die Sparkasse Leipzig, die factoring.plus AG und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH. Fragen zum Thema Unternehmensgründung beantwortete futureSAX am Stand der IBM Deutschland GmbH.

Ein besonderer Programmpunkt für das Sächsische Gründernetzwerk und drei ehemalige Teilnehmer des Businessplan-Wettbewerbs war das Gespräch mit Martina Koederitz, die seit Mai 2009 das Geschäftsführungsressort Mittelstand der IBM Deutschland GmbH leitet. Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Technologiekonzern und futureSAX ermöglichte der TwentyOne AG, der ubigrate GmbH und KIWIGRID im persönlichen Gespräch erste Kontakte mit der Geschäftsführung von IBM zu knüpfen bzw. bestehende Partnerschaften auszubauen. Dr. Jürgen Anke, geschäftsführender Gesellschafter der ubigrate GmbH, nutzte das Gespräch vor allem, um die Softwareentwicklungen seines Unternehmens im Bereich der automatisierten Datenerfassung von Abläufen in Produktion und Logistik auf einer „höheren Ebene sichtbar zu machen“ und über IBM langfristig relevante Partnernetzwerke zu erschließen. Als Mehrwert für IBM sieht Dr. Jürgen Anke dabei die Möglichkeit, mit den Entwicklungen und Produkten externer Unternehmen das konzerneigene Angebot zu komplettieren. KIWIGRID steht mit ihrer kombinierten Soft- und Hardwareplattform zur Optimierung der Kosten und Steigerung der Effizienz im Energiesektor noch ganz am Anfang. Projektleiter Dr. Carsten Bether wollte im Gespräch mit Martina Koederitz vor allem mehr über das Engagement von IBM im Energiesektor und in diesem Zusammenhang zum Projekt „Smarter Planet“ erfahren. Ein erster Schritt wäre für KIWIGRID ein Ideenworkshop mit IBM zu dieser Thematik. Andreas Frohberg, Vorstand der TwentyOne AG, ist hinsichtlich einer Partnerschaft mit dem IT-Konzern schon einen Schritt weiter. Als IBM-Vertriebspartner sah er das Zusammentreffen mit der IBM-Geschäftsführerin des Ressorts Mittelstand als Chance, einen Ansprechpartner der IBM Deutschland GmbH auf höchster Führungsebene zu erreichen, um „Themen zu platzieren und diese in guten Händen zu wissen“. Martina Koederitz zeigte sich sehr interessiert an den vorgestellten Konzepten und Neuentwicklungen. Sie präsentierte IBM gemeinsam mit Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Geschäftsbereich SMB Berlin Leipzig, und Andreas Liefeith, IBM Vertriebsmanager,
als einen guten Partner und Förderer für Gründerunternehmen: als Plattform zur Nutzung der bestehenden IBM-Partnernetzwerke sowie als Initiator und Begleiter von neuen Projekten.

Mehr Informationen über die IBM Deutschland GmbH unter: www.ibm.com
Kulinarische Innovationen zur Eröffnung des futureSAX 2010

Die Sommerpause ist vorbei, das Sächsische Gründernetzwerk trifft sich wieder! Mit dieser Botschaft startete am 24. September 2009 der achte branchenoffene Businessplan-Wettbewerb futureSAX. Über 150 Gäste waren der Einladung ins Kurländer Palais Dresden gefolgt. Doch mit der Veranstaltung fiel nicht nur der offizielle Startschuss für ein neues Wettbewerbsjahr. Anliegen des Abends war es auch, Sponsoren, Partnern, Juroren und Unternehmern für ihre engagierte Unterstützung zu danken und neue Teams im Netzwerk zu begrüßen. Dass zur futureSAX-Eröffnung die Gäste selbst kreativ werden und eine Jury ihre Schöpfungen bewertet, ist inzwischen schöne Tradition. Beflügelt vom eleganten Ambiente des Kurländer Palais kreierten dieses Mal drei Teams aus je einem Juror, Sponsor und Gründer ein raffiniertes Dessert. Drei Köche aus dem Hilton Dresden griffen ihnen dabei unter die Arme. Und während die Küchenprofis ihre kleinen Tricks preisgaben, die Küchenlaien Minze rupften, Schokolade schmolzen und Butter rührten, schauten die drei Juroren in Töpfe, Pfannen und Tiegel, um die Arbeit der Kandidaten zu beurteilen. Die Zuschauer lernten unterdessen, wie Phantasie und Innovation einen scheinbar längst bekannten Klassiker - den Dresdner Stollen – in ein kaum wiederzuerkennendes kulinarisches Highlight verwandeln. Feste Kriterien wie Präsentation, Teamwork und Kreativität halfen der Jury zwar bei der Bewertung. Leicht fiel die Entscheidung dennoch nicht. Schließlich überzeugte Team 2 die Jury und gewann die Goldene Patissiermütze. Team 3, mit „Sexy Pflümli mit Träne“, hätte garantiert den Wettbewerb um den originellsten Namen für sich entschieden, in der Gesamtwertung aber erhielt es den zweiten Preis und damit die Mütze in Silber. Dicht gefolgt von Team 1 als Dessertmeister in Bronze. Den ganzen Abend tauschten sich die Gäste über Projekte, Pläne und Gründungen aus. Die Erfahrenen gaben ihr Wissen weiter, angehende Unternehmer knüpften neue Kontakte. Das Sächsische Gründernetzwerk wächst und verdichtet sich – auch das war eine Botschaft des Abends.

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Individuelle Sprechstunden und Zugang zum Entwicklerportal 'devoloperWorks' von IBM

Ab Oktober 2009 bietet der futureSAX-Sponsor IBM Deutschland GmbH einen regelmäßigen IBM Partnership Solution Center futureSAX Sprechtag. Im Fokus steht dabei die technologische und konzeptionelle Beratung aktueller und ehemaliger futureSAX-Teilnehmer in persönlichen, individuellen Gesprächen. Der Sprechtag findet zum erstem Mal am 5. Oktober von 13.00 bis 16.00 Uhr in der IBM Niederlassung Leipzig statt. Eine Anmeldemöglichkeit sowie weitere Termine finden Interessenten unter der Rubrik 'Termine'. 

Neben dem intensiven Austausch vor Ort bietet der IT-Konzern den futureSAX-Teilnehmern auch Zugang zum Entwicklerportal 'devoloperWorks'. Mit diesem Internetportal stellt IBM eine Vielzahl von Ressourcen - vom Zugriff auf innovative Technologien bis zur Unterstützung bei der Anwendungsentwicklung - bereit.  Jetzt hat IBM dieses Angebot mit 'My developerWorks' um eine aufwändige Social-Collaboration-Plattform ergänzt. Im Stil bekannter Netzwerke eröffnet es IT-Professionals neue Möglichkeiten für den Austausch und intensiven Wissenstransfer untereinander.

Weitere Informationen zum globalen Netzwerk unter: www.ibm.com/developerworks/de

Microsoft fördert junge IT-Unternehmen mit neuem Programm BizSpark


Starthilfe für IT-Unternehmen in der Gründungsphase gibt Microsoft ab sofort mit seinem weltweiten Programm BizSpark. Für eine Programmgebühr von 100 US-Dollar erhalten junge Firmen vollen Zugang zu Microsofts Entwicklungssoftware und Servertechnologien, die schnell und unkompliziert als Download zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus profitieren sie von einer globalen Community, die das Ziel vereint, eine neue Generation von IT-Unternehmen mit großem Potenzial zu unterstützen und zu fördern.

BizSpark ist offen für alle nicht-börsennotierten IT-Start-ups mit einem software-basierten Produkt- und Serviceangebot. Der Start des Geschäftsbetriebes darf zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht länger als drei Jahre zurückliegen und der jährliche Umsatz muss weniger als eine Million US-Dollar betragen. Um das Programm nutzen zu können, müssen die Teilnehmer außerdem eine neue “Software as a Service”-Lösung entwickeln, die über das Internet bereitgestellt wird.

Neben der Software und dem technologischen Support profitieren die Start-ups auch vom weltweiten Netz der BizSpark-Partner: Investoren, staatliche und private Gründerinitiativen sowie Businessplan-Wettbewerbe stehen den Gründern beratend zur Seite. futureSAX ist
BizSpark-Netzwerkpartner.

Weitere Informationen unter: www.microsoft.com/bizspark

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