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„Wir nutzen europäi­schen Wissen­stransfer für regionale Innova­tionen.“

Die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH hat als Partner des Interreg Europe Projektes DEMO-EC das Ziel, moderne und nachhaltige Mobili­täts­kon­zepte in der Stadt Leipzig zu etablieren. Im futureSAX-Interview erfahren Sie, erfahren Sie, wie die Projekt­arbeit funktio­niert und welchen Mehrwert Netzwerke, wie das futureSAX-Know-How-Netzwerk für inter­dis­zi­plinäre Projekte hat.

futureSAX: Ihr Projekt in wenigen Worten:

Unser inter­dis­zi­pli­näres Know-How geben wir in lokalen und europäi­schen Netzwerken weiter und profi­tieren selbst von diesem Austausch. Derzeit sind wir Partner des Interreg Europe Projektes DEMO-EC, welches die Entwicklung eines nachhal­tigen Mobili­täts­ma­na­ge­ments in europäi­schen Städten zum Ziel hat. Im Fokus steht dabei der Austausch von Erfahrung, Wissen und vorbild­lichen Vorge­hens­weisen zwischen relevanten politi­schen Insti­tu­tionen. Dies soll zur Verbes­serung der Leistung von politi­schen Maßnahmen und der Programme für die regionale Entwicklung führen. Beson­derer Augenmerk liegt hier auf die Fortschreibung des Konzepts “Verkehrs­konzept Innen­stadt” der Stadt Leipzig sowie die Übertragung von Mobili­täts­ma­nag­men­t­an­sätzen in Sachsen.

futureSAX: Welche Bedeutung hat der Wissens- und Technologietransfer für die wirtschaftliche Entwicklung im Allgemeinen und für das Projekt im Speziellen?

Wissens- und Techno­lo­gie­transfer ist für die wirtschaft­liche Entwicklung enorm wichtig und bekommt in Zeiten weltweiter Vernetzung immer mehr Bedeutung. Insbe­sondere unsere Arbeit auf EU-Ebene lässt primär durch diesen Transfer gute Ergeb­nisse zu. Bei unserem Projekt ist dieser Austausch unerlässlich, um innovative Konzepte für die Stadt Leipzig zu gestalten.

futureSAX: An welcher Stelle bzw. in welcher Rolle sehen Sie sich beim Wissens- und Technologietransfer?

Wir begleiten europäische und regionale Projekte und fungieren durch unsere inter­dis­zi­pli­nären Erfah­rungen als Schnitt­stelle für den Wissen­stransfer. Im Mobili­täts­ma­na­gement ist Leipzig führend, weshalb wir unsere Techno­logien und unser Know-How unbedingt teilen möchten, um einen Mehrwert für die Partn­er­re­gionen zu generieren. Gleich­zeitig profi­tieren wir von anderen Erfah­rungen europäi­scher Regionen. 

futureSAX: Was war Ihr Beweggrund Teil des futureSAX-Know-how-Netzwerkes zu werden?

Um Innova­tionen zu schaffen braucht es frische Ideen und Wissen aus einem Pool inter­dis­zi­pli­närer Bereiche. Das future SAX-know-how-Netzwerk liefert hier eine Schnitt­stelle zum Austausch von Techno­logien und Wissen, aus dem wir sowohl schöpfen können als auch unsere eigene Expertise einbringen möchten.

futureSAX: Welche Bedeutung haben Ihrer Ansicht nach branchenübergreifende Netzwerke, wie das futureSAX-Know-how-Netzwerk in diesem Zusammenhang?

Wir arbeiten selbst branchen­über­greifend und stehen mit Partnern unter­schied­licher Bereiche in Kontakt. Daher kann ein schnel­lerer und inten­si­verer Austausch durch solche Netzwerke gewinn­bringend sein und unsere Arbeit fördern.

futureSAX: Wie kann Ihrer Meinung nach der Wissens- und Technologietransfer von der Forschung in die Anwendung noch besser unterstützt werden?

Durch den Austausch innerhalb des Interreg Europe Projektes DEMO-EC sollen Beispiele guter Praxis identi­fi­ziert werden, um dessen Strategien in die eigene Entwicklung zu imple­men­tieren. Die Durch­führung stellt jedoch eine große Heraus­for­derung dar. Das Einfügen von anderen erfolg­reichen Strategien in eigene Manage­ment­kon­zepte bedarf deshalb innova­tiver Ideen und Unter­stützung. 

futureSAX: Wo liegen Ihrer Meinung nach noch ungenutzte Transferpotenziale?

Im offenen und inter­dis­zi­pli­nären Austausch über zukünftige Produkt-, Produk­tions- bzw. Service und Dienst­leis­tungs­an­ge­boten. Hier kann auch der Erfah­rungs­aus­tausch über europäische Projekte und Netzwerke andere Perspek­tiven ermög­lichen.

Weitere Informationen zum DEMO-EC finden Sie hier.