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HTW Dresden holt die Zukunft der Fertigung ins Hier und Jetzt!

Bild: HTW Dresden

„Die Zukunft soll man nicht voraus­sehen wollen, sondern möglich machen.“, das sagte Antoine de Saint-Exupery, Autor von der „Der kleine Prinz“, schon vor vielen Jahren. Dies dachte sich wohl auch das inter­dis­zi­plinäre Profes­so­renteam der HTW Dresden, die in den nächsten Monaten unter dem Namen „Indus­trial Internet of Things Test Bed“ eine neue Industrie 4.0-Modell­fabrik entstehen lässt.

Mit Hilfe der Fabrik, die mit modernster Sensorik für die Aufnahme von Prozess- und Umwelt­pa­ra­metern und Aktorik für die Prozess­steuerung ausge­stattet wird, sollen zukünftig teilau­to­ma­ti­sierte Ferti­gungs­pro­zesse nachge­bildet, möglichst detail­liert ausge­wertet werden. Ziel ist es, neuartige Prozessab­läufe sowie Produk­tideen auf Basis unter­schied­licher IoT-Techno­logien entwi­ckeln und inter­aktiv unter Berück­sich­tigung komplexer Ferti­gungs­systeme testen zu können. „Die Industrie 4.0-Modell­fabrik an der HTW Dresden ist ein wichtiger Baustein, um unsere Forschung und Ausbildung im Bereich Digita­li­sierung der Fertigung noch weiter zu stärken“ erklärt Dr. Dirk Reichelt, Inhaber der Professur für Infor­ma­ti­ons­ma­na­gement und Leiter des Projekts.

Die Modell­fabrik wird im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhoch­schulen“ des Bundes­mi­nis­te­riums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Summe von 1,5 Millionen Euro gefördert.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.