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Vorge­stellt – Die Keynote des futureSAX-Innova­ti­ons­forums

Keynote:
Unternehmerisch innovative Geschäftsmodelle gestalten – Davids neue Speerspitze im Wettbewerb mit Goliath

Warum investierte Cisco in den vergangenen Jahren in mehr als 150 Start-ups? Wie können kleine Unternehmen große Weltmarktführer im Wettbewerb schlagen? Und warum können auch erfolgreiche Wachstumsunternehmen an Liquiditätsmängeln scheitern? Diese und ähnliche Fragen beantwortet
Dr. Carsten Linz in seiner Key Note zum Auftakt des futureSAX-Innovationsforums am 20. März in Leipzig.

„Wenn wir über Innovation sprechen, dann denken wir zuerst an neue Produkte oder Dienst­leis­tungen. In vielen Bereichen hat sich jedoch der Wettbewerb von der Angebots- auf die Geschäfts­mo­del­lebene verlagert. Diese Verla­gerung erfordert – ganz gleich ob es sich um ein Start-up oder ein Großun­ter­nehmen handelt – die regel­mäßige Überprüfung des eigenen Geschäfts­mo­dells“, erläutert Dr. Carsten Linz die Heraus­for­derung, vor der jeder Unter­neh­mens­lenker steht.

Auf Basis von wissen­schaftlich fundierten Erkennt­nissen und konkreten Unter­neh­mens­fall­studien wird Dr. Carsten Linz in seiner Keynote den Teilnehmern konkrete Empfeh­lungen zur Gestaltung eines innova­tiven Geschäfts­mo­dells geben. Der ausge­wiesene Experte für Innova­ti­ons­ma­na­gement und unter­neh­me­rische Führung hat hierzu über hundert Fallstudien erstellt.

„Ich werde mittels verschie­dener Best-Practice-Beispiele aufzeigen, wie Entscheider Geschäfts­mo­delle entwi­ckeln bzw. beste­hende in wettbe­werbs­fä­higere Modelle verwandeln können. Denn es ist wichtig, dass Unter­nehmen heute über die dynamische Fähigkeit verfügen, neue Geschäfts­mo­delle proaktiv zu entwi­ckeln“, so Dr. Carsten Linz weiter.

In seiner Keynote wird er auch die Chancen und Risiken eines syste­ma­ti­schen Ausbaus des Servicean­teils, also auch die deutlich weitrei­chender Trans­for­mation zum Lösungs­an­bieter beleuchten. Richtig angewendet, kann „durch die Verän­derung des Nutzen­ver­spre­chens, der Wertschöp­fungs­ar­chi­tektur oder des Ertrags­mo­dells ein substan­ti­eller Wettbe­werbs­vor­sprung erreicht werden.“

„Sachsen hat eine lange Tradition im Hinblick auf wegwei­sende Ideen und Erfin­dungen. Das kommende futureSAX-Innova­ti­ons­forum kann mit seinen unter­schied­lichen Angeboten von Fachvor­trägen und Diskus­si­ons­runden Ausgangs­punkt bzw. Plattform für neue Innova­tionen sein. Deshalb freue ich mich auf das Treffen und den Erfah­rungs­aus­tausch mit Entscheidern“, erläutert Dr. Carsten Linz seine Beweg­gründe für die Teilnahme am futureSAX-Innova­ti­ons­forum.

Sie möchten am futureSAX-Innovationsforum teilnehmen? Dann melden Sie sich hier an.

Zur Person

Dr. Carsten Linz ist ausge­wie­sener Experte für Innova­ti­ons­ma­na­gement und unter­neh­me­rische Führung.

Er hat in mehr als 15 Jahren Berufs­er­fahrung seine Kompetenz bei der Durch­setzung neuer Kombi­na­tionen bei der Führung von innova­tiven Wachs­tums­ge­schäften, Pionier­pro­jekten und Trans­for­ma­ti­ons­pro­grammen unter Beweis gestellt. In seiner Rolle als Business Development Officer bei der SAP AG ist er für den Aufbau neuer Geschäfte verant­wortlich – vom Scouting zukünf­tiger Geschäfts­mög­lich­keiten bis zur Skalierung der Ventures.

Er ist mehrfacher Gründer und als Business Angel und Beirat für Start-ups in Europa und den USA aktiv. Als Lehrbe­auf­tragter für Entre­pre­neurship und Innova­ti­ons­ma­na­gement unter­richtet er Manager an der Univer­sität St. Gallen, dem Karlsruhe Institute of Technology und der Mannheim Business School. Seine Innova­tions- und Techno­lo­gie­kom­petenz bringt er auch bei der Evaluation von Start-ups für Corporate Venture Capita­lists ein.

Er hat an der Univer­sität Karlsruhe Wirtschaft­s­in­ge­nieur­wesen studiert und an der Univer­sität Bern in Innova­ti­ons­ma­na­gement promo­viert. Seine Teilnahme an Executive-Education-Programmen u. a. an der Harvard Business School, INSEAD und MIT Sloan School of Management komplet­tieren sein Kompe­tenz­profil.

Soziales Unter­neh­mertum und soziale Innova­tionen fördert er aktiv durch sein Engagement als Beirat bei „Social Impact“ aus Berlin.