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„Der Austausch mit anderen Gründern ist extrem wertvoll.“

futureSAX im Alumni-Interview mit Oliver Renner, Geschäfts­führer der ineiko GmbH

Nie wieder endlos durch Möbel­häuser laufen um dann doch nicht so richtig zu wissen, ob das ausge­suchte Möbel­stück auch wirklich passt. Wenn es nach der Dresdner ineiko gmbH geht, ist das bald möglich. Das Team um Gründer Oliver Renner hat einen Algorithmus entwi­ckelt, der es möglich macht anhand eines Raumfotos diesen ganz nach Belieben einzu­richten und das beispiels­weise nach Angabe von Budget und Vorlieben auf Knopf­druck. Wie Gründer und Geschäfts­führer Oliver Renner auf diese Idee gekommen ist und welche Ziele er mit seinem Team anstrebt, erzählt er uns im Interview.

futureSAX: Wie seid ihr auf den Gedanken gekommen? Was war der Auslöser?

Auslöser war ein privater Umzug vor einigen Jahren, bei dem ich vor der Heraus­for­derung stand mich zum großen Teil neu einzu­richten. Damals hätte ich mir einen Service gewünscht, der mir meine neue Wohnung in unter­schied­lichen Stilen einge­richtet zeigt. Ich habe bemerkt wie schwierig es war, sich die vielen unter­schied­lichen Produkte in Kombi­nation und zudem in meiner eigenen Wohnsi­tuation vorzu­stellen. Eine Techno­logie, wie die die wir mit ineiko entwi­ckelt haben, hätte mir damals wie heute viele ratlose Stunden in Möbel­häusern erspart.

futureSAX: Hat der Ort der Startup-Gründung eine wichtige Rolle gespielt, oder würdest du/ ihr eher sagen, dass ihr ortsunabhängig seid?

Unser Geschäfts­modell ist rein online ausgelegt, was es uns ermög­licht praktisch von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten. Dresden war insofern ein schöner Ort zum Gründen, da wir schnell Anklang in der hiesigen Gründer­szene gefunden haben. Der Austausch mit anderen Gründern ist extrem wertvoll.

futureSAX: Hat der Ort der Startup-Gründung eine wichtige Rolle gespielt, oder würdest du/ ihr eher sagen, dass ihr ortsunabhängig seid?

Unser Geschäfts­modell ist rein online ausgelegt, was es uns ermög­licht praktisch von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten. Dresden war insofern ein schöner Ort zum Gründen, da wir schnell Anklang in der hiesigen Gründer­szene gefunden haben. Der Austausch mit anderen Gründern ist extrem wertvoll.

futureSAX: Was war der beste Rat, den du/ ihr je erhalten hast/habt?

Ein guter Ratschlag, den wir stets befolgen, liegt darin von Anfang an in einer Unter­neh­mens­struktur zu denken und zu arbeiten, die einem schnellen Wachstum nicht im Weg steht. Manche Prozesse und Struk­turen sind im Nachgang unfassbar schwer aufzu­bauen und sollten am besten von Anfang an vorhanden sein.

futureSAX: Welche wichtige Empfehlung oder welchen Tipp würdest du anderen Gründern mit auf den Weg geben?

Es ist wichtig, dass ihr zeigt was ihr könnt, aber es ist mindestens genauso wichtig offen zu kommu­ni­zieren, was ihr nicht könnt. Jeder Gründer sollte diese Grenzen seiner Techno­logie und seines Geschäfts­kon­zeptes kennen und offen kommu­ni­zieren. In diesem Moment ist der erste Schritt gemacht, um die beste­henden Grenzen zu überwinden, neue Lösungen zu finden und zu wachsen.

futureSAX: Warum sollten (angehende) Gründer an Wettbewerben wie dem Sächsischen Gründerpreis teilnehmen?

Sich mit etablierten Unter­nehmen, Inves­toren und angehenden Gründern zu vernetzen, ist unglaublich wichtig, um ein Unter­nehmen aufzu­bauen. Genau das ist es warum Wettbe­werbe wie der Sächsische Gründer­preis so wertvoll sind. Jedes Startup sollte die Chance ergreifen sich mit anderen Unter­nehmern auszut­au­schen und wichtige Kontakte zu knüpfen.


futureSAX: Auf was dürfen wir uns mittelfristig von euch freuen?

Wir hoffen, dass sich jeder der in den nächsten Jahren einen Umzug geplant hat, darauf freut sich dabei von unserem Einrich­tungs­al­go­rithmus unter­stützen zu lassen. Vielleicht entdeckt ihr dadurch sogar Möglich­keiten in euren eigenen vier Wänden, auf die ihr vorher nie gekommen seid.

 

Mehr zu ineiko GmbH erfahren Sie hier.

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