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Ansprech­partner

Marina Heimann
Telefon: 0351 4402 822
Fax: 0351 4402 617

BMF GmbH

Die Innovation der BMF GmbH ist die Schleu­der­rad­strahl­anlage „TWISTER“ (Wirbel­sturm). TWISTER stellt sowohl als Produkt, als auch im Strahl­prozess eine innovative Weltneuheit mit nachhal­tigen Effekten auf den Gebieten Energie- und Arbeits­zei­tein­sparung dar. Hinzu kommen gesicherte Quali­täts­pa­ra­meter für die zu bearbei­tenden Teile. Die Anlage und der reali­sierte Strahl­prozess wurden im Zeitraum vom 01.10.2009 bis zum 31.10.2011 innerhalb eines ZIM-Koop-Projektes in Koope­ration mit dem Steinbeis Innova­ti­ons­zentrum für Antriebs- und Handha­bungs­technik Chemnitz entwi­ckelt. Die Anlage wurde im Jahr 2014 zunächst am natio­nalen Markt erfolg­reich einge­führt. Die Distri­bution erfolgt sowohl direkt als auch indirekt über Vertrieb­s­partner. Der Aufbau eines inter­na­tio­nalen Vertriebs­netzes ist in Arbeit. Erste Erfolge konnten diesbe­züglich bereits verzeichnet werden. Die immense Breite des Zielkun­den­feldes wird in Zukunft durch eine globale Marke­tingstra­tegie segmen­tiert und indivi­duell bearbeitet.

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Fäth Group

Als erstes Unter­nehmen am weltweiten Markt bietet die Fäth Group eine neuartige Slurry-Recycling-Anlage, die im Produk­ti­ons­prozess Einspa­rungen an chemi­schen Rohstoffen und Wasser von bis zu 85 Prozent ermög­licht. Besonders in der Halblei­ter­in­dustrie, aber auch in den Produk­ti­ons­be­reichen BG / Dicing, Photo­voltaik, Galvanik und Umwelt­technik sind die Anlagen einsetzbar. Die von der Fäth Group herge­stellte Recycling- Anlage ermög­licht es, das innerhalb des Produk­ti­ons­pro­zesses verwendete Wasser-Slurry-Gemisch zu filtern und damit das wertvolle Slurry zurück­zu­ge­winnen. Das in den neuen Anlagen recycelte Slurry weist keinerlei Quali­täts­ein­bußen auf. Der Einsatz des Recycling-Systems leistet somit einen erheb­lichen Beitrag zum Umwelt­schutz und hilft gleicher­maßen Produk­ti­ons­kosten zu senken. Nach einer erfolg­reichen Evalu­ie­rungs­phase sind die Slurry-Recycling­an­lagen bei Kunden in Deutschland, Frank­reich, China, Japan, Malaysia und den USA in Betrieb.

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ThyssenKrupp Presta Chemnitz GmbH

ThyssenKrupp Presta Camshafts entwi­ckelte am Standort Chemnitz eine hoch innovative Leicht­bau­no­cken­welle in gebauter Ausführung für den Einsatz in LKW-Motoren. Die Innovation dieser Nocken­welle liegt in der starken Masse­re­du­zierung von ca. 40 Prozent gegenüber herkömm­lichen Nocken­wellen, dem damit verbun­denen bedeu­tenden Beitrag zur CO2-Reduzierung des gesamten Motors sowie in der anfor­de­rungs­ge­rechten Paarung unter­schied­licher Materialien und Kompo­nenten auf dieser Nocken­welle. Diese konkrete Großse­ri­enan­wendung der Nocken­welle wurde in Koope­ration mit einem sehr bedeu­tenden LKW-Hersteller zur Serien­reife entwi­ckelt und wird schritt­weise in das komplette Motoren­pro­gramm der 11, 13 und 16 Liter Motoren integriert. Diese Innovation wurde bereits mit dem Supplier AWARD 2014 ausge­zeichnet und sorgt bei den LKW-Herstellern weltweit für Furore. Weitere Kunden integrieren diese Innovation nunmehr in den Zylin­derkopf.

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Augenoptik und Hörgeräteakustik Riedel GmbH

EORA ist eine ästhe­tische Hörsys­tem­ver­sorgung in Verbindung mit modernster Hörsys­tem­tech­no­logie. Die Innovation besteht darin, dass Damen mit Hörverlust damit die Möglichkeit bekommen, eine sogenannte „offene Hörsys­tem­ver­sorgung“ zu erhalten, bei der die Technik, nicht wie bislang nur möglich „hinter dem Ohr“ sitzt, sondern am Ohrläppchen und im Schmuck versteckt ist. Hörgeräte sind, trotz sehr guter Technik, bei der breiten Masse nicht akzep­tiert. Durch EORA erhält die Hörsys­tem­ver­sorgung einen modischen Ansatz. Dabei ist die Schmuck­hülle für die Trägerin wechselbar und kann indivi­dua­li­siert werden. Außerdem erfahren die Träge­rinnen einen Gewinn an Hör- und Versteh­leistung in lauten Umgebungen. Das sichere Trage­gefühl durch den Clip, die 100 Prozent unauf­fällige Hörver­sorgung, die perfekte Technik, der hohe Bedien­komfort, der klare und natür­liche Klang sowie das neue Image sind mehr als eine Innovation für die Träge­rinnen – sondern vielmehr ein erfüllter Traum. Sächsi­scher

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BEBE Medien GmbH

Die BEBE Medien GmbH hat das hochwertige, deutsch­land­weite Online­radio detektor.fm in den letzten Jahren in alle momentan verfüg­baren digitalen Wellen gebracht. Zuletzt sind mit einer eigenen App für inter­net­fähige Fernseher und einer App für das Auto vollkommen neue Wege beschritten worden. Kein deutscher Radio­sender ist heute bereits mittels einer eigenen App über das Internet im Auto hörbar. Nur zwei Mitbe­werber (Energy und BigFM) sind auf Smart-TVs vertreten. detektor.fm bringt Radio in die digitale Zukunft. Mit der respon­siven Webseite ist der Sender auf allen Endge­räten nutzbar. Die mobilen Apps ermög­lichen zusätzlich die Smart­phone- Nutzung. detektor.fm-Hörer können Radio nun über das Internet überall hören. Die stetig wachsende Hörer­schaft bestätigt das Interesse an dieser neuen Techno­logie, die auch inhalts­ge­trieben ist. Denn es sind die hochwer­tigen Inhalte, die den Sender bekannt machen. Werbe­kunden können bei detektor.fm Themen präsen­tieren und zeitgemäß im Internet werben.

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eZelleron GmbH

kraft­werk® das tragbare Mini-Kraftwerk nutzt die innovative Brenn­stoff­zel­len­tech­no­logie. Geschützt durch 27 Patente, wandelt das System Standard-Campinggas oder Feuer­zeuggas direkt in Strom um. Dieses Gas ist überall auf der Welt günstig verfügbar. Dieses hochef­fi­ziente Gerät kann immer wieder in Sekunden einfach nachge­füllt werden. kraft­werk® ist sofort einsatz­bereit und stellt Energie für erstaun­liche elf Smart­phone-Aufla­dungen zur Verfügung. Es stellt einen großen Fortschritt in Bezug auf die Leistung und Verfüg­barkeit im Vergleich zu herkömm­lichen Batte­ri­e­la­de­ge­räten dar. Mit nur einer Gasladung ist der Benutzer für Wochen vollkommen unabhängig vom Stromnetz und kann sein Smart­phone, Tablet oder seine Digital­kamera überall und jederzeit aufladen. kraft­werk® hat die Größe einer Zigaret­ten­schachtel. Das handliche und leichte Gerät - gerade 200 g schwer - gewähr­leistet zu jeder Zeit und an jedem Ort eine zuver­lässige Strom­ver­sorgung und muss nie an eine Steckdose angeschlossen werden.

imk automotive GmbH

Mit dem Editor mensch­licher Arbeit (ema) hat die imk automotive GmbH eine ganzheit­liche und bisher einzig­artige Planungs­me­thode für die Ferti­gungs­in­dustrie entwi­ckelt. Diese Methode beruht auf einem digitalen Menschmodell, welches eigenini­tiativ Arbeits­an­wei­sungen ausführt. In einer 3D-Visua­li­sierung lassen sich Arbeits­schritte des Menschen bereits während der Ferti­gungs­planung auf Basis wissen­schaft­licher Kennt­nisse simulieren, um komplexe Produk­ti­ons­ab­läufe in einer frühen Phase effek­tiver gestalten zu können. In dieser Planungs­phase können ergono­misch kritische Tätig­keiten genau identi­fi­ziert, simuliert und bewertet werden und Arbeitsplätze somit ergono­mi­scher gestaltet werden. Seit seiner Marktein­führung im Jahre 2012 hat sich ema inzwi­schen zum Markt­führer in Deutschland in Sachen digitale Mensch­si­mu­lation für Ferti­gungs­pro­zesse entwi­ckelt. Inzwi­schen wird ema bei 25 Kunden, u. a. Audi, Daimler, Porsche, Volks­wagen sowie Airbus, einge­setzt.

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Langer EMV-Technik GmbH

Integrierte Schalt­kreise (ICs) sind heute der Schlüssel zur Lösung von komplexen EMV-Problemen. Einen IC hinsichtlich seiner EMV unter Funktion zu testen und damit sowohl für alle Anwender als auch die IC-Hersteller Möglich­keiten zur vergleich­baren Einschätzung der EMV-Parameter zu geben, ist heute noch nicht selbst­ver­ständlich. Das IC-Testsystem der Langer EMV-Technik GmbH ermög­licht einen IC hinsichtlich seiner EMV-Parameter unter Funktion zu testen. Es können Störfes­tig­keits- und Störaus­sen­dungs­ana­lysen leitungs­ge­bunden über jeden einzelnen IC-Pin als auch feldge­bunden über das IC-Gehäuse von Hand erfolgen. Im Moment wird der IC-Testau­tomat ICT1 entwi­ckelt, mit dem diese Tests vollau­to­ma­tisch durch­ge­führt werden können. Das ist eine Weltneuheit und extrem innovativ. Das IC-Testsystem ist für den weltweiten Markt aller Elektro­ni­k­ent­wick­lungen von hoher Wichtigkeit. Teile des IC-Testsystems sind vom Bundes­mi­nis­terium für Wirtschaft und Energie gefördert. Alles andere ist aus Eigen­mitteln finan­ziert.

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Norafin Industries GmbH

Die Innovation der weltweit neuar­tigen senso­rin­te­grierten Flächen­tem­pe­rierung auf Basis 3D-Partikel beladener Vliess­toffe zeichnet sich durch schnelles, gleich­mä­ßiges Aufheizen und Abkühlen, auch bei komplexen Struk­turen, im Nieder­span­nungs­be­trieb, durch homogene Wärme­ver­teilung, hohe Flexi­bi­lität und Drapier­barkeit, Möglichkeit der Integrier­barkeit in Verbund­werk­stoffe und einfache Kontak­tierung bei geringsten Übergangs­wi­der­ständen aus. Im Vergleich zu herkömm­lichen Heizele­menten erfolgt z. B. die kontrol­lierte Aushärtung von Harzkom­po­nenten in GKF-Formen durch das homogene Tempe­ra­tur­profil gleich­mäßig und schneller bei hervor­ra­gender Bauteil­ho­mo­ge­nität, -qualität, geringsten inneren Spannungen sowie ausge­zeich­neter Oberflä­chen­be­schaf­fenheit. Zusätzlich konnte die Produk­ti­vität aufgrund der stark verkürzten Aufheiz- und Abkühl­phasen auf mehr als 150 Prozent gesteigert werden. Die Kernkom­petenz des innova­tiven Unter­nehmens Norafin Indus­tries GmbH besteht in der Herstellung und Ausrüstung von funktio­na­li­sierten Hightech-Vliess­toffen. Das Unter­nehmen ist für seine kunde­n­ori­en­tierten Produkt­lö­sungen bei der prozes­s­ori­en­tierten Luft- und Flüssig­keits­fil­tration sowie für seine Vliess­toff­kom­bi­na­tionen in den Bereichen Schutz­be­kleidung, Medizinan­wen­dungen und Bauin­dustrie weltweit bekannt und geachtet.

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SARAD GmbH

Indus­trie­un­fälle, Katastrophen oder terro­ris­tische Anschläge sind oft vom Auftreten gefähr­licher Stoffe, z. B. explo­siver Gase, Kohlen­dioxid oder radio­ak­tiver Strahlung, begleitet. Den Schutz der Einsatz­kräfte, der Bevöl­kerung und deren schnelle Evaku­ierung unter­stützt das System. Der Innova­ti­onsgrad des neuar­tigen Systems ist die Verbindung perso­nen­ge­bun­dener Gefahr­stoff­sen­soren mit Organ­funk­ti­ons­sen­soren (z. B. EKG), mit denen Stress­si­tua­tionen der Einsatz­kräfte bzw. deren Gesund­heits­zu­stand überwacht werden können. Weiterhin kommen Gefahr­stoff­sen­soren auf Fahrzeugen bzw. statio­nären Systemen zum Einsatz, die alle per Funk vernetzt sind. Der Kunden­kreis geht von Feuerwehr, Polizei, Sicher­heits­firmen bis zu Indus­trie­be­trieben, wie z. B. Kernkraft­werke, Bahnhöfe und Chemie­an­lagen. Der Kunden­nutzen besteht im Schließen beste­hender Sicher­heits­lücken und der erhöhten Schutz­funktion für die Einsatz­kräfte. Das Markt­vo­lumen beträgt einige 100 Millionen Euro. US-Kernkraft­werke haben bereits 80 Geräte bestellt.

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