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10. futureSAX-Alumni Frühstück - zu Gast bei der thyssen­krupp System Engineering GmbH in Limbach-Oberfrohna

Am 23. August 2018 führte die futureSAX-Alumni der Weg nach Pleißa, zur thyssen­krupp System Engineering GmbH, um in gewohnt offener und vertrau­ens­voller Atmosphäre, beim inzwi­schen 10. futureSAX-Alumni-Frühstück in diesem Jahr, gemeinsam zu frühstücken und sich weiter zu vernetzen. Die Begrüßung nutzte futureSAX-Geschäfts­füh­rerin Marina Heimann, um kurz aus dem futureSAX-Netzwerk zu berichten, zukünftige Maßnahmen, Veran­stal­tungen und Zielsetzung zu skizzieren und bereits auf das 20. Jubiläum des Sächsi­schen Staats­preises für Innovation im Jahr 2019 hinzu­weisen. Anschließend übernahm futureSAX-Alumnus Frank Riemer-Keller, Head of Battery Solutions Hohen­stein-Ernstthal, thyssen­krupp System Engineering das Wort.

„Die thyssen­krupp System Engineering GmbH ist ein weiterer wichtiger Akteur in unserem Netzwerk. Ich freue mich sehr, dass wir heute die Möglichkeit erhalten haben, mehr über die vielfäl­tigen Tätig­keiten des Unter­nehmens zu erfahren und damit bei den Teilnehmern neue Impulse in den Bereichen Techno­logie- und Wissen­stransfer und Innovation zu setzen.“ Marina Heimann, Geschäfts­füh­rerin futureSAX GmbH

Herr Riemer-Keller stellte thyssen­krupp System Engineering als inter­na­tional agierendes Tochter­un­ter­nehmen von thyssen­krupp und System­partner für alle wesent­lichen Kompo­nenten der Prozess­ketten Karos­serie und Antriebss­trang in der Automo­bil­in­dustrie vor. Am Standort Hohen­stein-Ernstthal liegen dabei die Schwer­punkte in der Batte­rie­zellen-Fertigung, der Herstellung von Batterie-Testsys­temen für die Automo­bil­in­dustrie, der Planung und Herstellung von Modul- und System­mon­tagen, der Herstellung von Anlagen zum Cell-Finishing, der Entwick­lungs­un­ter­stützung und der Herstellung indivi­duell kombi­nier­barer modularer Monta­gesta­tionen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und SuperCaps. Ein reger Austausch zwischen den Alumni hinsichtlich der zukünf­tigen Entwicklung und verän­derten Märkte und Anfor­de­rungen verdeut­lichte die Dynamik und das Potential in diesem Techno­lo­gieumfeld.

„Mit der konse­quenten Ausrichtung auf die Themen Elektro­mo­bi­lität und Lithium-Ionen-Batterien haben wir in unserem Technikum bereits im Jahr 2011 begonnen. Deshalb sind wir heute in der Lage, innovative und hochef­fi­ziente Ferti­gungs­an­lagen für unsere inter­na­tio­nalen Automo­bil­kunden und Batte­rie­her­steller zu reali­sieren“, so Frank Riemer-Keller.

Im Anschluss daran übernahm Dr. Lars Ebert, Head of R&D Hohen­stein-Ernstthal, thyssen­krupp System Engineering. Er gab den Teilnehmern durch inter­essante Beispiele aktueller Entwick­lungs­pro­jekte im Bereich Batterie weitere spannende Einblicke in das Unter­nehmen. Zudem arbeitet thyssen­krupp System Engineering bei der Weiter­ent­wicklung seiner Anlagen nicht nur mit eigenen Partnern im Konzern, sondern unter anderem auch mit externen Forschungs­ein­rich­tungen wie dem Fraun­hofer-Institut für Keramische Techno­logien und Systeme Dresden oder Hochschulen zusammen. Eines von vielen Beispielen, welche den Techno­logie- und Wissen­stransfer im Freistaat Sachsen sichtbar machen.

„Die Zusam­men­arbeit mit Forschungs- und Entwick­lungs­partnern ist seit dem Start in das Geschäftsfeld Elektro­mo­bi­lität eine wichtige Säule unserer Strategie und bis heute integraler Bestandteil unserer Entwick­lungs­ak­ti­vi­täten“, erklärte Dr. Lars Ebert.

Beim folgenden gemein­samen Frühstück nutzten die Teilnehmer die Chance zum inten­siven Austausch unter­ein­ander und natürlich auch dazu, die Gastgeber besser kennen­zu­lernen und die ein oder andere Frage in die Tiefe zu stellen.

Frisch gestärkt lud Herr Riemer-Keller dann zu einem spannenden Unter­neh­mens­rundgang in das über 1800m² große Technikum ein. Dabei erfuhren die Alumni, dass am Unter­neh­mens­standort Hohen­stein-Ernstthal und im Technikum rund 400 Ingenieure, Techniker und Fachar­beiter an der Produk­ti­ons­technik für eine umwelt­freund­liche Mobilität arbeiten. Besonders spannend für alle Teilnehmer waren dabei die aktuellen Produk­ti­ons­ab­läufe, denn hier werden die gesamten Produk­ti­ons­linien zur Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen über die Montage von Batte­rie­mo­dulen und -systemen bis hin zum Test-Equipment abgedeckt.

Mit dem Abschluss des Rundgangs ging auch für die futureSAX-Alumni ein eindrucks­volles futureSAX-Alumni-Frühstück zu Ende. Herzlichen Dank an den Gastgeber für den tiefen und vielsei­tigen Einblick in die thyssen­krupp System Engineering GmbH und den Standort Hohen­stein-Ernstthal und den regen und wie immer wertvollen Austausch innerhalb des Alumni­kreises.

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