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Lernen und Netzwerken mit den futureSAX-Learning Networks

3-Druck von Fablab Dresden auf der futureSAX-Innovationskonferenz 2015

Auf der diesjährigen Innovationskonferenz am 02. Juli wurden die futureSAX-Learning Networks der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Allen voran das Learning Network zu modernen Fertigungsverfahren, dessen Mitglieder bereits am 09. Juni in Chemnitz und am 17. Juni in Dresden zusammentrafen.

Auf der Innovationskonferenz machten diese mit verschiedenen Ausstellungsobjekten das Thema 3D-Druck greifbar. So zeigten unter anderem die Mitarbeiter des Instituts für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, welche breiten Anwendungsmöglichkeiten die generative Fertigung im Bereich Metall hat. Studenten der Fakultät für angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau präsentierten die Ergebnisse einer Studienarbeit, die sie im 3D-Druckverfahren hergestellt haben. Außerdem druckte FabLab Dresden vor Ort ein Anschauungsobjekt mit einem ausgestellten 3D-Drucker. Mit Prof. Ensthaler von der TU Berlin tauschten sich zudem die Besucher zu Rechtsfragen rund um die neuen Produktionsverfahren aus.

Mit den Themen „Mitar­beiter als Treiber für Innovation“ sowie „Daten­si­cherheit in Geschäfts- und Produk­ti­ons­pro­zessen“ bot sich den Besuchern außerdem die Möglichkeit, sich an zwei neuen Learning Networks zu betei­ligen und mit den Experten zu disku­tieren.

futureSAX schafft mit seinem Format „Learning Networks“ einen Rahmen für Wissen­schaftler und Unter­nehmen, der es ihnen ermög­licht mit neuen Kontakten zu einem bestimmten Thema ins Gespräch zu kommen. Durch die Zusam­men­künfte können neue Innova­ti­ons­pro­jekte angeregt werden.

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