Sächsische Transfer Roadshow in Leipzig

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Was ist das Sächsische Transfer-Netzwerk?

Das Netzwerk vereint derzeit rund 70 Insti­tu­tionen aus ganz Sachsen (Forschungs­ein­rich­tungen, Hochschulen, Kammern, Wirtschafts­för­derer), die den Wissens- und Techno­lo­gie­transfer durch gegen­sei­tigen Austausch und koope­rative Veran­stal­tungs­formate voran­treiben möchten. Das Netzwerk dient vor allem dem Austausch zwischen den verschie­denen Trans­ferak­teuren. Hierzu finden regel­mäßige Netzwerk­treffen zu ausge­wählten Themen bei den Netzwerk­partnern statt.

Wo finde ich die relevanten Partner?

Das Sächsische Transfer-Netzwerk bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Infor­ma­tionen zu inter­essanten Partnern und Angeboten sowie Veran­stal­tungen der sächsi­schen Wissen­strans­ferak­teure. Welche Ansprech­partner gibt es in Ihrer Nähe, die Ihnen mit Ihrem Innova­ti­ons­projekt in Sachsen weiter­helfen können? Unsere Karte hilft Ihnen sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.

Auf dem Weg zur All Electric Society: 12. Treffen Sächsisches Transfer-Netzwerk

Am 4. Februar 2020 trafen sich rund 20 Transferakteure im ubineum Zwickau.

Auftaktveranstaltung Sächsische Transfer Roadshow: Sachsen führend im Transfer

Im Fraunhofer IVV Dresden startete die Sächsische Transfer Roadshow 2020 mit 50 Gästen, um Impulse bei Wissenschaft und Wirtschaft zu setzen.

„Für die Mitarbeiter/-innen der Hochschule sind etablierte Netzwerke, wie das des futureSAX ein wichtiger Impuls für die tägliche Arbeit.“

Prof. Tobias Teich von der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Sächsischen Transfer-Netzwerk-Interview

Nächstes Netzwerktreffen:

4. Februar 2020

Thema: Zukunftsstadt – Wohnen und Leben heute und in Zukunft

Ort: Westsächsische Hochschule Zwickau

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Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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