OnePager

Von Innovationsprojekten im Bereich Molekulardiagnostik und Bioanalytik bis hin zu Produktentwicklungsprojekten

Leistungsbeschreibung

Beschreibung der Technologie/Leistung:

Von Innovationsprojekten im Bereich Molekulardiagnostik und Bioanalytik bis hin zu Produktentwicklungsprojekten und Joint Ventures ist alles möglich.

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

gesucht: Innovative Technologien und Ansätze im Bereich Nukleinsäureanalytik, Probenvorbereitung, PCR & non-PCR, Kapillargelelektrophorese
geboten: kompetenter Entwicklungspartner mit Expertise im Bereich herausfordernder Multiplex-Assays

Anwendung

Gesuchte/Gebotene Anwendungsfelder:

Bioanalytik (Nukleinsäuren) und Molekulardiagnostik, Systemlösungen

Gesuchte Kooperationsformen & Kooperationspartner:

Innovationsprojekte, Entwicklungskooperationen, Lizenz-Deals, Joint Ventures

Branche: LifeScience/Medizin/Gesundheit

Die Biotype GmbH, gegründet 1999, entwickelt, produziert und vermarktet Lösungen im Bereich Medizintechnik, In-vitro-Diagnostik und Forensik. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Molekulardiagnostik.

Online-Fragebogenplattform zur digitalisierten Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Wir digitalisieren und automatisieren seit mehreren Jahren den Praxisablauf des psychiatrischen MVZ Dr. Martens in Pirna, welches seit der Kooperation auf mehrere digital eng vernetzte Außenstellen in ganz Ostsachsen gewachsen ist. Das dabei erlangte Wissen und Erfahrungen wollen wir nun nutzen, um Lösungen zu entwickeln, die noch mehr Patienten, Ärzten und Therapeuten unterstützten.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einer dezentralen Infrastruktur wollen wir einzigartigen Datenschutz bieten. Dadurch sowie durch die Verwendung von Open-Source-Elementen kann sowohl ihre nachhaltige Nutzbarkeit als auch ihre Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit gewährleistet werden. Neben der Bereitstellung von Fragebögen sollen Einrichtungen und Patienten dazu angeregt werden, im Rahmen der strengen Datenschutzbestimmungen Fragebogenergebnisse anonymi­siert in große, fachspezifische D

Informations-/Kommunikationstechnologie/Software

Digitalisierung und Automatisierung von Abläufen in der medizinischen Versorgung.

Konsortialprojekt Sachsen: KI verstehen - anwenden - profitieren

Beschreibung der Innovation:

Ausgangspunkt des Konsortialprojektes sind unternehmensindividuelle KI-Readiness Workshops. Darauf aufbauende Konsortialtreffen und internationale/branchenübergreifende KI-Partnernetzwerke ermöglichen Ihnen die Weiterentwicklung Ihrer KI-Kompetenzen, u.a. durch KI-Prototyping auf Basis eines Fraunhofer-KI-Demokits, Teilnahme an übergreifenden KI-Projekten & Seminaren, Präsenz beim AI Innovation Day (09/2020), fundierte Informationen zu KI-Trends, Technologien, Entwicklungen & Geschäftsmodellen.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Das Konsortialprojekt ermöglicht es Ihnen KI unter wirtschaftlichen und technischen Aspekten fundiert zu bewerten, Ihre Anforderungen an zukünftige KI-Forschung, Labs & Seminare einfließen zu lassen, die Geschwindigkeit in Ihrer KI-Produkt- bzw. Prozessentwicklung zu steigern, als Konsortialpartner bevorzugt in ausgewählte KI-Förderprojekte eingebunden zu werden, exklusive Netzwerke zu KI-Experten sowie die KEX.net knowledge area AI mit über 120 AI Use Cases zu nutzen.

Branche: Informations-/Kommunikationstechnologie/Software

Das Fraunhofer IIS/EAS arbeitet an Schlüsseltechnologien für die vernetzte Welt von morgen. Dazu gehören zuverlässige und sichere Entwürfe komplexer elektronischer Systeme, intelligente Sensorik und Automatisierungstechnologien.

Biomaterialtestung 2.0 – Standardisiert, ressourcensparend: ClicKit-Well

Biomaterialtestung 2.0 – Standardisiert, ressourcensparend: ClicKit-Well

Beschreibung der Innovation:

Zur Beurteilung der Verträglichkeit von Implantatmaterialien wurde ein Testsystem entwickelt, das die In-vitro-Biomaterialtestung auf eine neue Stufe hebt. Mit dem patentierten »ClicKit-Well« werden Materialien ressourcenschonend und eindeutig vergleichbar getestet, indem identische Testoberflächen geschaffen werden. »ClicKit-Well«  – eine Revolution auf dem wachsenden Markt medizinischer Implantate und ein zukünftiges Basistool im täglichen Laborgebrauch.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Aktuell werden biologische Prüfungen auf Biokompatibilität in Zellkulturplatten, in die nicht-genormte Prüfkörper gelegt werden, durchgeführt. Resultierende Fehler, wie Reaktionen des biol. Materials mit variierenden freibleibenden Flächen im Well, verhindern die exakte Erhebung quantitativer biologischer Daten. Diese werden mit unserem System durch die Erzeugung größenstandardisierter Oberflächen auf den Prüfkörpern eliminiert und quantitative Analysen ermöglicht.

Branche: LifeScience/Medizin/Gesundheit

Im Geschäftsfeld »Bio- und Medizintechnik« bietet das Fraunhofer IKTS keramische Werkstoffe, Komponenten und Systeme für die biomedizinische Diagnostik und Therapeutik.

Optimierte Anwendung von Sensor-basierter Sortierung

Beschreibung der Innovation:

Das Verfahren dient zur Auswahl des optimalen Sensors zur sensor-basierten Sortierung (SBS) eines Materialgemischs. Die Materialeigenschaften des Aufgabeguts werden mit hochauflösenden Instrumenten analysiert. Simulationen und maschinelles Lernen werden angewendet um den Sensor zu finden, der die Trennaufgabe optimal vollziehen kann.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

Dieses Verfahren gibt darüber Aufschluss (1) Welcher Sensor anhand von welchen physikalischen/chemischen Materialeigenschaften zu welchem Sortierergebnis führen wird, (2) ob ein Sensor wirklich sein volles Potential nutzt oder ob eine optimierte Trennung mit modifizierten Einstellungen möglich wäre, und schließlich, (3) welche Eigenschaften die Produktströme nach der Trennung haben (z.B. Materialbestand/Mineralbestand).

Branche: Mess-/Verfahrenstechnik/Sensorik

Das HIF/HZDR gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Das Institut hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen.

Re-Mining - Wertstoffgewinnung aus Bergbautailings bei gleichzeitiger Schadstoffentfrachtung

Beschreibung der Innovation:

Es wurde ein mobiles, mehrstufiges Aufbereitungs- und Verwertungsverfahren basierend auf biohydrometallurgischen Methoden entwickelt und in den Pilotmaßstab überführt. Durch Biolaugung der Bergbautailings werden Basismetalle (z.B. Zn, Cu) und wirtschaftsstrategische Metalle (z.B. In) in Lösung gebracht, anschließend aus der Lösung extrahiert und das reine Metall gewonnen. Die Anlage wird noch um ein Umweltmodul erweitert, um vorhandene Schadstoffe final zu eliminieren.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Die Kombination aus Werstoffgewinnung und Schadstoffentfrachtung ist ein Novum und eine nachhaltige Art der Haldensanierung. Die Technologie zur Gewinnung wirtschaftsstrategischer Metalle aus deutschen Bergbauhalden kann einen wichtigen Beitrag zur Versorgung aus heimischen, sekundären Rohstoffquellen liefern. Eine erfolgreiche Demonstration des Prozesses in Freiberg/Sachsen bietet weiterhin die Möglichkeit die deutsche Ressourcentechnologie im internationalen Umfeld zu vermarkten.

Branche: Energie/Umwelt

Das HIF/HZDR gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Das Institut hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen.

Schnelle optik-freie Bestimmung der Anzahl von Bakterien

Beschreibung der Innovation:

Wenn die genaue und schnelle Bestimmung der Anzahl von Bakterien, z.B. Hefe oder Ekoli, erforderlich ist, wird dieses neu entwickelte Verfahren von Nutzen sein:
Die Kombination aus Silizium-basiertem Chip und Impedanz-Messgerät erfordert eine kleine Menge Flüssigkeit (Nanoliter-Bereich), um die Anzahl der enthaltenen Bakterien schnell zu bestimmen.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

Soll die Anzahl biologischer Spezies wie Bakterien in Flüssigkeit bestimmt werden, sind bislang aufwendige Verfahren wie das mikroskopische Auszählen von CFUs oder die Bestimmung der optischen Dichte erforderlich. Diese Verfahren dauern entweder lang, sind in Bereichen ungenau oder erfordern Maßnahmen wie die Verdünnung, um in den Messbereich der Auslesegeräte zu gelangen.
Das neue Verfahren benötigt nur Minuten und kann in bioindustrielle und diagnostische Verfahren integriert werden.

Branche: LifeScience/Medizin/Gesundheit

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) leistet als naturwissenschaftliches Forschungszentrum langfristig angelegte Spitzenforschung auf den Gebieten Materie, Gesundheit und Energie.

Mikrokern-Betriebssystem, Hypervisor, Virtualisierungslösungen für Safety/Security

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Die Kernkonzept GmbH mit Sitz in Dresden entwickelt das L4Re-System, ein Open-Source-Betriebssystem und Hypervisor, für sicherheitskritische, real-time oder embedded Märkte. Der Ursprung der Software geht bis ins Jahr 1997 an der TU Dresden zurück. Heute ist L4Re die am häufigsten verwendete Virtualisierungslösung bei BSI-zulassungspflichtigen Produkten. Unser internationales Team mit mehr als 25 Betriebssystem-Spezialisten, die mehr als 10 Jahre Erfahrung in dem Bereich haben, unterstützt unsere Kunden in allen Phasen ihrer Produktentwicklung.

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Die modulare L4Re-Technologie erlaubt unseren Kunden, ein passgenaues und minimal komplexes System für ihr funktionsreiches, vernetztes Produkt zu entwickeln. Damit wird eine Zertifizierung oder Zulassung erheblich erleichtert. Ebenso kann eine bestehende Zertifizierung durch Kapselung der Standardlösung erhalten oder die Konsolidierung von Hardware vereinfacht werden. Unsere Kunden arbeiten mit einem erfahrenen Senior-Systems-Engineer als direktem Ansprechpartner für ihre Produktentwicklung.

Branche: Informations-/Kommunikationstechnologie/Software

Integrierte Sensortechnologie im Spritzguss

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Automobilzulieferer - Antriebstechnik

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

berührungslose Informationsübertragen von bewegten Bauteilen mit umspritzten Sensoren zur Schwingungs- und Temperaturmessung

Branche: Maschinen-/Anlagenbau

Zellekt - automatisierte Separation von Exosomen, Zellen und Zellbestandteilen

Beschreibung der Innovation:

Für die medizinische Forschung werden Zell-/Exosomfraktionen benötigt, die aus komplexen Körperflüssigkeiten (z.B. Blut, Urin) abgetrennt werden müssen. Die Zellekt-Technologie automatisiert und vereinfacht die bisher aufwendige Gewinnung dieser biologischen Fraktionen. Die Zellekt-Technologie nutzt akustofluidische Mikrochips, in denen unter dem Einfluss von hochfrequenten Schallwellen die gewünschte Zielfraktion im kontinuierlichen Fluss automatisch aus der Eingangsprobe separiert wird.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Die Zellekt-Technologie ist eine effiziente, kostengünstige und schonende Alternative zu herkömmlichen Laborverfahren wie der (Ultra-) Zentrifugation oder der Größenausschlusschromatographie. Mit der Zellekt-Technologie kann z.B. die zur Isolation von Exosomen benötigte Prozesszeit ggü. der Ultra-Zentrifugation – dem derzeitigen Goldstandard – um fast 90% gesenkt werden. Zudem ist die Zellekt-Technologie bei Betriebs- und Investitionskosten jeweils 60% günstiger als die etablierte Lösung.

Branche: Chemie/Werkstofftechnik

Das IFW betreibt Materialforschung von der Grundlage bis zur Anwendung. Ein Forschungsfeld ist die Entwicklung von akustofluidischen 'Lab-on-a-Chip' Devices zum Handling von komplexen biologischen Proben für eine spätere Anwendung.

Modulare Insektenzuchtanlage

Kurzbeschreibung Unternehmen:

madebymade baut aktuell im Süden von Leipzig an der ersten modularen und skalierbaren Insektenzuchtanlage, die durch regionale Kreislaufwirtschaft nachhaltig Proteine erzeugt

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

Unsere drei Endprodukte sind tierisches Protein, organischer Dünger sowie hochwertige, gesättigte Fette aus den Larven der schwarzen Soldatenfliege (Hermetia illucens). Diese Produkte sind im Gegensatz zu anderen Produkten auf regionale und nachhaltige, ressourcenschonenende Weise hergestellt und entspringen der Kreislaufwirtschaft, was ein entscheidender Mehrwert ist.

Branche: Maschinen-/Anlagenbau

3D-Fertigung für skalierbare Individualisierung von elektrischen Baugruppen. Miniaturisierung und Anpassbarkeit über die Möglichkeiten der Leiterplatte hinaus.

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Start Up der TU Dresden im Bereich Electronic Packaging / Elektronikfertigung. Wir sind EXIST gefördert und zur Zeit in Phase I des Forschungstransfers. Unsere Gründung findet in diesem Jahr (2020) statt. Wir sind ein interdisziplinäres Team aus einem Betriebswirt, zwei Elektrotechnik-Ingenieuren und einem Physiker.

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Sehr schnelle und flexible Packageproduktion. Ideal zur Verkürzung von Entwicklungszyklen. Mit unserer Technologie lassen sich individuelle Packages vom Prototypen bis zu größeren Serien fertigen. Die Kombination aus Design-Freiheit, Miniaturisierungspotenzial, Materialanpassung sowie Hochfrequenzintegration bietet dabei die Möglichkeit sich mit den eigenen Produkten entscheidend abzuheben.

Branche: Halbleiter-/Elektroindustrie/Hardware

App zur Dokumentation chronischer Wunden

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Die sciendis GmbH entwickelt digitale Lösungen, um den Engpass in der Pflege zu reduzieren.

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

- mobiles und sprachgesteuertes Wund-Assessment gemäß dem Expertenstandard
- zertifiziertes Medizinprodukt
- KI-basierte Vorschläge zur Entscheidungsunterstützung
- Anbindung an verschiedene Dokumentationssysteme

Branche: Informations-/Kommunikationstechnologie/Software

Entwicklung intelligenter und kostengünstiger Biochips auf Basis modifizierter Siebdruck Elektroden

Beschreibung der Innovation:

Im Vergleich zu den teuren, zeitaufwändigen und relativ komplizierten herkömmlichen Methoden (einschließlich Gaschromatographie, Ionenchromatographie, Massenspektrometrie usw.),  die Entwicklung und Evaluierung innovativer, tragbarer Biosensor-Chips auf der Basis von Enzym- und Nanomaterial-Chitin-Verbundwerkstoffen bietet ein großes Potenzial in vielen Anwendungsbereichen.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Chitin, ein natürliches Polysaccharid, wird aufgrund der Eigenschaften Bioabbaubarkeit, Biokompatibilität, Erneuerbarkeit, Nachhaltigkeit, hohe Affinität zu Proteinen als vielversprechendes Material für die Enzymimmobilisierung angesehen. Nach unserem besten Wissen gibt es keinen Bericht über auf Enzym-Biochips basierende Chitin-Komposite. im Vergleich zu den vorhandenen Enzym-Biosensoren,  die vorgeschlagenen Biochips haben also ein großes Potenzial für die Erzeugung kommerzieller Produkte.

Branche: Chemie/Werkstofftechnik

Schwerpunkt des Instituts für Elektronik- & Sensormaterialien ist die Grenz- und Oberflächenchemie von Materialien, die für Anwendungen in der Elektronik, chemischen und biologischen Sensorik und der Membrantechnologie eingesetzt werden.

Flexibler und biokompatibler potentiometrischer pH-Sensor

Beschreibung der Innovation:

Ein flexibler, ultra-dünner und biokompatibler pH-Sensor wurde erfolgreich realisiert. Dabei wurde das potentiometrische Sensorprinzip, basierend auf einer Arbeits- und Referenzelektrode, unter Verwendung biokompatibler Materialien und massenproduktionstauglicher Herstellungsprozesse auf ein flexibles Substrat übertragen. Gleichzeitig wurde eine hohe Messempfindlichkeit von > 65 mV/pH nachgewiesen. Das Konzept ist auf andere ionensensitive Elektroden übertragbar.

Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen

Flexibler, formadaptiver pH-Sensor mit hoher Sensitivität, der unter Verwendung von massenproduktionstauglichen Herstellungsprozessen und biokompatiblen Materialien kostengünstig realisiert werden kann.

Branche: Mess-/Verfahrenstechnik/Sensorik

Schwerpunkt des Instituts für Elektronik- & Sensormaterialien ist die Grenz- und Oberflächenchemie von Materialien, die für Anwendungen in der Elektronik, chemischen und biologischen Sensorik und der Membrantechnologie eingesetzt werden.

Produkt - und Technologieentwicklung mit exzellenter Serienfertigung, besonderes Highlight ist unsere Piezokeramik.

Kurzbeschreibung Unternehmen:

Vitesco Technologies entwickelt und produziert weltweit Produkte für saubere Antriebe der Mobilität. Am Standort Limbach-Oberfrohna werden aktuell durch sehr kompetente Mitarbeiter Einspritz- und Turboladersysteme gefertigt. Vitesco Technologies vollzieht den Wandel zur Elektrifizierung und ist auf der Suche nach Partnern auf diesem Weg.

Gesuchter/Gebotener Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen:

Wir bieten hohe Kompetenz für elektromechanische Produkte in Serienfertigung mit skalierbaren Volumen.
Besonderes Highlight: unsere Piezokeramiken sind in der Lage, präzise gesteuerte, hochdynamische Stellglieder zu ermöglichen. Wir bieten eine hoch-kompetente Mannschaft, Entwicklung und Fertigung von gemeinsamen Ideen verbunden mit dem sicheren Start einer moderner Serienfertigung sowie schneller, weltweiter Marktdurchdringung durch vorhandene Strukturen zu den OEM's.

Branche: Mobilität/Verkehr

Ihre Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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Dr. Katarzyna Wiesenhütter

Projektmanagerin Forschung & Transfer

Nach ihrer Promotion an der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden hat Dr. Katarzyna Wiesenhütter aktiv als ForscherinManagerin und Koordinatorin von verschiedenen Material-, Physik- und Life Sciences FuE- sowie Technologietransfer-orientierte Projekten mitgewirkt, die weltweit realisiert wurden. Um einen besseren Einblick in die Veröffentlichungsprozesse von wissenschaftlichen Ergebnissen zu erhalten, übernahm sie die Stelle als Managing Editor für das Journal of Alloys and Compounds (JALCOM), das zu Elsevier, einem niederländischen Verlag für wissenschaftliche Zeitschriften und Fachbücher, gehört. Um ihre Leidenschaft für Innovation weiter zu entwickeln hat sie sich in den letzten Jahren intensiv mit den Themen Science2Business - Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Technologietransferstrategie sowie der Gründung und Führung eines modernen Unternehmens, befasst. Sie ist ausgebildete Qualitätsbeauftragte (TÜV)Professional Scrum Master (PSM I) und Changemanagerin. Privat engagiert sie sich in der Entwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Wirtschaftssektor. 

 

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