Sächsische Transfer-Netzwerk

Was ist das Sächsische Transfer-Netzwerk?

Das Netzwerk vereint derzeit rund 70 Insti­tu­tionen aus ganz Sachsen (Forschungs­ein­rich­tungen, Hochschulen, Kammern, Wirtschafts­för­derer), die den Wissens- und Techno­lo­gie­transfer durch gegen­sei­tigen Austausch und koope­rative Veran­stal­tungs­formate voran­treiben möchten. Das Netzwerk dient vor allem dem Austausch zwischen den verschie­denen Trans­ferak­teuren. Hierzu finden regel­mäßige Netzwerk­treffen zu ausge­wählten Themen bei den Netzwerk­partnern statt.

Wo finde ich die relevanten Partner?

Das Sächsische Transfer-Netzwerk bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Infor­ma­tionen zu inter­essanten Partnern und Angeboten sowie Veran­stal­tungen der sächsi­schen Wissen­strans­ferak­teure. Welche Ansprech­partner gibt es in Ihrer Nähe, die Ihnen mit Ihrem Innova­ti­ons­projekt in Sachsen weiter­helfen können? Unsere Karte hilft Ihnen sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.

futureSAX-Innovationskonferenz Teil I: futureSAX-Innovationsbörse Online mit 16 Kooperationsgesuchen & -angeboten

Gute Ideen verdienen starke Partner. Bei der futureSAX-Innovationsbörse Online stellten sich 16 Pitchende aus Wirtschaft und Wissenschaft vor.

Kundenbedürfnis identifiziert + Lösung gefunden = innovatives Geschäftsmodell

Das neue monatliche Online-Format für die NextGen fand heute zum Thema: „Hobby? Gründen! – Mehrfachgründer im Gespräch" statt.

Nächstes Netzwerktreffen:

8. Oktober 2020

Chemnitz

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU)

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Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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