Transfer-Konkret: Transferleistungen messen – Potenziale und Grenzen

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Transfer-Konkret: Transferleistungen messen – Potenziale und Grenzen

06.07.2021 | 10:00 - 11:00 Uhr | Region online

Die Reihe Transfer-Konkret beschäftigt sich mit Methoden und Instrumenten des Wissens- und Technologietransfers und setzt damit neue Impulse und stärkt nachhaltig den Erfahrungsaustausch.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind zunehmend gefordert, ihre Transferleistungen und Kooperationsbeziehungen systematisch zu erfassen und darzustellen. Hierzu bedarf es geeigneter quantitativer und qualitativer Indikatoren für unterschiedliche Transferprofile. In der Veranstaltung werden zwei Projekte vorgestellt, die sich mit der Messung von Transferleistungen beschäftigen. Die Teilnehmenden sind dazu eingeladen, diese Ansätze mit den Referierenden zu diskutieren.

Programm

  • 10:00 Uhr

    Begrüßung
    Ronny Kittler, Projektmanager Forschung & Transfer, futureSAX GmbH

  • 10:05 Uhr

    Werkstattbericht Transferprojekte der HTW Dresden: Erste Ergebnisse aus Transfer_i und Transferbarometer
    Prof. Dr. rer. pol. Swen Günther, Professur für Prozess- und Innovationsmanagement, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

  • 10:30 Uhr

    Kennzahlenbasierte Steuerung von Transferprozessen an Hochschulen: Anwendungsbeispiel & Herausforderungen
    Prof. Dr.-Ing. Thomas Falter, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Angewandte Forschung und Wirtschaftskooperationen, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

  • 10:45 Uhr

    Fragerunde & Austausch mit den Referierenden

  • 11:00 Uhr

    Ende der Veranstaltung

Ihr Ansprechpartner

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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