Sächsische Transfer Roadshow

Erfolgreiche Transferprojekte und ihre Geschichte

Erfolgreiche und modellhafte Transferprojekte zeichnen sich durch die große Motivation auf wissenschaftlicher und unternehmerischer Seite sowie ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen aus. Die Teilnehmenden des Sächsischen Transferpreises stellen bei der Sächsischen Transfer Roadshow ihre Institutionen, Projekte und die Motivation der Beteiligten hinter dem Transfererfolg vor.

Die Roadshow richtet sich an Unternehmen, die einen Einblick in die sächsische Forschungslandschaft und transferaffine Akteure erhalten möchten. Damit setzt die Roadshow neue Impulse und bietet eine Plattform, um gemeinsame Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anzuregen und von Transferprojekten mit Modellcharakter zu lernen.

Sächsische Transfer Roadshow in Dresden (ONLINE)

19. Januar 2021

Vom Labor in den Markt durch Hightech-Ausgründungen.

Best-Practice Transfer - Planung und Struktur erfolgreicher Transferprozesse am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK).

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Erfolgreiche Transferprojekte vorgestellt

Prof. Dr. Dr. Karl Leo und senorics

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak und watttron

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

Prof. Dr. Robbe Wünschiers und die Schafpudelzucht

Die sächsi­schen Hochschulen für Angewandte Wissen­schaften fungieren insbe­sondere in der Region durch verschiedene Trans­ferak­ti­vi­täten oder Auftrags­for­schung als Innova­ti­ons­partner für kleine und mittlere Unter­nehmen. Durch die Koope­ration können Unter­nehmen ohne eigene Forschungs­ab­teilung von der wissen­schaft­lichen Expertise der Hochschule profi­tieren.

Dr. Jan Beyer und Freiberg Instruments

Univer­si­täten mit fokus­sierten Themenschwer­punkten sind durch verschiedene Formen des Transfers ein Treiber für die Entwicklung eines branchen­spe­zi­fi­schen regio­nalen Innova­ti­ons­öko­systems. Die regionale Nähe zu den Unter­nehmen sowie die langjährige Zusam­men­arbeit zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft schaffen ein Umfeld für den konti­nu­ier­lichen Transfer in Form von Techno­logie, Wissen und Personal.

Maria Kryger und die herzgesündere Rostbratwurst

Der Transfer aus Univer­si­täten heraus hat viele Facetten. Eine Zusam­men­arbeit von Wissen­schaft und Wirtschaft bedeutet dabei nicht zwangs­läufig, dass umfang­reiche Forschungs­pro­jekte statt­finden. Univer­si­täten sind Partner die kleinen Unter­nehmen bei der Weiter­ent­wicklung von Produkten und Dienst­leis­tungen hilfreich zur Seite stehen.

Ihre Ansprechpartnerin bei futureSAX

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Dr. Katarzyna Wiesenhütter

Projektmanagerin Forschung & Transfer

Nach ihrer Promotion an der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden hat Dr. Katarzyna Wiesenhütter aktiv als ForscherinManagerin und Koordinatorin von verschiedenen Material-, Physik- und Life Sciences FuE- sowie Technologietransfer-orientierte Projekten mitgewirkt, die weltweit realisiert wurden. Um einen besseren Einblick in die Veröffentlichungsprozesse von wissenschaftlichen Ergebnissen zu erhalten, übernahm sie die Stelle als Managing Editor für das Journal of Alloys and Compounds (JALCOM), das zu Elsevier, einem niederländischen Verlag für wissenschaftliche Zeitschriften und Fachbücher, gehört. Um ihre Leidenschaft für Innovation weiter zu entwickeln hat sie sich in den letzten Jahren intensiv mit den Themen Science2Business - Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Technologietransferstrategie sowie der Gründung und Führung eines modernen Unternehmens, befasst. Sie ist ausgebildete Qualitätsbeauftragte (TÜV)Professional Scrum Master (PSM I) und Changemanagerin. Privat engagiert sie sich in der Entwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Wirtschaftssektor. 

 

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