Sächsische Transfer Roadshow

Erfolgreiche Transferprojekte und ihre Geschichte

Erfolgreiche und modellhafte Transferprojekte zeichnen sich durch die große Motivation auf wissenschaftlicher und unternehmerischer Seite sowie ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen aus. Die Teilnehmenden des Sächsischen Transferpreises stellen bei der Sächsischen Transfer Roadshow ihre Institutionen, Projekte und die Motivation der Beteiligten hinter dem Transfererfolg vor.

Die Roadshow richtet sich an Unternehmen, die einen Einblick in die sächsische Forschungslandschaft und transferaffine Akteure erhalten möchten. Damit setzt die Roadshow neue Impulse und bietet eine Plattform, um gemeinsame Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anzuregen und von Transferprojekten mit Modellcharakter zu lernen.

Sächsische Transfer Roadshow 2021/2022

Ab Herbst 2021 wieder auf Tour

Im Rahmen der nächsten Sächsischen Transfer Roadshows erzählen die Preisträger*innen des Sächsischen Transferpreises 2021 ihre Erfolgsgeschichte.

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Erfolgreiche Transferprojekte vorgestellt

Karl Lötsch und die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH

Mit dem Förderprogramm „InnoTeam“ unterstütz der Freistaat Kooperationen von Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen bei der Bildung von Kompetenzteams, die ein neues Produkt oder ein technologisches Verfahren entwickeln oder eine solche Entwicklung vorbereiten. Als ehemaliger Koordinator des ersten sächsischen InnoTeams und heutiger Geschäftsführer des Sächsichen Innovationsclusters HZwo stellt Herr Lötsch ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen dar.

Prof. Dr.-Ing. Maik Gude und herone GmbH

Spitzenforschung und Serial Entrepreneur – Forschung kann beides leisten!
Durch gelungen Transfer der Spitzenforschung in innovative Anwendungen bietet die Wissenschaft eine fantastische Möglichkeit für die Initiierung und Wachstum zahlreicher Hightech-Ausgründungen sowie weitere Stärkung der Kooperation zwischen Start-ups und Unternehmen. Die aktive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, universitären Ausgründungen und regionalen Unternehmen macht den Freistaat Sachsen zu einem der wichtigsten deutschen Innovationstreiber.

Dr. Jan Beyer und Freiberg Instruments

Univer­si­täten mit fokus­sierten Themenschwer­punkten sind durch verschiedene Formen des Transfers ein Treiber für die Entwicklung eines branchen­spe­zi­fi­schen regio­nalen Innova­ti­ons­öko­systems. Die regionale Nähe zu den Unter­nehmen sowie die langjährige Zusam­men­arbeit zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft schaffen ein Umfeld für den konti­nu­ier­lichen Transfer in Form von Techno­logie, Wissen und Personal.

Maria Kryger und die herzgesündere Rostbratwurst

Der Transfer aus Univer­si­täten heraus hat viele Facetten. Eine Zusam­men­arbeit von Wissen­schaft und Wirtschaft bedeutet dabei nicht zwangs­läufig, dass umfang­reiche Forschungs­pro­jekte statt­finden. Univer­si­täten sind Partner die kleinen Unter­nehmen bei der Weiter­ent­wicklung von Produkten und Dienst­leis­tungen hilfreich zur Seite stehen.

Prof. Dr. Robbe Wünschiers und die Schafpudelzucht

Die sächsi­schen Hochschulen für Angewandte Wissen­schaften fungieren insbe­sondere in der Region durch verschiedene Trans­ferak­ti­vi­täten oder Auftrags­for­schung als Innova­ti­ons­partner für kleine und mittlere Unter­nehmen. Durch die Koope­ration können Unter­nehmen ohne eigene Forschungs­ab­teilung von der wissen­schaft­lichen Expertise der Hochschule profi­tieren.

Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak und watttron

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

Prof. Dr. Dr. Karl Leo und senorics

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

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