Sächsische Transfer Roadshow

Erfolgreiche Transferprojekte und ihre Geschichte

Teilnehmende des Sächsischen Transferpreises erzählen Ihre Geschichte und setzen neue Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Erfolgreiche und modellhafte Transferprojekte zeichnen sich durch die große Motivation auf wissenschaftlicher und unternehmerischer Seite sowie ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen aus. Die Teilnehmenden des Sächsischen Transferpreises stellen bei der Sächsischen Transfer Roadshow ihre Institutionen, Projekte und die Motivation der Beteiligten hinter dem Transfererfolg vor.

Die Roadshow richtet sich an Unternehmen, die einen Einblick in die sächsische Forschungslandschaft sowie in Prozesse und Strukturen für die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen erhalten möchten. Sie erfahren Hintergründe zu Transferprojekten mit Modellcharakter, können in den aktiven Austausch mit Expertinnen und Experten aus der sächsischen Wissenschafts-Community gehen und Impulse zur weiteren Stärkung der eigenen Innovationskraft mitnehmen.

Sächsische Transfer Roadshow #7 an der TUBAF

Mittelsachsen - Beste Voraussetzungen für den 3D-Druck

23. November 2021, TU Bergakademie Freiberg

Wissens- und Technologietransfer als Basis zur Erschließung innovativer Märkte: Teilnehmende des Sächsischen Transferpreises erzählen ihre Erfolgsgeschichte.

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Erfolgreiche Transferprojekte vorgestellt

Karl Lötsch und die WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH

Mit dem Förderprogramm „InnoTeam“ unterstütz der Freistaat Kooperationen von Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen bei der Bildung von Kompetenzteams, die ein neues Produkt oder ein technologisches Verfahren entwickeln oder eine solche Entwicklung vorbereiten. Als ehemaliger Koordinator des ersten sächsischen InnoTeams und heutiger Geschäftsführer des Sächsichen Innovationsclusters HZwo stellt Herr Lötsch ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen dar.

Prof. Dr.-Ing. Maik Gude und herone GmbH

Spitzenforschung und Serial Entrepreneur – Forschung kann beides leisten!
Durch gelungen Transfer der Spitzenforschung in innovative Anwendungen bietet die Wissenschaft eine fantastische Möglichkeit für die Initiierung und Wachstum zahlreicher Hightech-Ausgründungen sowie weitere Stärkung der Kooperation zwischen Start-ups und Unternehmen. Die aktive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, universitären Ausgründungen und regionalen Unternehmen macht den Freistaat Sachsen zu einem der wichtigsten deutschen Innovationstreiber.

Dr. Jan Beyer und Freiberg Instruments

Univer­si­täten mit fokus­sierten Themenschwer­punkten sind durch verschiedene Formen des Transfers ein Treiber für die Entwicklung eines branchen­spe­zi­fi­schen regio­nalen Innova­ti­ons­öko­systems. Die regionale Nähe zu den Unter­nehmen sowie die langjährige Zusam­men­arbeit zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft schaffen ein Umfeld für den konti­nu­ier­lichen Transfer in Form von Techno­logie, Wissen und Personal.

Maria Kryger und die herzgesündere Rostbratwurst

Der Transfer aus Univer­si­täten heraus hat viele Facetten. Eine Zusam­men­arbeit von Wissen­schaft und Wirtschaft bedeutet dabei nicht zwangs­läufig, dass umfang­reiche Forschungs­pro­jekte statt­finden. Univer­si­täten sind Partner die kleinen Unter­nehmen bei der Weiter­ent­wicklung von Produkten und Dienst­leis­tungen hilfreich zur Seite stehen.

Prof. Dr. Robbe Wünschiers und die Schafpudelzucht

Die sächsi­schen Hochschulen für Angewandte Wissen­schaften fungieren insbe­sondere in der Region durch verschiedene Trans­ferak­ti­vi­täten oder Auftrags­for­schung als Innova­ti­ons­partner für kleine und mittlere Unter­nehmen. Durch die Koope­ration können Unter­nehmen ohne eigene Forschungs­ab­teilung von der wissen­schaft­lichen Expertise der Hochschule profi­tieren.

Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak und watttron

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

Prof. Dr. Dr. Karl Leo und senorics

Durch Hightech-Ausgrün­dungen aus der Wissen­schaft leisten Univer­si­täten und Forschungs­ein­rich­tungen einen wertvollen Beitrag zum Wissens- und Techno­lo­gie­transfer in die Wirtschaft. Die Koope­ration zwischen Start-ups und etablierten Unter­nehmen hat Vorteile für beide Seiten. Etablierte Unter­nehmen profi­tieren von den neuesten Forschungs­er­geb­nissen und Start-ups von der Markt­kenntnis und dem Markt­zugang mittel­stän­di­scher Unter­nehmen.

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Wissens- & Technologietransfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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