Sächsisches Transfer-Netzwerk

Gemeinsam mehr erreichen!

Das Sächsische Transfer-Netzwerk vereint rund 80 Institutionen (Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderer) aus ganz Sachsen und ermöglicht den persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen Transferakteuren zum Thema Wissens- und Technologietransfer. Hierzu finden halbjährlich Netzwerktreffen zu transferrelevanten Themen bei den Partnern des Sächsischen Transfer-Netzwerkes statt. Die Darstellung der Transfer-Community nach außen schafft für Unternehmen Transparenz, unterstützt die Kooperationsanbahnung und steigert die Effizienz von Wissens- und Technologietransferprozessen.

Mehrwert des Sächsischen Transfer-Netzwerkes

  • regionaler und institutioneller Erfahrungsaustausch zwischen den Transferakteuren (Netzwerktreffen)
  • übersichtliche Darstellung der Transferangebote und der jeweiligen Ansprechpartner (Netzwerkkarte)
  • Herstellung von Transparenz und gebündelte Zugang für Unternehmen
  • Entwicklung einer vertrauensvollen Transferkultur durch persönlichen Austausch

Vorteile der Netzwerkpartnerschaft

Die sächsische Transfer-Community im Überblick

Das Sächsische Transfer-Netzwerk bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Infor­ma­tionen zu unseren kompetenten Partnern und deren Angeboten im Bereich Wissens- und Technologietransfer. Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick, welche Ansprech­partner es in Ihrer Nähe gibt, die Sie in der Umsetzung Ihrer Innova­ti­ons­projekt unterstützen. In den Netzwerkinterviews mit unseren Partnern stellen wir Ihnen die Personen, Einrichtungen und Kooperationsmöglichkeiten näher vor. Ausführliche Informationen zu ausgewählten Projekten finden Sie auf Sächsische Projekte für Innovation & Transfer. Konkrete Kooperationsangebote und -gesuche stellen wir in der Innovationsbörse für Sie bereit.

Nächstes Netzwerktreffen

Ort: Leipzig

3. Februar 2021

Bild

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Thomas Weißgärber

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
Dresden

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

Das Fraunhofer IFAM Dresden ist weltweit eine der führenden Forschungseinrichtungen für pulvermetallurgische Technologien sowie Sinter- und Verbundwerkstoffe für funktionelle Anwendungen. In interdisziplinären Teams erarbeiten wir für Sie passende Lösungen in den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Elektronik, Raumfahrt, Energie- und Medizintechnik – von der industriellen Umsetzung der Forschungsergebnisse über die Fertigung prototypischer Bauteile bis zum Transfer in die industrielle Anwendung.

Beschreibung und Angebote

Das Fraunhofer IFAM Dresden ist weltweit eine der führenden Forschungseinrichtungen für pulvermetallurgische Technologien sowie Sinter- und Verbundwerkstoffe für funktionelle Anwendungen. In interdisziplinären Teams erarbeiten wir für Sie passende Lösungen in den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Elektronik, Raumfahrt, Energie- und Medizintechnik – von der industriellen Umsetzung der Forschungsergebnisse über die Fertigung prototypischer Bauteile bis zum Transfer in die industrielle Anwendung.

Angebote

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Annaberg-Buchholz

Ansprechpartner

Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Die Wirtschaftsförderung im Erzgebirge versteht sich als Dienstleister der Region. Ob Unternehmer, Gewerbetreibender, Existenzgründer oder Kommune - Wir setzen uns für Ihre Belange ein. Mit kompetenten Mitarbeitern und dem nötigen Fachwissen unterstützen wir Sie, Ihre Ziele zu erreichen.

Das bieten wir Ihnen u.a.:
Kontakt zu erzgebirgischen Unternehmen verschiedener Branchen gewünscht? Offene Stellen zu besetzen? Fragen zu Existenzgründung oder Fördermitteln? Oder sind Sie auf der Suche nach einem Gewerbestandort? Unser Wirtschaftsservice/Fachkräfte unterstützt Sie gern.

Passende Büro- und Gewerbeflächen finden? Konferenz- und Schulungsräume mieten? Das Technologieorientierte Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg (GDZ Annaberg) steht Ihnen zur Verfügung.

Beschreibung und Angebote

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Förderberatung und Antragsstellung

Handwerkskammer Chemnitz
Chemnitz

Ansprechpartner

Handwerkskammer Chemnitz

Die Handwerkskammer Chemnitz zählt 22.300 Mitgliedsbetriebe und somit zu den mitgliederstarken Kammern in Deutschland. Bildung, Beratung und Interessenvertretung sind die Säulen der Arbeit der Handwerkskammer Chemnitz.
In der Abteilung Umwelt- und Technologieberatung werden alle Beratungs- und Dienstleistungsangebote auf den Gebieten Technologie, Innovation, Digitalisierung, Energie und Umwelt gebündelt. Die intensive Vernetzung ermöglicht Synergien zwischen den Kompetenzbereichen. Das bundesweite Netzwerk der Beauftragten für Innovation und Technologie im Handwerk unterstützt den umfassenden Wissens- und Technologietransfer.
Kostenfreie Beratung und Begleitung durch Betriebswirtschafts- und Rechts-, Messe- und Außenwirtschaftsberater sowie Berater für Innovation, Technologie und Umwelt.

Beschreibung und Angebote

Die Handwerkskammer Chemnitz zählt 22.300 Mitgliedsbetriebe und somit zu den mitgliederstarken Kammern in Deutschland. Bildung, Beratung und Interessenvertretung sind die Säulen der Arbeit der Handwerkskammer Chemnitz.
In der Abteilung Umwelt- und Technologieberatung werden alle Beratungs- und Dienstleistungsangebote auf den Gebieten Technologie, Innovation, Digitalisierung, Energie und Umwelt gebündelt. Die intensive Vernetzung ermöglicht Synergien zwischen den Kompetenzbereichen. Das bundesweite Netzwerk der Beauftragten für Innovation und Technologie im Handwerk unterstützt den umfassenden Wissens- und Technologietransfer.
Kostenfreie Beratung und Begleitung durch Betriebswirtschafts- und Rechts-, Messe- und Außenwirtschaftsberater sowie Berater für Innovation, Technologie und Umwelt.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Förderberatung und Antragsstellung

Sächsisches Institut für die Druckindustrie GmbH
Leipzig

Ansprechpartner

Sächsisches Institut für die Druckindustrie GmbH

Das Sächsische Institut für die Druckindustrie (SID) ist als gemeinnützige industrienahe Einrichtung Forschungs- und Entwicklungspartner, Dienstleister und Kompetenzzentrum für den Technologietransfer für die grafische und verarbeitende Industrie und den Maschinenbau. Das SID betreibt ein Akkreditiertes Prüflabor für Druckqualität und Weiterverarbeitung mit der entsprechenden messtechnischen Ausstattung. Ausdruck von wissenschaftlicher Kompetenz und Praxisnähe sind Spezialmessgeräte.

Beschreibung und Angebote

Das Sächsische Institut für die Druckindustrie (SID) ist als gemeinnützige industrienahe Einrichtung Forschungs- und Entwicklungspartner, Dienstleister und Kompetenzzentrum für den Technologietransfer für die grafische und verarbeitende Industrie und den Maschinenbau. Das SID betreibt ein Akkreditiertes Prüflabor für Druckqualität und Weiterverarbeitung mit der entsprechenden messtechnischen Ausstattung. Ausdruck von wissenschaftlicher Kompetenz und Praxisnähe sind Spezialmessgeräte.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI
Dresden

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI

Das Fraunhofer IVI forscht und entwickelt an zukunftsorientierten Mobilitäts- und Infrastrukturlösungen von morgen. Dies umfasst die Forschungsgebiete Fahrzeug- und Antriebstechnik (Ladetechnologien, Autonome Systeme, Funktionssicherheit von Fahrzeugtechnologien), Intelligente Verkehrssysteme (Kooperative Systeme, Unfallforschung), Ticketing sowie B2B-Plattformen (für Kommunikation, Disposition und Big-Data-Verarbeitung).

Beschreibung und Angebote

Das Fraunhofer IVI forscht und entwickelt an zukunftsorientierten Mobilitäts- und Infrastrukturlösungen von morgen. Dies umfasst die Forschungsgebiete Fahrzeug- und Antriebstechnik (Ladetechnologien, Autonome Systeme, Funktionssicherheit von Fahrzeugtechnologien), Intelligente Verkehrssysteme (Kooperative Systeme, Unfallforschung), Ticketing sowie B2B-Plattformen (für Kommunikation, Disposition und Big-Data-Verarbeitung).

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

Sächsische Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG)
Dresden

Ansprechpartner

Sächsische Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG)

Die Sächsische Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG) spricht mit einer Stimme für die sächsischen gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen. Um deren Kräfte in Sachsen zu bündeln, wurde am 30. April 2014 in Dresden die SIG gegründet. Ihr gehören derzeit 17 Mitglieder an.

Die Forschungsgemeinschaft stärkt mit ihrem weitreichenden Forschungsspektrum in Sachsen die transferorientierte, marktvorbereitende Forschung im Interesse des sächsischen Mittelstands. Die inhaltliche Fokussierung liegt einerseits in den sächsischen Zukunftsbranchen wie Material-, Technologie- und Verfahrensentwicklung, andererseits auch immer am Puls zentraler Fragen wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen wie Ressourceneffizienz oder Umweltverträglichkeit.

Als bewährtes Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft haben gemeinnützige, externe Industrieforschungseinrichtungen einen erheblichen Anteil am exzellenten Ruf Sachsens auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung.

Beschreibung und Angebote

Die Sächsische Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG) spricht mit einer Stimme für die sächsischen gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen. Um deren Kräfte in Sachsen zu bündeln, wurde am 30. April 2014 in Dresden die SIG gegründet. Ihr gehören derzeit 17 Mitglieder an.

Die Forschungsgemeinschaft stärkt mit ihrem weitreichenden Forschungsspektrum in Sachsen die transferorientierte, marktvorbereitende Forschung im Interesse des sächsischen Mittelstands. Die inhaltliche Fokussierung liegt einerseits in den sächsischen Zukunftsbranchen wie Material-, Technologie- und Verfahrensentwicklung, andererseits auch immer am Puls zentraler Fragen wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen wie Ressourceneffizienz oder Umweltverträglichkeit.

Als bewährtes Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft haben gemeinnützige, externe Industrieforschungseinrichtungen einen erheblichen Anteil am exzellenten Ruf Sachsens auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Ansprechpartner

Sandra Bartsch

Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e. V.
Leipzig

Ansprechpartner

Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e. V.

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) ist ein im Jahre 2006 als gemeinnütziger Verein gegründetes Institut, welches die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und der Wirtschaftsinformatik verfolgt. Als anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig ist es bekannt dafür, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig flexibel, problem- und wirtschaftsnah zu handeln und Transferprozesse zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu gestalten. In einer Vielzahl von Forschungsverbundvorhaben und Transferveranstaltungen konnte das Institut in der Vergangenheit seine Expertise nachweisen. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden so Wege der Digitalisierung für die Angewandte Informatik immer neu aufgezeigt sowie die Innovationsfähigkeit in der Region und darüber hinaus gestärkt. Das InfAI erschließt die Kompetenzen von mehr als 100 Fachwissenschaftlern in der Angewandten Informatik und bündelt die Kompetenzen von über 20 Professoren der Informatik und Wirtschaftsinformatik im mitteldeutschen Raum. Das InfAI repräsentiert in seiner Kompetenz die meisten Gebiete der angewandten Informatik, speziell der angewandten Softwaretechnik. Schwerpunkte sind dabei betriebliche und überbetriebliche Informationssysteme, geschäftsorientierte und privatkundenorientierte Webapplikationen, Big Data, Smart Data, Semantische Technologien, Systemintegration sowie Softwaretechnik speziell für die Dienstleistungsindustrie. Ausgewiesene Kompetenzen des InfAIs liegen in den Bereichen des eBusiness/eCommerce, der Software- und Dienstleistungswirtschaft, der Medienwirtschaft, den Bereichen Energiewirtschaft, Logistik und Gesundheitswesen sowie den Lebenswissenschaften.

Beschreibung und Angebote

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) ist ein im Jahre 2006 als gemeinnütziger Verein gegründetes Institut, welches die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und der Wirtschaftsinformatik verfolgt. Als anerkanntes An-Institut der Universität Leipzig ist es bekannt dafür, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig flexibel, problem- und wirtschaftsnah zu handeln und Transferprozesse zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu gestalten. In einer Vielzahl von Forschungsverbundvorhaben und Transferveranstaltungen konnte das Institut in der Vergangenheit seine Expertise nachweisen. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden so Wege der Digitalisierung für die Angewandte Informatik immer neu aufgezeigt sowie die Innovationsfähigkeit in der Region und darüber hinaus gestärkt. Das InfAI erschließt die Kompetenzen von mehr als 100 Fachwissenschaftlern in der Angewandten Informatik und bündelt die Kompetenzen von über 20 Professoren der Informatik und Wirtschaftsinformatik im mitteldeutschen Raum. Das InfAI repräsentiert in seiner Kompetenz die meisten Gebiete der angewandten Informatik, speziell der angewandten Softwaretechnik. Schwerpunkte sind dabei betriebliche und überbetriebliche Informationssysteme, geschäftsorientierte und privatkundenorientierte Webapplikationen, Big Data, Smart Data, Semantische Technologien, Systemintegration sowie Softwaretechnik speziell für die Dienstleistungsindustrie. Ausgewiesene Kompetenzen des InfAIs liegen in den Bereichen des eBusiness/eCommerce, der Software- und Dienstleistungswirtschaft, der Medienwirtschaft, den Bereichen Energiewirtschaft, Logistik und Gesundheitswesen sowie den Lebenswissenschaften.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Technologiescouting

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Ansprechpartner

Dr. rer. nat. Bianca Milde

Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS
Chemnitz

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS

Die Stärke des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS liegt in der Entwicklung von Smart Systems - sogenannten intelligenten Systemen für verschiedenartige Anwendungen. Die Systeme verbinden Elektronikkomponenten, Mikro- und Nanosensoren und -aktoren mit Schnittstellen zur Kommunikation. Fraunhofer ENAS entwickelt Einzelkomponenten, die Technologien für deren Fertigung aber auch Systemkonzepte und Systemintegrationstechnologien und überführt sie in die praktische Nutzung. Fraunhofer ENAS begleitet Kundenprojekte von der Idee über den Entwurf, die Technologieentwicklung oder Umsetzung anhand bestehender Technologien bis hin zum getesteten Prototyp.

Beschreibung und Angebote

Die Stärke des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS liegt in der Entwicklung von Smart Systems - sogenannten intelligenten Systemen für verschiedenartige Anwendungen. Die Systeme verbinden Elektronikkomponenten, Mikro- und Nanosensoren und -aktoren mit Schnittstellen zur Kommunikation. Fraunhofer ENAS entwickelt Einzelkomponenten, die Technologien für deren Fertigung aber auch Systemkonzepte und Systemintegrationstechnologien und überführt sie in die praktische Nutzung. Fraunhofer ENAS begleitet Kundenprojekte von der Idee über den Entwurf, die Technologieentwicklung oder Umsetzung anhand bestehender Technologien bis hin zum getesteten Prototyp.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

Ansprechpartner

Dirk Lippik

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)
Leipzig

Ansprechpartner

Dirk Lippik

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK)

Neben der Erfüllung praxisorientierte Forschung und Lehre sieht sich die HTWK Leipzig in der Pflicht, den forschungsbasierten Transfer von Wissen, Technologie und Personal, der sogenannten Dritten Mission, umzusetzen. Durch starke Kooperationen und durch die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen bietet die HTWK Know-how und Ressourcen zur Förderung des Wissenstransfers in Wirtschaft und Gesellschaft. Die HTWK Leipzig versteht sich als Wissensdienstleister für Unternehmen und Institutionen in Sachsen und darüber hinaus.

Beschreibung und Angebote

Neben der Erfüllung praxisorientierte Forschung und Lehre sieht sich die HTWK Leipzig in der Pflicht, den forschungsbasierten Transfer von Wissen, Technologie und Personal, der sogenannten Dritten Mission, umzusetzen. Durch starke Kooperationen und durch die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen bietet die HTWK Know-how und Ressourcen zur Förderung des Wissenstransfers in Wirtschaft und Gesellschaft. Die HTWK Leipzig versteht sich als Wissensdienstleister für Unternehmen und Institutionen in Sachsen und darüber hinaus.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Ansprechpartner

Dr. Dominik Gronarz

Organic Electronics Saxony Management GmbH
Dresden

Ansprechpartner

Dr. Dominik Gronarz

Organic Electronics Saxony Management GmbH

Organic Electronics Saxony bietet seinen Mitgliedern und allen interessierten Partnern ein Kompetenznetzwerk, für organische, gedruckte und flexible Elektronik.
Insbesondere bietet OES eine kompetente Kommunikations- und Kooperationsplattform, um die bestehende Position auf dem Weltmarkt erfolgreich und effizient zu behaupten und fördert gezielt den internen Know-how-Transfer in Forschung und Entwicklung sowie den Marktzugang in neue Anwendungsfelder und innovative Zielmärkte.

Beschreibung und Angebote

Organic Electronics Saxony bietet seinen Mitgliedern und allen interessierten Partnern ein Kompetenznetzwerk, für organische, gedruckte und flexible Elektronik.
Insbesondere bietet OES eine kompetente Kommunikations- und Kooperationsplattform, um die bestehende Position auf dem Weltmarkt erfolgreich und effizient zu behaupten und fördert gezielt den internen Know-how-Transfer in Forschung und Entwicklung sowie den Marktzugang in neue Anwendungsfelder und innovative Zielmärkte.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Technologiescouting

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Reihe Transfer-Konkret ONLINE startet

Der Workshop nahm verstärkt das Thema Management von Transferprozessen in Projekten in den Fokus und lud 40 Transferakteure zum interaktiven Austausch

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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