Sächsisches Transfer-Netzwerk

Gemeinsam mehr erreichen!

Das Sächsische Transfer-Netzwerk vereint rund 80 Institutionen (Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderer) aus ganz Sachsen und ermöglicht den persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen Transferakteuren zum Thema Wissens- und Technologietransfer. Hierzu finden halbjährlich Netzwerktreffen zu transferrelevanten Themen bei den Partnern des Sächsischen Transfer-Netzwerkes statt. Die Darstellung der Transfer-Community nach außen schafft für Unternehmen Transparenz, unterstützt die Kooperationsanbahnung und steigert die Effizienz von Wissens- und Technologietransferprozessen.

Mehrwert des Sächsischen Transfer-Netzwerkes

  • regionaler und institutioneller Erfahrungsaustausch zwischen den Transferakteuren (Netzwerktreffen)
  • übersichtliche Darstellung der Transferangebote und der jeweiligen Ansprechpartner (Netzwerkkarte)
  • Herstellung von Transparenz und gebündelte Zugang für Unternehmen
  • Entwicklung einer vertrauensvollen Transferkultur durch persönlichen Austausch

Vorteile der Netzwerkpartnerschaft

Die sächsische Transfer-Community im Überblick

Das Sächsische Transfer-Netzwerk bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Infor­ma­tionen zu unseren kompetenten Partnern und deren Angeboten im Bereich Wissens- und Technologietransfer. Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick, welche Ansprech­partner es in Ihrer Nähe gibt, die Sie in der Umsetzung Ihrer Innova­ti­ons­projekt unterstützen. In den Netzwerkinterviews mit unseren Partnern stellen wir Ihnen die Personen, Einrichtungen und Kooperationsmöglichkeiten näher vor. Ausführliche Informationen zu ausgewählten Projekten finden Sie auf Sächsische Projekte für Innovation & Transfer. Konkrete Kooperationsangebote und -gesuche stellen wir in der Innovationsbörse für Sie bereit.

14. Treffen Sächsisches Transfer-Netzwerk (ONLINE)

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ, Leipzig

3. Februar 2021

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Handwerkskammer Dresden
Dresden

Ansprechpartner

Handwerkskammer Dresden

Die Handwerkskammer Dresden ist eine als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisierte Selbstverwaltungseinrichtung. Im Kammerbezirk Dresden, zu dem die Kreise Görlitz, Bautzen, Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie die Landeshauptstadt Dresden gehören, sind aktuell rund 22.200 Handwerksbetriebe registriert.
Das Starter-Center der Handwerkskammer Dresden begleitet Gründer durch den gesamten Gründungsprozess, beantwortet alle Fragen und erledigt ebenfalls die Formalitäten mit den Ämtern - und das komplett kostenlos. Die Handwerkskammer Dresden unterstützt und berät ihre Mitgliedsbetriebe bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere zur Einführung neuer Produkte und Verfahren.

Beschreibung und Angebote

Die Handwerkskammer Dresden unterstützt und berät ihre Mitgliedsbetriebe bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, insbesondere zur Einführung neuer Produkte und Verfahren.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Förderberatung und Antragsstellung

  • Transfer von Wissensträgern

Ansprechpartner

Social CRM Research Center e.V.
Leipzig

Ansprechpartner

Social CRM Research Center e.V.

Das Social CRM Research Center e.V. (SCRC) ist ein gemeinnütziges Institut in Leipzig. Als ganzheitlicher Ansatz bildet CRM das Herzstück des Instituts. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten verbindet das SCRC innovative Technologien mit CRM. Ziel ist der Ausbau von interdisziplinärem Wissen sowie der Transfer in die Praxis. Dieser erfolgt u.a. auf Basis von Veranstaltungen oder auch durch den Betrieb eines Demonstrationslabors. Zudem berät das SCRC interessierte Unternehmen in den frühen Phasen innovativer Projekte.

Beschreibung und Angebote

Das Social CRM Research Center e.V. (SCRC) ist ein gemeinnütziges Institut in Leipzig. Als ganzheitlicher Ansatz bildet CRM das Herzstück des Instituts. In nationalen und internationalen Forschungsprojekten verbindet das SCRC innovative Technologien mit CRM. Ziel ist der Ausbau von interdisziplinärem Wissen sowie der Transfer in die Praxis. Dieser erfolgt u.a. auf Basis von Veranstaltungen oder auch durch den Betrieb eines Demonstrationslabors. Zudem berät das SCRC interessierte Unternehmen in den frühen Phasen innovativer Projekte.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Technologiescouting

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Förderberatung und Antragsstellung

  • Transfer von Wissensträgern

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

Ansprechpartner

Technologie Centrum Chemnitz GmbH
Chemnitz

Ansprechpartner

Technologie Centrum Chemnitz GmbH

Die Technologie Centrum Chemnitz GmbH hat an drei Standorten für jedes junge Unternehmen die passenden Flächen. Moderne Büro-, Labor- und Produktionsflächen, Büros im Gründerzeitbau oder die erste eigene Geschäftseinheit im Innenstadt-Trendviertel am Brühl: Das TCC bietet die richtige Mischung aus kreativem Umfeld und professioneller Arbeitsumgebung, kombiniert mit bester Infrastruktur, beratender Betreuung und flexiblen Mietverträgen, die sich am Unternehmenswachstum orientieren.

Beschreibung und Angebote

Die Technologie Centrum Chemnitz GmbH hat an drei Standorten für jedes junge Unternehmen die passenden Flächen. Moderne Büro-, Labor- und Produktionsflächen, Büros im Gründerzeitbau oder die erste eigene Geschäftseinheit im Innenstadt-Trendviertel am Brühl: Das TCC bietet die richtige Mischung aus kreativem Umfeld und professioneller Arbeitsumgebung, kombiniert mit bester Infrastruktur, beratender Betreuung und flexiblen Mietverträgen, die sich am Unternehmenswachstum orientieren.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

Ansprechpartner

Steinbeis Transferzentrum Antriebs- und Handhabungstechnik
Chemnitz

Ansprechpartner

Steinbeis Transferzentrum Antriebs- und Handhabungstechnik

Seit 1991 sind wir auf den Gebieten Forschung-, Entwicklung und des Sondermaschinenbaus tätig. Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich auf Industriezweige des Maschinenbaus und der verarbeitenden Industrie. Schwerpunkte sind: Entwicklung kompletter Maschinensysteme einschließlich Prototypenfertigung und deren Umsetzung zu innovativen Produkten und Verfahren, weiterhin Forschung und Entwicklung für die Antriebs-, Handhabe- und Montagetechnik; Steuerungsentwicklung und Fertigung; CAD und FEM- Dienstleistungen sowie Patent- und Fördermittelberatung.

Beschreibung und Angebote

Seit 1991 sind wir auf den Gebieten Forschung-, Entwicklung und des Sondermaschinenbaus tätig. Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich auf Industriezweige des Maschinenbaus und der verarbeitenden Industrie. Schwerpunkte sind: Entwicklung kompletter Maschinensysteme einschließlich Prototypenfertigung und deren Umsetzung zu innovativen Produkten und Verfahren, weiterhin Forschung und Entwicklung für die Antriebs-, Handhabe- und Montagetechnik; Steuerungsentwicklung und Fertigung; CAD und FEM- Dienstleistungen sowie Patent- und Fördermittelberatung.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Ansprechpartner

Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen
Freiberg

Ansprechpartner

Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen

Die angewandte Werkstoffforschung sowie Material- und Technologieentwicklung die wichtigste Säule der Geschäftstätigkeit am Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen gGmbH in Freiberg. Ergänzt wird diese durch Dienstleistungen wie Materialprüfung und Analytik im akkreditierten Prüflabor, Beratung und Begutachtung sowie Aus- und Weiterbildung.

Dabei repräsentieren die beiden Werkstoffgruppen Leder und Kunststoffbahnen eine einzigartige Werkstoffkompetenz für das gesamte Spektrum flexibler synthetischer und natürlicher Polymerwerkstoffe. Dazu zählen Materialien wie Leder, Kunstleder, Kollagenprodukte, beschichtete Textilien und andere flexible, flächige Verbundmaterialien und Werkstoffverbunde. So vielfältig wie die Materialienkombinationen sind auch die Anwendungsbereiche dieser Materialien, wie beispielsweise Automobil- und Wohninterieur, Schutzbekleidung, industrielle Anwendungen, Medizin- und Biomedizinprodukte oder Agrar- und Bautechnik.

Beschreibung und Angebote

Die angewandte Werkstoffforschung sowie Material- und Technologieentwicklung die wichtigste Säule der Geschäftstätigkeit am Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen gGmbH in Freiberg. Ergänzt wird diese durch Dienstleistungen wie Materialprüfung und Analytik im akkreditierten Prüflabor, Beratung und Begutachtung sowie Aus- und Weiterbildung.

Dabei repräsentieren die beiden Werkstoffgruppen Leder und Kunststoffbahnen eine einzigartige Werkstoffkompetenz für das gesamte Spektrum flexibler synthetischer und natürlicher Polymerwerkstoffe. Dazu zählen Materialien wie Leder, Kunstleder, Kollagenprodukte, beschichtete Textilien und andere flexible, flächige Verbundmaterialien und Werkstoffverbunde. So vielfältig wie die Materialienkombinationen sind auch die Anwendungsbereiche dieser Materialien, wie beispielsweise Automobil- und Wohninterieur, Schutzbekleidung, industrielle Anwendungen, Medizin- und Biomedizinprodukte oder Agrar- und Bautechnik.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU
Chemnitz

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik ist Motor für Neuerungen im Umfeld der produktionstechnischen Forschung und Entwicklung. Wir erschließen Potenziale, entwickeln Lösungen, verbessern Technik und treiben Innovationen in Wissenschaft und Auftragsforschung voran. Im Fokus: Bauteile und Verfahren, Technologien und Prozesse, komplexe Maschinensysteme – die ganze Fabrik. Als Leitinstitut für ressourceneffiziente Produktion liegt unser Hauptaugenmerk auf der Entwicklung von Effizienztechnologien und intelligenten Produktionsanlagen.

Beschreibung und Angebote

Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik ist Motor für Neuerungen im Umfeld der produktionstechnischen Forschung und Entwicklung. Wir erschließen Potenziale, entwickeln Lösungen, verbessern Technik und treiben Innovationen in Wissenschaft und Auftragsforschung voran. Im Fokus: Bauteile und Verfahren, Technologien und Prozesse, komplexe Maschinensysteme – die ganze Fabrik. Als Leitinstitut für ressourceneffiziente Produktion liegt unser Hauptaugenmerk auf der Entwicklung von Effizienztechnologien und intelligenten Produktionsanlagen.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Technologiescouting

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Förderberatung und Antragsstellung

  • Transfer von Wissensträgern

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

Ansprechpartner

Institut für Nichtklassische Chemie e.V.
Leipzig

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Institut für Nichtklassische Chemie e.V.

Beschreibung und Angebote

Angebote

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

Ansprechpartner

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
Dresden

Ansprechpartner

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) leistet langfristig ausgerichtete Spitzenforschung auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Unter Rückgriff auf wissenschaftliche Großgeräte bearbeiten wir die Themen: Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?

Beschreibung und Angebote

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) leistet langfristig ausgerichtete Spitzenforschung auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. Unter Rückgriff auf wissenschaftliche Großgeräte bearbeiten wir die Themen: Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?
Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

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  • Zugang zu Forschungspartnern

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Ansprechpartner

Technische Universität Dresden - Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
Dresden

Ansprechpartner

Technische Universität Dresden - Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) – das sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Engagement und Leidenschaft auf dem Gebiet des modernen Leichtbaus forschen, lehren und entwickeln.
Unser Forschungsspektrum reicht von der Grundlagenforschung über die anwendungsorientierte Forschung bis hin zur konkreten Innovationsentwicklung für unsere Industriepartner. Die Arbeit am ILK ist geprägt vom Dresdner Modell eines "Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design" und basiert auf einem werkstoff- und produktübergreifenden Ansatz. Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betrachten bei der Entwicklung neuer Konzepte, Prozesse und Produkte die gesamte Entwicklungskette: Werkstoff – Konstruktion – Simulation – Fertigung – Prototypentests – Qualitätssicherung – Kosten. Je nach Anforderung beziehen sie alle Werkstoffklassen vom Stahl über Aluminium, Magnesium und Titan sowie Kunststoff bis hin zur Keramik entsprechend ihrem konstruktiv-technologischen Eigenschaftsprofil ebenso ein wie Composites mit Kurzfaser-, Endlosfaser- oder Textilverstärkung.

Beschreibung und Angebote

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) – das sind rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Engagement und Leidenschaft auf dem Gebiet des modernen Leichtbaus forschen, lehren und entwickeln.
Unser Forschungsspektrum reicht von der Grundlagenforschung über die anwendungsorientierte Forschung bis hin zur konkreten Innovationsentwicklung für unsere Industriepartner. Die Arbeit am ILK ist geprägt vom Dresdner Modell eines "Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design" und basiert auf einem werkstoff- und produktübergreifenden Ansatz. Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betrachten bei der Entwicklung neuer Konzepte, Prozesse und Produkte die gesamte Entwicklungskette: Werkstoff – Konstruktion – Simulation – Fertigung – Prototypentests – Qualitätssicherung – Kosten. Je nach Anforderung beziehen sie alle Werkstoffklassen vom Stahl über Aluminium, Magnesium und Titan sowie Kunststoff bis hin zur Keramik entsprechend ihrem konstruktiv-technologischen Eigenschaftsprofil ebenso ein wie Composites mit Kurzfaser-, Endlosfaser- oder Textilverstärkung.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

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  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Ansprechpartner

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
Freiberg

Ansprechpartner

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln.
Das HIF wurde durch die deutsche Bundesregierung im Rahmen der Rohstoffstrategie im Jahr 2011 gegründet. Es gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg. Als Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials war das HIF maßgeblich an dessen Aufbau beteiligt.
Unser Institut forscht im Thema der Ressourcentechnologie innerhalb des Programms Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft.

Beschreibung und Angebote

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln.
Das HIF wurde durch die deutsche Bundesregierung im Rahmen der Rohstoffstrategie im Jahr 2011 gegründet. Es gehört zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und kooperiert eng mit der TU Bergakademie Freiberg. Als Mitglied im europäischen Rohstoffnetzwerk EIT RawMaterials war das HIF maßgeblich an dessen Aufbau beteiligt.
Unser Institut forscht im Thema der Ressourcentechnologie innerhalb des Programms Energieeffizienz, Materialien und Ressourcen der Helmholtz-Gemeinschaft.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

  • Persönliche Transferberatung

Kooperationspartner finden

  • Technologiescouting

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

  • Förderberatung und Antragsstellung

Reihe Transfer-Konkret startet ins Jahr 2021

Der Workshop widmete sich dem Thema Methoden zur Verwertung von Forschungsergebnissen und lud Teilnehmende zum interaktiven Austausch ein.

„Den wichtigen Dialog von Forschung und Wirtschaft gilt es weiter zu fördern.“

futureSAX-Interview mit Dr. Joachim Nöller, Abteilung Wissens- und Technologietransfer am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ

Die Sächsische Transfer Roadshow 2021 startet in Dresden

Rund 50 Gäste trafen sich online, um die Erfolgsgeschichte des ILK der TU Dressden als Partner der Wirtschaft und Serial Entrepreneur kennenzulernen.

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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