Sächsisches Transfer-Netzwerk

Gemeinsam mehr erreichen!

Das Sächsische Transfer-Netzwerk vereint rund 80 Institutionen (Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderer) aus ganz Sachsen und ermöglicht den persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen Transferakteuren zum Thema Wissens- und Technologietransfer. Hierzu finden halbjährlich Netzwerktreffen zu transferrelevanten Themen bei den Partnern des Sächsischen Transfer-Netzwerkes statt. Die Darstellung der Transfer-Community nach außen schafft für Unternehmen Transparenz, unterstützt die Kooperationsanbahnung und steigert die Effizienz von Wissens- und Technologietransferprozessen.

Mehrwert des Sächsischen Transfer-Netzwerkes

  • regionaler und institutioneller Erfahrungsaustausch zwischen den Transferakteuren (Netzwerktreffen)
  • übersichtliche Darstellung der Transferangebote und der jeweiligen Ansprechpartner (Netzwerkkarte)
  • Herstellung von Transparenz und gebündelte Zugang für Unternehmen
  • Entwicklung einer vertrauensvollen Transferkultur durch persönlichen Austausch

Vorteile der Netzwerkpartnerschaft

Die sächsische Transfer-Community im Überblick

Das Sächsische Transfer-Netzwerk bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Infor­ma­tionen zu unseren kompetenten Partnern und deren Angeboten im Bereich Wissens- und Technologietransfer. Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick, welche Ansprech­partner es in Ihrer Nähe gibt, die Sie in der Umsetzung Ihrer Innova­ti­ons­projekt unterstützen. In den Netzwerkinterviews mit unseren Partnern stellen wir Ihnen die Personen, Einrichtungen und Kooperationsmöglichkeiten näher vor. Ausführliche Informationen zu ausgewählten Projekten finden Sie auf Sächsische Projekte für Innovation & Transfer. Konkrete Kooperationsangebote und -gesuche stellen wir in der Innovationsbörse für Sie bereit.

Ansprechpartner

Luise Weißflog

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz
Chemnitz

Ansprechpartner

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz

Wir unterstützen KMU, die ein Digitalisierungsvorhaben voranbringen, einen Prozess digital gestalten oder Künstliche Intelligenz im Unternehmen anwenden wollen. Zu unseren kostenfreien Angeboten zählen unter anderem Analysen, Konzepte und Prototypen.
Das Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit dieser Maßnahme fördert das BMWi die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Beschreibung und Angebote

Wir unterstützen KMU, die ein Digitalisierungsvorhaben voranbringen, einen Prozess digital gestalten oder Künstliche Intelligenz im Unternehmen anwenden wollen. Zu unseren kostenfreien Angeboten zählen unter anderem Analysen, Konzepte und Prototypen.
Das Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit dieser Maßnahme fördert das BMWi die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS
Chemnitz

Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS

Die Stärke des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS liegt in der Entwicklung von Smart Systems - sogenannten intelligenten Systemen für verschiedenartige Anwendungen. Die Systeme verbinden Elektronikkomponenten, Mikro- und Nanosensoren und -aktoren mit Schnittstellen zur Kommunikation. Fraunhofer ENAS entwickelt Einzelkomponenten, die Technologien für deren Fertigung aber auch Systemkonzepte und Systemintegrationstechnologien und überführt sie in die praktische Nutzung. Fraunhofer ENAS begleitet Kundenprojekte von der Idee über den Entwurf, die Technologieentwicklung oder Umsetzung anhand bestehender Technologien bis hin zum getesteten Prototyp.

Beschreibung und Angebote

Die Stärke des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS liegt in der Entwicklung von Smart Systems - sogenannten intelligenten Systemen für verschiedenartige Anwendungen. Die Systeme verbinden Elektronikkomponenten, Mikro- und Nanosensoren und -aktoren mit Schnittstellen zur Kommunikation. Fraunhofer ENAS entwickelt Einzelkomponenten, die Technologien für deren Fertigung aber auch Systemkonzepte und Systemintegrationstechnologien und überführt sie in die praktische Nutzung. Fraunhofer ENAS begleitet Kundenprojekte von der Idee über den Entwurf, die Technologieentwicklung oder Umsetzung anhand bestehender Technologien bis hin zum getesteten Prototyp.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

  • Transfer von Wissensträgern

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Dresden

Ansprechpartner

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden ist mit über 5.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Landeshauptstadt. Im Jahr 1992 gegründet, reiht sie sich heute ein in die Spitzengruppe der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Mit ihrer anwendungsorientieren Forschung ist die Hochschule ein wichtiger Partner insbesondere von mittelständischen Unternehmen in Sachsen und sehr gut vernetzt mit den zahlreichen Technologie- und Forschungszentren des Wissenschaftsstandorts Dresden.

Die Gründungsschmiede der HTW Dresden unterstützt junge Start-ups aus dem Umfeld der Hochschule bei der Entwicklung und Durchführung innovativer Geschäftsideen und vermittelt Kontakte zu Kooperationspartnern in Wirtschaft und Industrie.

Beschreibung und Angebote

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden ist mit über 5.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule der Landeshauptstadt. Im Jahr 1992 gegründet, reiht sie sich heute ein in die Spitzengruppe der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Mit ihrer anwendungsorientieren Forschung ist die Hochschule ein wichtiger Partner insbesondere von mittelständischen Unternehmen in Sachsen und sehr gut vernetzt mit den zahlreichen Technologie- und Forschungszentren des Wissenschaftsstandorts Dresden.

Die Gründungsschmiede der HTW Dresden unterstützt junge Start-ups aus dem Umfeld der Hochschule bei der Entwicklung und Durchführung innovativer Geschäftsideen und vermittelt Kontakte zu Kooperationspartnern in Wirtschaft und Industrie.

Angebote

Transferpotenziale entdecken

  • Bereitstellung von Informationen

  • Durchführung von Transferveranstaltungen

Kooperationspartner finden

  • Zugang zu Forschungspartnern

  • Zugang zu Industriepartnern

  • Zugang zu Kompetenzzentren

Transferprozess gestalten

  • Anbahnung und Umsetzung von Auftragsforschung

  • Anbahnung und Umsetzung von Forschungskooperationen

  • Förderberatung und Antragsstellung

  • Transfer von Wissensträgern

  • Verwertung von Forschungsergebnissen

Großes Interesse bei der Sächsischen Transfer Roadshow in Freiberg

Rund 30 Gäste interessierten sich für die modellhaft Transferzusammenarbeit zwischen der TU Bergakademie Freiberg und der Freiberg Instruments GmbH.

Steuerliche Forschungsförderung nimmt Fahrt auf

Bis zu 1 Million Euro für eigenbetriebliche Forschung, Auftragsforschung sowie Forschung als Kooperation mit einem oder mehreren anderen Unternehmen.

futureSAX on Tour bei den AI Innovation Days

Mit Unternehmen und Politik diskutierte futureSAX-Geschäftsführerin Marina Heimann zum "Fahrplan für die KI-Zukunft Sachsens".

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Best Practices Transfer an Fraunhofer-Instituten

8. Oktober 2020

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Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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