Sächsischer Transferpreis 2021

Transfererfolge feiern und fördern! Bewerbungsschluss am 7. März 2021

Jury 2021Nominierte 2021
Bewerbungsstart 30. November 2020
Bewerbungsende 7. März 2021
Nominierung KW 16/2021
Jurysitzung 19.05.2021
Prämierung 14. Juli 2021

14 erfolgreiche Transferprojekte zum Sächsischen Transferpreis 2021 zugelassen

Der Sächsische Transferpreis ehrt herausragende Wissens- und Technologiegeber und verleiht modellhaften Transferprojekten Sichtbarkeit.

Acht Nominierte beim Sächsischen Transferpreis 2021

Herzlichen Glückwunsch an acht Transferleistungen mit Modellcharakter, die für den Sächsischen Transferpreis 2021 nominiert wurden. Die Verteilung über die sächsische Forschungslandschaft ist vielfältig: Die Nominierten sind Vertreterinnen und Vertreter etablierter Forschungsinstitutionen in Sachsen, von Fraunhofer-Institution über das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf bis zum Leibniz-Institut. Auch Vertreter der TU Dresden wie auch der TU Bergakademie Freiberg sind nominiert.

Drei Nominierungen ordnen sich dem Maschinen-/Anlagenbau zu, zwei der Branche Informations-/Kommunikationstechnologien. Auch Transferleistungen aus den Bereichen Mobilität/Verkehr, Life Sciences/Medizin/Gesundheit und Chemie/Werkstofftechnik sind vertreten.

Nun geht es am 19. Mai 2021 bei der Jurysitzung weiter.

Beim Sächsischen Transferpreis 2021 wurden insgesamt 14 erfolgreiche Transferprojekte mit Modellcharakter aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen formal zugelassen. Hier zeigt sich großes Engagement, Brücken zwischen exzellenter Wissenschaft und erfolgreicher Wirtschaft zu bauen.

Die meisten Bewerbungen kamen aus Dresden. Weitere Einreichungen kommen aus Chemnitz, Freiberg und Leipzig. Hinsichtlich der Transferkanäle betreffen sieben Projekte eine Auftragsforschung bzw. Verbundforschung, vier Projekte mündeten in Aus- bzw. Neugründungen, zwei Projekte realisierten ihren Transfererfolg über Personaltausch/Transfer über Köpfe und einmal war das Transferergebnis ein Lizenz-/Patenterwerb bzw. -übertragung.

Wir wünschen allen Bewerbungen viel Erfolg!

Die wichtigsten Fragen zum Sächsischen Transferpreis 2021

Was wird gesucht?

Der Sächsische Transferpreis sucht Wissens- und Technologietransferprojekte zwischen Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungsinstituten und sächsischen Unternehmen mit Modellcharakter. Hierbei steht nicht nur das Endprodukt, sondern die Gestaltung sowie die Effektivität des Transferprozesses im Mittelpunkt. Der Sächsische Transferpreis ist branchen- und technologieoffen. Der Beginn bzw. die Durchführung des Transferprozesses dürfen max. drei Jahre zurückliegen.

Warum mitmachen?

  • Chance auf insgesamt 30.000 Euro Preisgeld
  • Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 8.500 Kontakten aus Wirtschaft und Wissenschaft
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades durch fortlaufende Öffentlichkeitsarbeit und die Sächsische Transfer Roadshow
  • Präsentation des Projekts im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz

Wer darf mitmachen?

Die Auszeichnung richtet sich an Einzelpersonen (Technologiegeber), die an staatlich anerkannten Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen beschäftigt sind und maßgeblich an der Übertragung von Wissen und Technologie in den sächsischen Mittelstand beigetragen haben.

Für den Sonderpreis können ergänzend Technologiemittler nominiert werden. Das sind bspw. Transferassistenten, Innovationmanager etc. in (außeruniversitären) Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Clustern oder auch Mitarbeiter von unabhängigen Intermediären wie Verwertungsgesellschaften, Kompetenznetzwerken, Technologiezentren sowie Gründerinitiativen und Inkubatoren / Acceleratoren. Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Worauf kommt es an?

Die Bewertung erfolgt nach den folgenden Kriterien und prozentualer Gewichtung:

  • Marktrelevanz & -nutzen
  • Modellcharakter & Netzwerkeffekte
  • Organisation & Transferprozess

Alle Kriterien werden gleich gewichtet.

Wie bewerben?

Das Onlinebewerbungsportal ist im Zeitraum vom 30. November 2020 bis zum 7. März 2021 geöffnet. Zur Anmeldung gelangen Sie über die Schaltfläche unten. Die Bewerbung erfolgt gemeinsam aus einem Unternehmen mit Sitz in Sachsen und einem Wissens- und Technologiegebenden (Einzelperson) aus einer Hochschule und außeruniversitären Forschungseinrichtung. Technologiemittler können nur im Rahmen einer solchen Bewerbung für den Sonderpreis vorgeschlagen werden. Der alleinige Vorschlag eines Technologiemittlers ist im Rahmen des Wettbewerbs nicht möglich.

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Nach dem Bewerbungsschluss werden die Einreichungen auf die Einhaltung der formalen Teilnahmekriterien geprüft. Alle zugelassenen Bewerbungen gehen an die unabhängige Jury. In der ersten Runde werden durch die Jury die besten Einreichungen (nach Punkten) für die zweite Wertungsrunde nominiert.

Über die Platzierten des Sächsischen Transferpreis 2021und den Sonderpreis Technologiemittler entscheidet die Jury im Mai 2021 in einer zweiten Runde unter Vorsitz des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Die Preisträger werden im Juli im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz bekanntgegeben.

Ablauf und Überblick

Die Gewinner des Sächsischen Transferpreises 2019

Preisträger: Prof. Dr. Dr. Karl Leo, TU Dresden

Projekt: Miniaturisierbare Spektroskopie basierend auf organischer Elektronik

2. Platz: Prof. Dr. Jens-Peter Majschak, Fraunhofer IVV

Projekt: cera2heat-Revolution industrieller Heizprozesse

3. Platz: Karl Lötsch, Innovationscluster HZwo

Projekt: Großserientaugliche Herstellung von metallischen PEM-Bipolarplatten

Sonderpreis: Maria Kryger, Universität Leipzig

Projekt: Entwicklung einer herzgesünderen Rostbratwurst

20 Teilnehmer haben sich am Ende durchgesetzt und waren im Rahmen der Innovationskonferenz am 19. Juni 2019 zur Preisverleihung zu Gast

9 Jury-Mitglieder, bestehend aus Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben sich in zwei Wertungsrunden für vier Gewinner entschieden.

Ihre Ansprechpartnerin für Wettbewerbe

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Mara Wollensak

Öffentlichkeitsarbeit/Wettbewerbe

Als Mitgründerin und ehemalige Geschäftsführerin einer Schülerfirma stellte Mara Wollensak bereits früh fest, wie wichtig Netzwerke für die Weiterentwicklung von Unternehmen sind, was es bedeutet, einen Businessplan zu schreiben und wie wichtig es ist, Ziele immer vor Augen zu haben. Während ihres Studiums im Bereich der Wirtschaftswissenschaften in Management & Organisation Studies hat sie durch ihr ehrenamtliches Engagement eine der größten Firmenkontaktmessen Sachsens und verschiedenste Veranstaltungen organisiert. Ihre Flexibilität und Kreativität in der Veranstaltungsorganisation kommt von der Leidenschaft für das Nähen.

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