Sächsischer Transferpreis 2023

Transfererfolge vorstellen und feiern!

TeilnahmebedingungenRückblick 2021
Bewerbungsstart 23. November 2022
Bewerbungsende 8. März 2023
Nominierung Mitte April
Jurysitzung 24. Mai 2023
Prämierung Sächsische Innovationskonferenz 2023

Sächsischer Transferpreis

Der Sächsische Transferpreis ehrt herausragende Wissens- und Technologiegebende und verleiht modellhaften Transferprojekten Sichtbarkeit.

Wissens- und Technologietransfer spielt für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Sächsische Transferpreis ehrt Wissens- und Technologiegebende, die in besonderer Weise zum Gelingen eines Transferprozesses von der Wissenschaft in die Wirtschaft beigetragen haben und somit maßgeblich die Innovationskraft des sächsischen Mittelstandes stärken. Die sehr wichtige Rolle der Technologiemittelnden in diesem Prozess, wird durch einen Sonderpreis honoriert.

Sächsischer Transferpreis 2023

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Bewerbungszeitraum: 23. November 2022 bis 8. März 2023

Hinweis: Bitte wenden Sie sich bei Fragen an wettbewerbe@futuresax.de

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Die wichtigsten Fragen zum Sächsischen Transferpreis 2023

Was wird gesucht?

Der Sächsische Transferpreis sucht Wissens- und Technologietransferprojekte zwischen Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungsinstituten und sächsischen Unternehmen mit Modellcharakter. Hierbei steht nicht nur das Endprodukt, sondern die Gestaltung sowie die Effektivität des Transferprozesses im Mittelpunkt. Der Sächsische Transferpreis ist branchen- und technologieoffen. Der Beginn bzw. die Durchführung des Transferprozesses dürfen max. drei Jahre zurückliegen.

Warum mitmachen?

  • Chance auf insgesamt bis zu 30.000 Euro Preisgeld
  • Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 10.000 Kontakten aus Wirtschaft und Wissenschaft
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades durch fortlaufende Öffentlichkeitsarbeit und die Sächsische Transfer Roadshow
  • Präsentation des Projekts im Rahmen der Sächsischen Innovationskonferenz

Wer darf mitmachen?

Die Auszeichnung richtet sich an Einzelpersonen (Technologiegebende), die an staatlich anerkannten Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen beschäftigt sind und maßgeblich an der Übertragung von Wissen und Technologie in den sächsischen Mittelstand beigetragen haben.

Für den Sonderpreis können ergänzend Technologiemittelnde nominiert werden. Das sind bspw. Transferassistenten, Innovationmanager/-innen etc. in (außeruniversitären) Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Clustern oder auch Mitarbeiter von unabhängigen Intermediären wie Verwertungsgesellschaften, Kompetenznetzwerken, Technologiezentren sowie Gründerinitiativen und Inkubatoren / Acceleratoren. Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Worauf kommt es an?

Die Bewertung erfolgt nach den folgenden Kriterien und prozentualer Gewichtung:

  • Marktrelevanz & -nutzen
  • Modellcharakter & Netzwerkeffekte
  • Organisation & Transferprozess

Alle Kriterien werden gleich gewichtet.

Wie bewerben?

Das Onlinebewerbungsportal ist im Zeitraum vom 23. November 2022 bis zum 8. März 2023 geöffnet. Zur Anmeldung gelangen Sie über die Schaltfläche unten. Die Bewerbung erfolgt gemeinsam aus einem Unternehmen mit Sitz in Sachsen und einem Wissens- und Technologiegebenden (Einzelperson) aus einer Hochschule und außeruniversitären Forschungseinrichtung. Technologiemittelnde können nur im Rahmen einer solchen Bewerbung für den Sonderpreis vorgeschlagen werden. Der alleinige Vorschlag eines Technologiemittelnden ist im Rahmen des Wettbewerbs nicht möglich.

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Nach dem Bewerbungsschluss werden die Einreichungen auf die Einhaltung der formalen Teilnahmekriterien geprüft. Alle zugelassenen Bewerbungen gehen an die unabhängige Jury. In der ersten Runde werden durch die Jury die besten Einreichungen (nach Punkten) für die zweite Wertungsrunde nominiert.

Über die Platzierten des Sächsischen Transferpreis 2023 und den Sonderpreis Technologiemittelnde entscheidet die Jury im Mai 2023 in einer zweiten Runde unter Vorsitz des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Die Preistragenden werden im Rahmen der Sächsischen Innovationskonferenz bekanntgegeben.

Die Jury des Sächsischen Transferpreises 2023

Beim Sächsischen Transferpreis findet die Bewertung wie in den Vorjahren in zwei Wertungsrunden statt. In der ersten Wertungsrunde wird jede Einreichung von fachkundigen und unabhängigen Jury-Mitgliedern bewertet. Aus den qualifizierten Einschätzungen der Expertinnen und Experten unterschiedlichster Branchen und Institutionen werden die Nominierten ermittelt.

In der zweiten Wertungsrunde am 24. Mai 2023 entscheiden die Jury-Mitglieder über die Nominierten-Bewerbungen aus unterschiedlichsten Transferkanälen und Institutionen.

Auf dieser Basis legte die Jury anschließend die Platzierungen, Verteilung des Preisgeldes und den Sonderpreistragenden Technologiemittler/-in fest. Wir danken allen ehrenamtlich tätigen Jurorinnen und Juroren!

Rückblick: Preistragende des Sächsischen Transferpreis 2021

Preisträger: Prof. Dr. (em.) Jörg Steinbach, HZDR

Projekt „GMP-Herstellung für Iod-123 markierte Radiopharmaka zur Diagnostik von Parkinson“ aus dem Bereich Auftragsforschung und Verbundforschung.

2. Platz: Dr. Agnes Schulze, Leibniz IOM

Aus-/Neugründung des Projekts „Veredelte Membranfilter für nachhaltige Reinigung von Trink- und Abwasser“

3. Platz: Prof. Dr. Jens-Peter Majschak, Fraunhofer IVV

Aus-/Neugründung des Projekts „MADDOX – Selbstlernendes Assistenzsystem für Bediener und Techniker von Produktionsmaschinen“

Sonderpreis: Yvonne Bohne, Leibniz IOM

Projekt „Veredelte Membranfilter für die nachhaltige Reinigung von Trink- und Abwasser“

Alle Infos zu Teilnehmenden, Nominierten und Platzierten finden Sie in unserem eBook zum Wettbewerbsjahr 2021.

Alle Informationen zu den 8 nominierten Projekten beim Sächsischen Transferpreis 2021 finden Sie in der Wettbewerbsdoku

Ihre Ansprechpartnerin für Wettbewerbe

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Mara Honke

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen, Wettbewerbe & Alumni

Als Mitgründerin und ehemalige Geschäftsführerin einer Schülerfirma stellte Mara Honke bereits früh fest, wie wichtig Netzwerke für die Weiterentwicklung von Unternehmen sind, was es bedeutet, einen Businessplan zu schreiben und wie wichtig es ist, Ziele immer vor Augen zu haben. Während ihres Studiums im Bereich der Wirtschaftswissenschaften in Management & Organisation Studies hat sie durch ihr ehrenamtliches Engagement eine der größten Firmenkontaktmessen Sachsens und verschiedenste Veranstaltungen organisiert. Ihre Flexibilität und Kreativität in der Veranstaltungsorganisation kommt von der Leidenschaft für das Nähen.

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