Erfahrungsaustausch für junge und etablierte Unternehmen finden Sie im Sächsischen Mentoring Netzwerk

Sächsisches Mentoring-Netzwerk

Erfahrungsaustausch für junge und etablierte Unternehmen

Bewerbung als MentorBewerbung als Mentee

Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe

Für junge und etablierte Unter­nehmer ist es wichtig und von großem Wert, sich mit anderen Unter­nehmern über Erfah­rungen und relevante Themen auszut­au­schen. Ein Gespräch auf Augenhöhe außerhalb des eigenen „bekannten“ Teller­randes ist in jedem Fall von großem Vorteil! Die Suche nach den richtigen Ansprech­partnern gestaltet sich oft schwierig. Und genau hier unter­stützt das Mentoring-Netzwerk!

Was ist Mentoring?

Mentoring ist die Weitergabe von persönlichen (Lebens-)Erfahrungen ohne Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. Mentoring kann fachliche und reflektierende Elemente enthalten, ist jedoch keine gezielte und ausschließliche Fachberatung. Mentoren sind keine ausgebildeten Coaches oder Trainer - sie stehen mit ihrer eigenen Überzeugung und Erfahrungen zur Verfügung. Im Vorder­grund stehen dabei eher Themen, die keine kurzfris­tigen, tages­ak­tu­ellen Baustellen sind, sondern der langfris­tigen Entwicklung des Unter­nehmens dienen oder strate­gische Zielset­zungen unter­stützen. Auch der gezielte Kontakt­aufbau zu etablierten Netzwerken oder Verbänden und wie man von der erfolg­reichen Mitarbeit in solchen Organi­sa­tionen profi­tieren kann, steht dabei im Fokus.

Wie können Sie mitmachen?

Kontaktieren Sie uns!

Um die Interessen und Bedürfnisse genau abschätzen zu können und individuelles Matching zu ermöglichen, können Sie sich bei uns als Mentor oder Mentee bewerben.

Bewerbung als Mentor

Erfolgreiches Mentoring - die Videoreihe

Im Videoformat "Erfolgreiches Mentoring" führen wir Interviews mit Mentorinnen und Mentoren und Mentees und sprechen mit ihnen über die Faktoren von erfolgreichen Mentoring-Tandems, die Abläufe, die Kontaktanbahnung und die Benefits, die jeder aus diesem Tandem mitnimmt. So entstehen spannende und lebendige Eindrücke, wie ein Mentoring abläuft und wie sehr man davon profitieren können.

LiGenium GmbH Chemnitz

Mit nachhaltigen Lösungen für die Logistik gewann LiGenium GmbH Platz 3 beim Sächsischen Gründerpreis 2020. Hinter dem Erfolg des Chemnitzer Start-ups steht auch die Offenheit von Geschäftsführer Christoph Alt, an einem Mentoring-Programm teilzunehmen. Im Videoformat "Erfolgreiches Mentoring" spricht er über Anforderungen und Learnings aus dieser Zeit.

NEXT BUTLER GmbH Dresden

Die Bereitschaft, offen für Feedback zu sein, ist eine Hürde, die man überwinden muss. Sebastian Krampe, Gründer der NEXT BUTLER GmbH, hat sich im vergangenen Jahr an futureSAX gewandt, um etwas zu finden, was er gar nicht suchte - was das war, erfahrt ihr im Video.

Bindwerk & Daniel Senf Dresden

Wenn man quasi über Nacht zum Geschäftsführer des Familienunternehmens wird, steht man vor großen Herausforderungen. Um diese zu meistern, nahm Franz Bradler, Geschäftsführer der Buchbinderei Bindwerk am Stadtrand von Dresden die Hilfe des Sächsischen Mentoring Netzwerks in Anspruch. Dadurch traf er auf seinen Mentor, Daniel Senf, Geschäftsführer der FSA Fremdsprachen-Akademie GmbH. Im Interview sprechen Mentor und Mentee über ihre Mentoringgeschichte.

Der Mentoring-Prozess von futureSAX

Unsere Definition von “Mentoring”

Mentoring ist die gezielte Weitergabe von Erfahrungen, die man bisher persönlich oder beruflich erlangt hat, ohne den Anspruch auf de allgemeine Gültigkeit. Es ist keine gezielte und ausschließliche Fachberatung, vielmehr enthält es fachliche und reflektierende Elemente. Mentoren sind keine ausgebildeten Trainer oder Coaches - sie stehen aufgrund ihrer eigenen Überzeugung und Erfahrungen zur Verfügung, um zu unterstützen. Im Vorder­grund stehen dabei langfristige Themen, die keine kurzfris­tigen, tages­ak­tu­ellen Baustellen sind, sondern der Entwicklung des Unter­nehmens dienen oder strate­gische Zielset­zungen unter­stützen. Auch der gezielte Kontakt­aufbau zu etablierten Netzwerken oder Verbänden und wie man von der erfolg­reichen Mitarbeit in solchen Organi­sa­tionen profi­tieren kann, steht dabei im Fokus.

Wie läuft das Mentoring ab?

Wie läuft das Mentoring ab?

- Bewerbung des Mentees bis Ende des Quartals
- Vorauswahl durch futureSAX
- Auswertung und Mentorenauswahl durch das Kernteam
- Organisation eines ersten "Matching"-Termins
- regelmäßige Treffen zwischen Mentor und Mentee
- Feedbackgespräch nach Abschluss des Mentorings

Wie ist das Netzwerk aufgebaut?

Wie ist das Netzwerk aufgebaut?

Gemeinsam mit regionalen Kernteams in Chemnitz, Dresden, Leipzig, Oberlausitz und Süd-West-Sachsen matchen wir Sie mit dem idealen Mentor. Die Netzwerk­teams reali­sieren die Kommu­­ni­­kation mit den Mentoren und Mentees sowie Multi­pli­ka­toren vor Ort und agieren als Mittler und Treiber des Netzwerkes.

Wer steht hinter dem Sächsi­schen Mentoring-Netzwerk?

Eine Karte Sachsens, welche die Logos der Mitglieder jeweiligen regionalen Kernteams zeigt

Wer steht hinter dem Sächsi­schen Mentoring-Netzwerk?

Das Mentoring-Netzwerk ist keine eigene Insti­tution, sondern besteht aus engagierten Unter­nehmern, Angestellten und Wissens­trägern, die den Wissens- und Erfah­rungs­aus­tausch fördern möchten. In jeder sächsi­schen Region gibt es ein Netzwerkteam. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sächsischer Mentoring-Tag

23.09.2021 | 14:00 - 18:00 Uhr | Region Dresden

Let's talk about Mentoring!

Thema: Wie können Unternehmen Innovationen für sich erschließen und durch gezieltes Mentoring zur Anwendung bringen?

Zur Veranstaltung

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Michael Kelber

Projektmanager Unternehmen

Innovation & Mentoring

Nach seinem Studium der Architektur war Michael Kelber mehrere Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Transferbereich zwischen Wissenschaft und Innovation an der Wissensarchitektur – Laboratory of Knowledge Architecture der Technischen Universität Dresden tätig. Schwerpunkt seiner Forschung und Lehre lag auf den Gebieten des Wissensmanagements und Entrepreneurships sowie der Methodenvermittlung zur Entwicklung von Geschäftsideen und der Ausschöpfung von Innovationspotentialen. Parallel dazu begleitete Herr Kelber ein vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziertes Forschungsprojekt zum Aufbau und zur Vertiefung von Innovationskapazitäten im sächsisch-polnischen Grenzraum. Durch die Teilnahme an internationalen Forschungskonferenzen und dem Akademischen Austausch mit der Waseda Universität in Tokyo sind Herrn Kelber kulturübergreifende Herangehensweisen und Verfahren zur Entwicklung von Forschungsprojekten und Geschäftsideen vertraut. In seiner Freizeit unterstützte er zuletzt in einer aktiven Rolle die Vorbereitungsphase einer Ausgründung und engagiert sich als Ordentliches Mitglied beim Filmverband Sachsen. 

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