Die Historie von futureSAX

Seit 2000 erfolg­reiches Engagement für Innovation und Wachstum in Sachsen

Seit 20 Jahren existiert futureSAX als die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen. Als zentraler Ansprechpartner im sächsischen Gründer- und Innovationsökosystem ist das Ziel des branchenübergreifenden Netzwerkes die Innovationsakteure und das Innovationsland sichtbar zu machen. Durch vielfältige Maßnahmen setzt futureSAX dabei Wachstumsimpulse für zukunftsfähige Innovationen, vernetzt branchenübergreifend Innovatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft und erhöht die Effektivität von Innovationsprozessen. Die futureSAX-Innovationskonferenz ist ein jährliches Highlight und der Treffpunkt aller Akteure und Innovationsinteressierten des Freistaates.

Die Geschichte von futureSAX

2018 bis 2020 - futureSAX - verstetigt und weiterentwickelt

2020 - neues Gewand zum 20. Jubiläum

Die Marke futureSAX und der Sächsische Gründerpreis feiern ihr 20. Jubiläum. Dies ist Anlass sich im neuen Gewand zu präsentieren, um der Vielfalt der sächsischen Innovationen über alle Zielgruppen hinweg gerecht zu werden. Zudem werden die Aktivitäten zum Unternehmertum im Zusammenhang mit den Jugendlichen im eigenständigen Bereich NextGen zusammengefasst. Durch die Corona-Pandemie erfolgt die Durchführung diverser Formate im digitalen Gewand und das Highlight - die futureSAX-Innovationskonferenz - wird als zweiteilige Reihe durchgeführt. Darüber hinaus stand die Stärkung des Transferbereiches im Mittelpunkt - so wurden erstmals die Sächsische Transfer Roadshow sowie das Sächsische Transferforum durchgeführt.

2019 - Beständigkeit & Wachstum

Bereits zum 20. Mal prämierte futureSAX im Auftrag des Wirtschaftsministeriums den Sieger des Sächsische Innovationspreises. Auch der Sächsische Gründerpreis und der Sächsische Transferpreis sowie rund 40 Veranstaltungen und zahlreiche Maßnahmen runden das Jahr ab. Neu hinzu kam die Ausrichtung des wettbewerblichen Verfahrens im Rahmen der neuen Gründungsförderung des Freistaates - InnoStartBonus, sowie die Begleitung der ausgewählten Förderempfänger. Zwei Calls mit insgesamt 40 Gründerinnen und Gründern waren das Ergebnis des auf zwei Jahre angelegten Modellprojektes.

Das Sächsischen Mentoring Netzwerk wächst weiter. Alle Mentoren hatten erstmals die Möglichkeit sich im Rahmen des neu etablierten Mentoringtages auch untereinander auszutauschen. Erste eigene Videoformate, wie bspw. "Innovation trifft Investition" entstanden, um neben den Textinterviews die vielfältigen Erfahrungen innerhalb des Gründer- und Innovationsökosystems noch besser weitergeben zu können.

2018 - futureSAX GmbH: das Startup des Freistaates Sachsen

Die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen wird zur futureSAX GmbH. Was im Jahr 1999 als Businessplan-Wettbewerb für die IT-Branche begann, hat sich als Projekt unter dem Dach des Wirtschafts­mi­nis­te­riums erfolg­reich als branchen- und techno­lo­gie­über­grei­fende Schnitt­stelle für Gründende, Unter­nehmen, Inves­toren und Wissen­s- bzw. Technologietrans­ferak­teure in Sachsen etabliert. Als Gesellschafter der neuen GmbH fungieren der Freistaat Sachsen und die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS). Geschäfts­füh­rerin der futureSAX GmbH wird die langjährige Projekt­lei­terin Marina Heimann. Das neue Team der futureSAX GmbH freut sich darauf die etablierten Formate sowie die umfassende Netzwerkarbeit langfristig fortzuführen, weiterzuentwickeln und zu erweitern.

 

2013 bis 2017 - futureSAX wird zur Innovationsplattform

2017 - Erfahrungsaustausch als Impulsgeber

Im Jahr 2017 führte das Sächsische Minis­terium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr die vielfäl­tigen Aktivi­täten von futureSAX in Eigen­regie durch, mit dem Ziel eine nachhaltige Struktur zu schaffen und so die Wirkung für Sachsen weiter zu verstärken.

Das Sächsisches Mentoring-Netzwerks entsteht, welches jungen und etablierten Unternehmen die Möglichkeit gibt, sich mit anderen Unternehmern und Wissensträgern über deren Erfahrungen und relevante Themen rund um den Wachstumsprozess außerhalb von Fachberatung und Coaching auszutauschen. Zudem entsteht ergänzend zum futureSAX-Ideenwettbewerb (jetzt Sächsischer Gründerpreis) und dem Sächsischen Innovationspreis der Sächsische Transferpreis. Insgesamt über 100 Bewerbungen verdeutlichen einmal mehr das Potenzial und Engagement im Innovationsland Sachsen.

2016 - Sachsen als Innova­ti­onsland neu entdecken

Die Plattform (Homepage) wird aufgrund der gestiegenen Anforderungen um weitere Funktionen erweitert: futureSAX-Innovationsradar (Überblick über innovativen Gründer und Unternehmer aus dem futureSAX-Netzwerk), gemeinsamer Eventkalender, Überblick über die futureSAX-Partnernetzwerke sowie Optimierung des internen Login-Bereiches.

Auch das Repertoire an Veranstaltungsformaten wird durch die futureSAX-Innovationsbörse (Kooperationsgesuche zwischen Wissenschaft und Wirtschaft) weiter ausgebaut.

2015 - internationale Sichtbarkeit und die nächste Generatio

Im Frühjahr findet erstmals die futureSAX-Start-up Corner auf der Hannover Messe statt, um sächsische Gründer beim Markteintritt und der Erhöhung des Bekanntheitsgrades zu unterstützen. Nach dem erfolgreichen Debüt in Deutschland folgte eine zweite Auflage in den USA zur SEMICON West. Im Herbst startet die Schnittstelle zur nächsten Generation - den Jugendlichen - über eine Kooperation - futureSAX meets Jugend forscht“ mit dem Ziel – den jungen Innovations- und Erfindergeist im Freistaat zu stärken. Zudem startet futureSAX mit dem Treffen der futureSAX-Start-up-Netzwerkpartner ein weiteres Unternetzwerk, um auch für die sächsische Start-up-Szene einen zentralen Anlaufpunkt zu etablieren.

2014 - Wissens- und Technologie- bzw. Kapitaltransfer

futureSAX startet seine Kommunikation über verschiedene Social Media-Kanäle. Im Frühjahr findet das erste futureSAX-Alumni-Frühstück statt, um Unternehmen und Start-ups bisheriger Wettbewerbe zu vernetzen und den Erfahrungsaustausch anzuregen. Im Herbst folgt die erste futureSAX-Investoren Roadshow und der Aufbau des Investoren-Netzwerkes, um kapitalsuchende Innovatoren mit potenziellen Investoren zu verknüpfen. Darüber hinaus entsteht das futureSAX-Know-how-Netzwerk (heute Sächsisches Transfernetzwerk) als zentraler Anlaufpunkt im sächsischen Transfergeschehen.

2013 - Stärkung des Gründerökosystem durch Unternehmen

futureSAX wird erstmals mit der Ausrichtung des „Sächsischen Innovationspreises“, welcher seit 1992 durch den Freistaat vergeben wird, beauftragt. Zudem wurde das futureSAX-Innovationsforum als halbjährlich wiederkehrendes, interaktives Fachforum eingeführt und der Grundstein für den futureSAX-Alumni-Kreis gelegt, der die Nominierten der futureSAX-Wettbewerbe umfasst. Jährliches Highlight wird die futureSAX-Innovationskonferenz (vormals Innovationsgipfel), welche auch die Prämierung der Wettbewerbe sowie eine Ausstellung der Wettbewerbsteilnehmer (Showcase) beinhaltet.

2008 bis 2012 - ein Gründernetzwerk entsteht

2008 bis 2012 - ein Gründernetzwerk entsteht - der Gründerwettbewerb wird erwachsen

2012 - Gründen und Wachsen durch Innovation

In diesem Jahr wartet futureSAX gleich mit zwei bedeutenden Neuerungen auf: Das neue Konzept "Gründen und Wachsen durch Innovation" ersetzt den klassischen Businessplan-Wettbewerb. Und erstmals gibt es den futureSAX-Ideenwettbewerb (jetzt Sächsischer Gründerpreis) mit vier eigens gebildeten, branchenoffenen / -übergreifenden, auf die Einsatzmärkte orientierten Wettbewerbskategorien. Darüber hinaus lädt futureSAX zu den Innovationsforen "Trends für die Wirtschaft" bzw. "Freiräume für Innovationen schaffen". Weitere Höhepunkte des Jahres bilden die Abschlussprämierung und der Innovationsgipfel.


2011 - 1. Innova­ti­ons­gipfel in der Gründer­stadt Dresden

Regen Zuspruch finden die wichtigsten futureSAX-Veran­stal­tungen des Jahres. Dazu zählt das 3. Venture Capital-Forum in Dresden ebenso wie das Zukunfts­forum „planet@2021“ mit IBM und Datev und das Forum "High-Tech mit Feuer und Flamme". Zudem wird eine neue Veran­staltung aus der Taufe gehoben: der erstmals in Dresden statt­fin­dende Sächsische Innova­ti­ons­gipfel.

2010 -futureSAX wird selbst Preisträger: "Ausge­wählter Ort 2010" im Land der Ideen

Der bei futureSAX vergebene Hochschul­son­der­preis erhält einen neuen Namen: Initia­tiv­preis. Als weitere wesent­liche Neuerungen erfolgen zudem die Einführung eines Gründer­lunchs mit dem Wirtschaftsminister sowie eines Gründer­früh­stücks. Das Spektrum der Veran­stal­tungen reicht vom Gründer-Pitch mit dem High-Tech-Gründer­fonds über das Forum "Plan2020" bis hin zum Forum "Spiel­regeln – Wie wir mitein­ander umgehen sollten". 2010 kann futureSAX selbst einen beson­deren Erfolg verbuchen: die Auszeichnung des Netzwerkes als "Ausge­wählter Ort 2010" im Land der Ideen.

2009 - Eine Auszeichnung für erfolgs­ori­en­tierte Gründer

Mit dem neu einge­führten HHL-Gründer­preis wird der Businessplan-Wettbewerb futureSAX noch attrak­tiver. Zu den wichtigsten Veran­stal­tungen des Jahres gehören das 2. Venture Capital-Forum sowie das Forum „Chancen erkennen – Restruk­tu­rierung und Wachstum durch Innovation“ und das Vodafone-Forum „Sicher entscheiden“.

2008 - Erweiterung des Wettbewerbs um Netzwerktreffen

Erstmals wird ein Venture Capital-Forum durchgeführt sowie zwei Foren für Unternehmen: „Unter­nehmen im Wandel" und „(Wirtschafts-) Spionage – Die Zukunft hat begonnen“ umgesetzt. Auf großes Interesse stoßen auch die neu initiierten Unter­neh­mer­ge­spräche. Der Start eines Netzwerkaufbaus.

2000 bis 2007 - ein Gründerwettbewerb startet

2000 bis 2007 - ein Gründerwettbewerb entsteht

2007 - Optimierung des Businessplan-Wettbe­werbs

Das dreiphasige Businessplan-Wettbe­werbs­modell wird optimiert: erstmalig erfolgt im Rahmen der Phase II eine Jurysit­zung in den einzelnen Kategorien. Zudem werden erstmals ein Innova­ti­ons­forum und ein Eigen­ka­pi­tal­forum durchgeführt.
 

2006 - Gründen und Wachsen in Sachsen

2006 folgt mit der Instal­lierung des futureSAX-Wachs­tums­preises für die älteren Gründungen der nächste wichtige Schritt.

1999 wurde der IT-Businessplan-Wettbewerb futureSAX ins Leben gerufen und im Jahr 2000 erstmals vergeben.

Dieser etablierte sich umgehend unter der gleich­na­migen Marke als Gründerwettbewerb der guten Ideen mit drei Phasen.

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