Erfolgreiche sächsische Bewerbungen bei WIR! und RUBIN

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Sachsen erneut erfolgreich bei Bewerbung um Konzeptphase für Innovationsprojekte

Das Bundesforschungsministerium fördert 61 neue WIR!- und RUBIN-Bündnisse in 13 Bundesländern. Sie sollen durch Innovationen den Strukturwandel in ihren Regionen vorantreiben. Unter den geförderten Projekten sind Alumni des Sächsischen Staatspreises für Innovation, Sächsischen Staatspreises für Transfer sowie weitere Partner von futureSAX.

RUBIN-Bündnisse: 53 Bewerbungen - 17 in die Konzeptphase gewählt - 5 aus Sachsen

SEAM-INNONet - Metrom GmbH, Hartmanndorf

Im Bündnis zur wirtschaftlichen, individuellen Fertigung von funktionalisierten Kunststoff- und Hybridbauteilen in additiven Fertigungsprozessen sollen auf Basis des hochwirtschaftlichen, additiven Fertigungsverfahrens SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing) Entwicklungen und Verwertungen entlang der gesamten Prozesskette ausgebaut werden.

TaRein4.0 - ADVITEC Informatik GmbH, Dresden

Entwicklungsziel des Bündnisses Transferallianz Reinigung 4.0 –Adaptive Reinigungssysteme und -anlagen sind intelligente industrielle Reinigungssysteme. Diese versprechen Ressourceneinsparung, Gewinn an Produktionszeit und Verbraucherschutz. Voraussetzung sind kognitive Reinigungsgeräte, Vernetzung und Digitalisierung von Prozessschritten und intelligente Mensch-Maschine-Kollaboration.

4Reha-Pro-Tex - BIEHLER Sportswear GmbH & Co. KG, Limbach-Oberfrohna

Rehabilitation & Prophylaxe –die unterstützende Wirkung intelligenter Textilie. Das Bündnis hat technologisch und funktionell zum einen Textilien für Rehabilitation, Pflege und Prophylaxe sowie zum anderen Smart-Textiles für Monitoring sowie textile Oberflächenmodifikation im Entwicklungsfokus.

ISC Industriestandard Carbonbeton - CARBOCON GmbH, Dresden

Die Entwicklung und Vermarktung eines gemeinsamen, innovativen und unternehmerisch getriebenen Industriestandards für den seriellen sowie multifunktionalen Carbonbetonbau, inkl. der zugehörigen Produkte und Verfahren, steht im Mittelpunkt des Vorhabens.

EBaaS - Albert Schmutzler GbR, Aue

Entwicklung eines für Betriebsszenarien geeigneten, aktiv arbeitenden Spannkonzeptes für emissionsfreie Brennstoffzellenstacks unter Last. Es soll ein Gesamtsystem zur regelbaren Verspannung von Brennstoffzellenstacks entwickelt werden, das wiederum aus einzelnen, separat arbeits- und vermarktungsfähigen Komponenten besteht. Die notwendigen Regelansätze werden u. a. durch KI-Technologien erzeugt. Dieser Ansatz hilft, die absehbare Lücke zwischen der Entwicklung des Wasserstoffantriebs und den notwendigen Felddaten für dessen optimale Auslegung auf Basis verbauter Aggregate zu schließen.

WIR!-Bündnisse: 130 Bewerbungen - 44 in der Konzeptphase - 9 davon aus Sachsen

AgRoh4HiEnd – Anbau und Gewinnung landwirtschaftlicher Spezialrohstoffe und Verarbeitung zu industriellen Produkten in Südwestsachsen

AquaTechLausitz – Innovationsbündnis postfossile aquatische Ressourcen für einen nachhaltig industriellen Strukturwandel im Lausitzer Revier

DIANA – Point-of-Care-Diagnostik macht Therapien effektiv: Techno-logische Innovationen auf Basisneuer Materialien und mikrostrukturierender Herstellungs-verfahren

DMPL– Diversitäts-Management und neue Prozessqualität für nachhaltige Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung

gelingendes Alter(n) – Zukunftstechnologien im ländlichen Raum

Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft – Regionales Bündnis für Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft von Faserverbundwerkstoffen

RegioZukunft: Wärme Grüne Wärme – Wärme-versorgung der „Stadt der Zukunft“ und der Region im Kontext von Transformation und Adaption

Wasserstoff Leipzig – Aufbau eines regionalen, verwertungsorientierten Innovationsökosystems für Grünen Wasserstoff in der Region Leipzig

BioZ – Biobasierte Innovationen aus Zeitz

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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