Sächsische Innovationsbörse Robotik und Automation

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Intensiver Austausch auf der Sächsischen Innovationsbörse Robotik und Automation

Auf der Sächsischen Innovationsbörse stellten rund 20 Start-Ups, mittelständischer Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus Sachsen Innovationen aus dem Bereich Robotik und Automation vor und traten anschließend in virtuellen Themenräumen in den engagierten Austausch.

Gute Ideen verdienen starke Partner – Diesem Motto wurde die erste Sächsische Innovationsbörse diesen Jahres mehr als gerecht. Zum Thema Robotik und Automation tauschten sich rund 40 Teilnehmende aus Wissenschaft und Wirtschaft engagiert aus und stießen dabei Kooperationen und Zusammenarbeiten an. In kurzen Pitches stellten zehn sächsische Start-ups und zwei wissenschaftliche Institute anwendungsnahe oder bereits am Markt verfügbare Innovationen vor und standen in den anschließenden virtuellen Themenräumen mehreren etablierten Unternehmen, die aktiv nach innovativen Lösungskonzepten suchen, zum Austausch und zur Vernetzung zur Verfügung.  

Innovative technologische Ansätze und weitreichende Anwendungsgebiete 

Die Themen der vorgestellten Innovationen reichten dabei im Bereich Robotik von der intuitiven Mensch-Maschine-Kommunikation über die flexible Integration von Anlagenkomponenten in bestehende Prozessstrecken bis hin zu nachgiebigen Elektronikkomponenten. Die Technologieangebote im Bereich Automatisierung umfassten unter anderem autonome Transportlösungen, die Planung von Smart Factories und Lösungen zur Maschine-Maschine-Kommunikation. Alle innovativen Technologieangebote und -gesuche können Sie der Seite der Sächsischen Innovationsbörse nachlesen. 

Vernetzung und Austausch als Basis für Kooperationen 

In den virtuellen Themenräumen fand anschließend ein reger Austausch zwischen den Teilnehmenden statt, um Kooperationen zur Optimierung der eigenen Prozesse anzubahnen und entwickelte Technologien in Anwendungen zu integrieren. Die etablierten Unternehmen profitieren so von den frischen Ideen und dem hohen Innovationspotenzial von Hightech Start-ups während diese und die anwendungsnahen Forschungseinrichtungen die langjährigen Erfahrungen und Netzwerke der etablierten Unternehmen als Türöffner für die Weiterentwicklung und Vermarktung der Technologien nutzen.  

Sächsische Innovationsbörse

Nächster Termin: 13.07.2021 | 10:00 - 12:00 Uhr | online

Sie wollen Ihre Innovation bei der futureSAX-Innovationsbörse Online am 13. Juli präsentieren? Dann senden Sie Ihren Onepager an innovationsboerse@futuresax.de.

Innovationsland Sachsen im Innovationsradar 

Sachsen gehört zu den innovativsten Regionen Europas. Traditionell besonders stark im Ingenieursbereich bietet Sachsens Unternehmenslandschaft heute in vielen Branchen innovative Technologien an. Die Profile von rund 500 sächsischen Unternehmen sind in unserem Innovationsradar übersichtlich dargestellt. Möchten auch Sie Ihr innovatives Unternehmen öffentlichkeitswirksam darstellen? Sprechen Sie uns an!  

Bevorstehende Highlights des Jahres 2021 für innovative sächsische Unternehmen  

Die nächste Innovationsbörse findet im Rahmen der Sächsischen Innovationskonferenz am 14. Juli 2021 branchenübergreifend statt. Neben der Verleihung der sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation bietet die Veranstaltung ein attraktives Rahmenprogramm für alle Akteure des sächsischen Innovationsökosystems. Weitere zielgruppenspezifische Veranstaltungen finden Sie in unserem Eventkalender.  

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Wissens- & Technologietransfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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