Dritter Teil von Transfer-Konkret ONLINE

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Reihe Transfer-Konkret ONLINE: Transfer durch Normung und Standardisierung

Im Anschluss an das Sächsische Transferforum – TransfERLeben beschäftigt sich die Reihe Transfer-Konkret mit Methoden und Instrumenten des Wissens- und Technologietransfers, setzt damit neue Impulse und stärkt nachhaltig den Erfahrungsaustausch.

Der Workshop aus der Reihe Transfer-Konkret nahm verstärkt das Thema Normung und Standardisierung in den Fokus. Transferakteure erfuhren welche Möglichkeiten der Verwertung sich durch Normen & Standards bieten und wie Sie diese Verfahren bereits im Projektprozess integrieren können. Für junge und etablierte Unternehmen wird aufgezeigt, wie Normen & Standards zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen können.

Neben den Prozessen und Verfahren erläuterten die beiden Referentinnen Amelie Leipprand und Anja Seeliger vom Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) welche konkreten Einstiegsmöglichkeiten für eine Normung und Standardisierung bestehen. Am Beispiel des sächsischen Projektes „PeelStrength“ wurde aufgezeigt, wie über das Förderprogramm WIPANO der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft gelingen kann.

Mit dem Wettbewerb DIN-Connect steht zudem ein Instrument zur Verfügung welches innovative Projektideen mit Potenzial für Normung und Standardisierung fördert und sich an Start-ups und KMU richtet.Im Jahr 2021 wird es weitere Veranstaltungen aus der Reihe Transfer-Konkret geben. Für den 26.01.2021 ist die nächste Online-Veranstaltung „Transfer-Konkret: Methoden und Instrumente zur Verwertung von Ergebnissen angewandter Forschungsprojekte“ geplant.

Ihre Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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Dr. Katarzyna Wiesenhütter

Projektmanagerin Forschung & Transfer

Nach ihrer Promotion an der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden hat Dr. Katarzyna Wiesenhütter aktiv als ForscherinManagerin und Koordinatorin von verschiedenen Material-, Physik- und Life Sciences FuE- sowie Technologietransfer-orientierte Projekten mitgewirkt, die weltweit realisiert wurden. Um einen besseren Einblick in die Veröffentlichungsprozesse von wissenschaftlichen Ergebnissen zu erhalten, übernahm sie die Stelle als Managing Editor für das Journal of Alloys and Compounds (JALCOM), das zu Elsevier, einem niederländischen Verlag für wissenschaftliche Zeitschriften und Fachbücher, gehört. Um ihre Leidenschaft für Innovation weiter zu entwickeln hat sie sich in den letzten Jahren intensiv mit den Themen Science2Business - Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Technologietransferstrategie sowie der Gründung und Führung eines modernen Unternehmens, befasst. Sie ist ausgebildete Qualitätsbeauftragte (TÜV)Professional Scrum Master (PSM I) und Changemanagerin. Privat engagiert sie sich in der Entwicklung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Wirtschaftssektor. 

 

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