Sächsischer Transferpreis

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Der Sächsische Transferpreis 2019

Wissens- und Techno­lo­gie­transfer spielt für die Innova­ti­ons­kraft und Wettbe­werbs­fä­higkeit von Unter­nehmen eine wichtige Rolle. Der Sächsische Transferpreis ehrt Wissens- und Technologiegeber, die in besonderer Weise zum Gelingen eines Transferprozesses von der Wissenschaft in die Wirtschaft beigetragen haben und somit maßgeblich die Innovationskraft des sächsischen Mittelstands stärken. Die sehr wichtige Rolle der Technologiemittler in diesem Prozess, wird durch einen Sonderpreis honoriert.

20 Bewerbungen

haben wir für den Sächsischen Transferpreis aus ganz Sachsen erhalten.

20 Teilnehmer

Teilnehmer aus ganz Sachsen umfasst der Sächsische Transferpreis.

9 Jury-Mitglieder

bestehend aus Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben die Preisträger in einer Wertungsrunden gekürt.

Verpassen Sie keine Infos zum Transferpreis

2021 verleihen wir den Sächsischen Transferpreis erneut. Regis­trieren Sie sich im folgenden Formular und erhalten als Erster alle Infor­­ma­tionen.

Die Preisträger 2019

Prof. Dr. Dr. Karl Leo der TU Dresden

mit der Miniaturisierbaren Spektroskopie basierend auf organischer Elektronik

Prof. Dr. Jens-Peter Majschak der TU Dresden

mit der cera2heat-Revolution industrieller Heizprozesse

Karl Lötsch vom Innovationscluster HZwo

mit der großserientauglichen Herstellung von metallischen PEM-Bipolarplatten

Sonderpreis Technologiemittler

Maria Kryger aus Leipzig, Universität Leipzig mit der Entwicklung einer herzgesünderen Rostbratwurst

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20 Teilnehmer haben sich am Ende durchgesetzt und waren im Rahmen der Innovationskonferenz am 19. Juni 2019 zur Preisverleihung zu Gast

9 Jury-Mitglieder, bestehend aus Experten aus Politik, Wirtschaft und WIssenschaften haben sich in zwei Wertungsrunden für vie Gewinner entschieden.

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Lisa Krannich

Eventmanagement/ Wettbewerbe

Nach ihrem Abitur in Prag studierte Lisa Krannich an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Politikwissenschaft und Soziologie und absolvierte anschließend ihren Master in Politik und Verfassung an der Technischen Universität Dresden. Im Studium, während ihres Erasmus-Aufenthaltes in Sevilla, wie auch im Berufsleben wählte sie ihre Schwerpunkte stets in den Bereichen der Organisation, Kultur und Politik und war dabei u. a. in die Planung diverser Veranstaltungen für die Sächsische Staatskanzlei involviert. Darüber hinaus engagierte sie sich neun Jahre ehrenamtlich im Bereich der Planung und Gestaltung von Veranstaltungen in einer Jugendorganisation.

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