futureSAX startet ins Wettbe­werbsjahr 2019: futureSAX-Ideen­wett­bewerb wird Sächsi­scher Gründer­preis

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futureSAX startet neues Wettbewerbsjahr: futureSAX-Ideenwettbewerb wird zum Sächsischen Gründerpreis/ Sächsischer Innovationspreis feiert 20. Jubiläum

Dresden, 01. November 2018.

futureSAX, die Innova­ti­ons­plattform des Freistaates Sachsen, startet am 01. November ins Wettbe­wer­bjahr 2019. Wesent­liche Neuerung: Der futureSAX-Ideen­wett­bewerb wird zum Sächsi­schen Gründer­preis. Damit sind die Sächsi­schen Staats­preise für Gründer, Wissen­schaft und Unter­nehmen ab sofort auch namentlich gleich gestellt.

„Den Ideen­reichtum von Gründern und denen, die es noch werden wollen, das Innova­ti­ons­po­tenzial in mittel­stän­di­schen Unter­nehmen und das gelebte Trans­fer­ge­schehen zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft in Sachsen sichtbar zu machen und zu würdigen - das ist das gemeinsame Ziel der bewährten Wettbe­werbe.“ so der Sächsische Staats­mi­nister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig.

Der futureSAX-Ideen­wett­bewerb wird in diesem Jahr erstmals als Sächsi­scher Gründer­preis ausgelobt. Nach nunmehr 18 Jahren, in denen Sachsen die besten Geschäfts­ideen und Gründungs­kon­zepte prämiert, wird der Wettbewerb damit auch namentlich unter das Dach des Freistaates gestellt. Besonders wichtig für die Bewertung sind weiterhin neben dem Kunden­nutzen und der Umsetz­barkeit, auch die Neuar­tigkeit und das Kommer­zia­li­sie­rungs- und Markt­po­tenzial der Idee bzw. des Konzeptes.

Der Sächsische Trans­fer­preis zeichnet wegwei­sende Wissens- und Trans­fer­pro­jekte aus. Im Fokus stehen dabei Gestaltung und Effek­ti­vität des Trans­fer­pro­zesses aus der Forschung heraus – hinein ins Unter­nehmen. Nach dem erfolg­reichen Start 2017, in dem der Wettbewerb zum ersten Mal ausgelob wurde, folgt nun die 2. Runde. Die Kriterien sind überzeu­gende Netzwer­k­ef­fekte, Organi­sation und Struktur sowie Marktre­levanz. Preis­träger können Know-how-Geber oder -Mittler werden, die maßgeblich zu einem Transfer-Erfolg beige­tragen haben. Dies können Forschungs­ein­rich­tungen, Techno­logie- und Gründer­zentren oder auch Techno­lo­gies­couts sein.

Ein Jubiläum feiert 2019 der Sächsische Innova­ti­ons­preis, dieser wird bereits zum 20. Mal durch den Freistaat Sachsen verliehen. Mit ihm werden heraus­ra­gende Innova­tionen sächsi­scher Unter­nehmen ausge­zeichnet, die diese in den vergan­genen drei Jahren bereits erfolg­reich auf dem Markt etabliert oder im Unter­nehmen einge­führt haben. In die Bewertung fließen dabei insbe­sondere der Innova­ti­onsgrad, unter­neh­me­ri­sches Engagement sowie der Erfolg der Innovation ein.

Bewerbungs- bzw. Vorschlagsschluss für alle drei Wettbewerbe ist der 10. März 2019. Weitere Informationen, Bewerbungsmodalitäten und Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter: www.futureSAX.de/wettbewerbe

futureSAX, die Innova­ti­ons­plattform des Freistaates Sachsen, ist ein Projekt des Sächsi­schen Staats­mi­nis­te­riums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. futureSAX gibt Gründern und Unter­nehmern aus Sachsen Wachs­tum­sim­pulse und vernetzt branchen­über­greifend Innova­toren aus Wissen­schaft und Wirtschaft. Zur Finan­zierung des Wachstums bietet futureSAX Gründern und Unter­nehmern zahlreiche Kontakt­mög­lich­keiten mit Kapital­gebern.

Pressekontakt:

Anja Giese
Telefon: 0351 4402-612
Fax: 0351 4402-617
E-Mail: christin.lorenz(at)futuresax.de

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Anja Giese

Manager Marketing & Kommunikation

Während ihres Studiums der Sprachwissenschaften mit der späteren Vertiefung auf Unternehmenskommunikation an der Technischen Universität in Dresden nutzte Anja Giese jede Möglichkeit, ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz darin praktisch anzuwenden und zu erweitern. In dieser Zeit organisierte sie diverse Kongresse, Tagungen und Events. Sie erstellte unterschiedliche Marketingkampagnen für KMUs in ganz Deutschland, führte diese durch und wirkte an der Erstellung diverser Handbücher mit. Nach Abschluss arbeitete sie mehrere Jahre für ein großes US-amerikanisches Technologieunternehmen in Berlin, entschied sich dann jedoch für ihre Heimat Sachsen, um hier aktiv ihre bisherigen Kenntnisse und Fähigkeiten einzusetzen und dabei zu unterstützen, sächsische Innovationen sichtbar zu machen.

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