Idee. Transfer. Innovation - futureSAX-Wettbwerbsjahr 2017 erfolgreich gestartet
Idee. Transfer. Innovation - futureSAX-Wettbwerbsjahr 2017 erfolgreich gestartet
Mit der Auftaktveranstaltung am 21. November 2016 in Leipzig ist futureSAX erfolgreich in das Wettbewerbsjahr 2017 gestartet. Ab sofort können die Bewerbungen für den Ideenwettbewerb sowie den Sächsischen Staatspreis für Innovation und, ganz neu, die Nominierungen für den Sächsischen Transferpreis eingereicht werden.
Mit einem Grußwort eröffnete Dr. Hartmut Mangold, Sächsischer Staatssekretär für Wirtschaft und Verkehr, feierlich die Auftaktveranstaltung in der Kuppelhalle der LVZ in Leipzig. Er ermutigte Unternehmer, Gründer sowie Transferakteure, an den erstmals drei parallel laufenden Wettbewerben teilzunehmen. Im Anschluss gab futureSAX-Projektleiter, Oskar Krohmer, den Teilnehmern einen Gesamtüberblick über die anlaufenden drei Wettbewerbe:
Beim Ideenwettbewerb werden wieder die innovativsten Geschäftsideen und Gründungskonzepte prämiert. Es können sich Einzelpersonen, Gründerteams und Unternehmen mit heutigem oder künftigem Sitz in Sachsen bewerben.
Bereits zum 19. Mal wird 2017 der Sächsische Staatspreis für Innovation verliehen. Mit ihm werden herausragende Innovationen sächsischer Unternehmen ausgezeichnet, die diese in den letzten drei Jahren erfolgreich umgesetzt und am Markt oder im Unternehmen eingeführt haben.
Eine Neuerung in diesem Jahr stellt der Sächsische Transferpreis dar. Dafür werden erfolgreiche Wissens- und Transferprojekte gesucht, wobei die Gestaltung und Effektivität des Transferprozesses im Vordergrund steht. Der Preis richtet sich an Know-how-Geber oder -Mittler, die maßgeblich zum Transfer-Erfolg beigetragen haben. Sie können von Unternehmen, die von diesem Technologietransfer profitiert haben, nominiert werden. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.
Bewerbungs- bzw. Nominierungsschluss für alle drei Wettbewerbe ist der 15. März 2017. Weitere Informationen zu den Wettbewerben und zur Teilnahme finden Sie unter www.futuresax.de/wettbewerbe
Im Powertalk gingen die futureSAX-Alumni Julia Ryssel (LAVIU GmbH), Ronny Bernstein (BMF GmbH) und Tobias Meyhöfer (FiberCheck GmbH) unter anderem auf die Frage ein, welche Mehrwerte sie aus ihrer Teilnahme an den futureSAX-Wettbewerben generieren konnten. Sie waren sich einig, dass die Fragen, die bei der Bewerbung beantwortet werden müssen, eben jene Fragen sind, die man sich unbedingt stellen und beantworten muss, um sich erfolgreich am Markt zu etablieren. Nicht nur das Feedback der Juroren, sondern schon die Bewerbung an sich hilft den Teilnehmern auf ihrem Weg zu Erfolg. Auch die erhöhte Außenwahrnehmung durch die Wettbewerbsteilnahme und die Nutzung des großen futureSAX-Netzwerkes wurde einstimmig als Gewinn gesehen.
Die Sachgebietsleiterin Transfer der TU Dresden, Christiane Bach-Kaienburg, betonte, wie wichtig der Technologietransfer für die Schaffung von Innovationen ist. Sie ist sich sicher, dass der neue Sächsische Transferpreis dazu beitragen kann, die Bedeutung des Transfers angemessen zu würdigen.
Beim anschließenden Get-together hatten die Gäste die Gelegenheit ausgiebig zu netzwerken sowie sich mit anwesenden Experten zu den Themen „Patentrecht“, „Förderung [&] Finanzierung“, „Coworking“ und „Wissens- und Technologietransfer“ auszutauschen.