futureSAX-Innovationsbörse mit 16 Kooperationsgesuchen

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futureSAX-Innovationskonferenz Teil I: futureSAX-Innovationsbörse Online mit 16 Kooperationsgesuchen & -angeboten

Gute Ideen verdienen starke Partner. Dieses Motto vereinte 16 Pitchende aus Wirtschaft und Wissenschaft die bei der futureSAX-Innovationsbörse Online Kooperationsangebote und -gesuche aus verschiedenen Branchen in 3-Minuten Kurzpitches vorstellten. Rund 80 Zuschauer aus Sachsen und darüber hinaus nutzen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Kooperationen anzustoßen. Die Innovationsbörse wurde erstmals im digitalen Format durchgeführt und fand im Rahmen der diesjährig digitalen futureSAX-Innovationskonferenz statt. Aufgrund der großen und positiven Resonanz ist eine weitere Veranstaltung im dritten Quartal geplant.

futureSAX-Innovationsbörse – erstmalig im digitalen Format

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführerin Marina Heimann und Projektmanager Forschung & Transfer, Ronny Kittler, konnten sich die Zuschauer über Technologien und Innovationen aus Sachsen und damit verbundene Kooperationsmöglichkeiten informieren. Die Pitchenden hatten genau drei Minuten Zeit, um das Kooperationsangebot bzw. -gesuch dem Auditorium vorzustellen und das Interesse für eine Kooperationsanbahnung zu wecken.

In insgesamt drei Pitchrunden wurden branchenübergreifend Technologien und Innovationen aus ganz Sachsen vorgestellt, welche durch Kooperationen aus Wirtschaft und Wissenschaft weiterentwickelt werden sollen. Das weite Spektrum an Akteurinnen und Akteuren aus Forschungseinrichtungen, etablierten Unternehmen sowie universitären Spin-offs spiegelt die Vielfalt und Größe des Kooperationspotenzial in Sachsen wider. Dass großes Interesse an einer gegenseitigen Kooperationsanbahnung besteht, zeigte sich in der regen Beteiligung des Auditoriums in den Q&A Sessions nach jeder Pitchrunde.

Vernetzung mit und von Unternehmen & Wissenschaftseinrichtungen

Sie sind ebenfalls auf der Suche nach Kooperationspartnern und konnten nicht am Stream teilnehmen oder Sie suchen im Anschluss an die Innovationsbörse den weiteren Austausch mit den Pitchenden?  

Treten Sie mit uns in Kontakt!

Wir koordinieren gern einen direkten Austausch und stehen Ihnen gern für Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie einfach unseren futureSAX-Projektmanager Ronny Kittler unter transfer(at)utureSAX.de.

Nutzen Sie zudem unsere Online Angebote, um sich über sächsische Innovations- & Transferprojekte zu informieren oder lernen Sie die Protagonisten erfolgreicher Transferprojekte auf der Sächsischen Transfer Roadshow persönlich kennen.

Teilnahme an der nächsten futureSAX-Innovationsbörse Online

Gute Ideen verdienen starke Partner. Aus diesem Grund bietet futureSAX Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, im Rahmen der futureSAX-Innovationsbörse Online im dritten Quartal erneut in Kontakt zu treten und gemeinsame Innovationsprojekte und Kooperationsprojekte zu entwickeln.  Mit der Innovationsbörse finden Nachfrager und Anbieter innovativer Lösungen schnell eine gemeinsame Basis für die Kooperationsanbahnung.

Sie sind Wissenschaftler und möchten mit einem Praxispartner ein Produkt, einen Prozess oder eine Dienstleitung zur Marktreife entwickeln?

Ihr Unternehmen sucht Unterstützung bei der Weiterentwicklung eigener Produkte, Prozesse und Dienstleistungen?

Dann nehmen Sie an der futureSAX-Innovationsbörse Online teil und senden Sie uns Ihren OnePager zu.

Laden Sie sich den Onepager für Wirtschaft oder Wissenschaft herunter und senden Sie das ausgefüllte Dokument an: innovationsboerse(at)futuresax.de

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Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Ronny Kittler

Projektmanager Forschung & Transfer

Nach seinem Studium der Internationale Politik, Recht und Volkswirtschaft an der Universität Leipzig setzte Ronny Kittler die Schwerpunkte seiner bisherigen Tätigkeiten speziell beim Wissens- und Technologietransfer. Zunächst auf die internationale Dimension orientiert, war er bei den Vereinten Nationen in Neu Dehli, dem Europäischen Parlament in Brüssel und der Europäischen Kommission in New York tätig. Im Anschluss widmete er sich der Verwertung von Forschungsergebnissen in Beratungsprojekten bei einem Karlsruher Beratungsunternehmen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen speziell aus der Forschung, sowie sieben Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der internationalen Projektarbeit am DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum in Leipzig.

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