InnoStartBonus: Vorauswahl der Finalisten aus Call 5

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InnoStartBonus: Finalisten der Vorauswahl aus Call 5 stehen fest

Die Vorbewertung der eingereichten Geschäftsideen des Call 5 InnoStartBonus ist abgeschlossen: 27 Teams zur Sitzung des Expertengremiums eingeladen.

Vorauswahl durch Expertengremium unter Vorsitz von Claudia Weber 

Von knapp 270 Interessierten wurden bis zum Bewerbungsschluss des fünften Calls am 9. Mai 2021 insgesamt 70 Gründungskonzepte aus zwölf Branchen eingereicht. Fast 53 Prozent der Konzepte wurden von Gründerinnen bzw. Teams mit mindestens einem weiblichen Teammitglied eingereicht. Die Vielfalt der Bewerbungen aus allen Regionen des Freistaates hat es dem vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eingesetzten Expertengremium nicht leicht gemacht, eine Entscheidung über die Vorauswahl der Finalisten zu treffen, die anhand der Kriterien in der Förderrichtlinie InnoStartBonus durchgeführt wurde. 

Bewerbung InnoStartBonus

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10 Minuten Pitch mit anschließender Q&A-Session 

Nach der abgeschlossenen Vorauswahl der eingereichten Geschäftsideen bereiten sich nun die 27 Finalisten auf die Sitzung des Expertengremiums, unter dem Vorsitz von Claudia Weber, Referatsleiterin des Referats Mittelstandsförderung und Bürgschaften, vor. Zu den Sitzungstagen am 15. und 16. Juni 2021 präsentieren die ausgewählten Gründungsinteressierten ihre innovative Geschäftsidee im Rahmen eines zehnminütigen Pitches und stellen sich anschließend den Fragen des branchenübergreifenden Gremiums. Ziel der 18 Expertinnen und Experten ist es, die Gründerpersönlichkeit einzuschätzen und noch offenen Fragen zur eingereichten Idee zu erörtern. Im Ergebnis wird das Votum zur Förderwürdigkeit vergeben, mit welchem die Ideengeberinnen und Ideengeber schließlich ihren formalen Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – einreichen können. Der Förderbeginn für die dann ausgewählten Gründerinnen und Gründer ist für August 2021 geplant.  

Modellprojekt InnoStartBonus - Rückschau

Überblick bisherige Calls: InnoStartBonus als zentraler Baustein der sächsischen Gründerförderung etabliert  

Die nochmalig gestiegene Bewerbungszahl übertrifft erneut die Erwartungen und knüpft somit an den Bewerbungsrekorden von Call 3 und Call 4 im Jahr 2020 an.  

In den vorherigen vier Förderaufrufen, wurden 173 Konzepte aus zwölf verschiedenen Branchen eingereicht. Das sachsenweite und namhafte Expertengremium unter Vorsitz des SMWA hat insgesamt 78 Gründungsinteressierte – davon sind knapp 35 Prozent Gründerinnen – mit ihren innovativen Geschäftsideen für förderwürdig befunden. Während bereits 48 Vorhaben sowohl in Form von Team- als auch Einzelgründungen sachsenweit vollzogen sind, befinden sich sieben Teams in den letzten Zügen der Vorgründungsphase. Insgesamt 40 Kinder von Geförderten profitieren bereits vom Kinderbonus.  

Hintergrund: InnoStartBonus  

Ziel ist es, ausgewählte, potenzielle, sächsische Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens mit einem Gründungsbonus von monatlich 1.000 Euro für zwölf Monate zu fördern, diese individuell zu betreuen und zu vernetzen.  

Innovative Neugründungen sollen in die sächsische Gründerszene eingeführt und beim Start finanziell unterstützt werden. Die Gründungsförderung InnoStartBonus ist dabei familienfreundlich, denn pro unterhaltspflichtigem Kind wird für die Dauer der Förderung ein zusätzlicher monatlicher Kinderbonus von 100 Euro gewährt.  

Die futureSAX GmbH, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, begleitet die Gründungsinteressierten im Bewerbungs- und Förderzeitraum individuell.  

Weitere Informationen zur Gründungsförderung InnoStartBonus erhalten Sie auf unserer Homepage unter futureSAX.de/InnoStartBonus oder im direkten Gespräch mit unserem Projektmanager für das Modellprojekt InnoStartBonus, Heinz Truckenbrodt. 

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Heinz Truckenbrodt

Projektmanager Gründen

Ideenphase & InnoStartBonus

Nach mehrjähriger Tätigkeit als internationaler Produktmanager eines globalen Automobilkonzerns absolvierte Heinz Truckenbrodt ein Masterstudium im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden und der Mid Sweden University mit den Themenschwerpunkten Corporate Development & Innovation sowie Leichtbau. Während dieser Zeit arbeitet er als Gründungsberater bei dresden|exists und machte sich als solcher im Bereich Business Development für Start-ups selbstständig. Seine Affinität zu digitalen Technologien und Geschäftsmodellinnovationen resultierten in einer Abschlussarbeit über die Digitale Transformation der Automobilindustrie. Darüber hinaus engagiert er sich seit mehreren Jahren ehrenamtlich in zwei Vereinen zur Kulturförderung.

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