Transfer-Konkret im Juli 2021

Transfer-Konkret: Transferleistungen messen – Potenziale und Grenzen

Die Reihe Transfer-Konkret beschäftigt sich mit Methoden und Instrumenten des Wissens- und Technologietransfers und setzt damit neue Impulse und stärkt nachhaltig den Erfahrungsaustausch.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind zunehmend gefordert, ihre Transferleistungen und Kooperationsbeziehungen systematisch zu erfassen und darzustellen. Hierzu bedarf es geeigneter quantitativer und qualitativer Indikatoren für unterschiedliche Transferprofile. 

Im ersten Teil der Veranstaltung stellte Prof. Dr. Swen Günther von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden in einem Werkstattberichte erste Erfahrungen und Ergebnisse aus den Projekten Transfer_i und Transferbarometer vor. Im zweiten Teil vertiefte Prof. Dr. Thomas Falter von der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg den Einblick in die Entwicklung von Modellen der Erfolgssteuerung für Transferprozesse. Im Anschluss nutzen die Teilnehmenden die Möglichkeit des interaktiven Austausches mit dem Referierenden. 

Transfer-Konkret im September 2021

Professionelles Marketing für Transferprojekte

Die Reihe Transfer-Konkret beschäftigt sich mit Methoden und Instrumenten des Wissens- und Technologietransfers und setzt damit neue Impulse.

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Michael Kelber

Projektmanager Forschung & Transfer

Wissens- & Technologietransfer

Nach seinem Studium der Architektur war Michael Kelber mehrere Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Transferbereich zwischen Wissenschaft und Innovation an der Wissensarchitektur – Laboratory of Knowledge Architecture der Technischen Universität Dresden tätig. Schwerpunkt seiner Forschung und Lehre lag auf den Gebieten des Wissensmanagements und Entrepreneurships sowie der Methodenvermittlung zur Entwicklung von Geschäftsideen und der Ausschöpfung von Innovationspotentialen. Parallel dazu begleitete Herr Kelber ein vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziertes Forschungsprojekt zum Aufbau und zur Vertiefung von Innovationskapazitäten im sächsisch-polnischen Grenzraum. Durch die Teilnahme an internationalen Forschungskonferenzen und dem Akademischen Austausch mit der Waseda Universität in Tokyo sind Herrn Kelber kulturübergreifende Herangehensweisen und Verfahren zur Entwicklung von Forschungsprojekten und Geschäftsideen vertraut. In seiner Freizeit unterstützte er zuletzt in einer aktiven Rolle die Vorbereitungsphase einer Ausgründung und engagiert sich als Ordentliches Mitglied beim Filmverband Sachsen. 

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