futureSAX-Gründerforum II am 7. März im Q-Hub Chemnitz

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futureSAX-Gründerforum II am 7. März 2019 im Q-Hub Chemnitz

Ohne das richtige Finanzierungskonzept hat selbst die beste innovative Gründungsidee keine Aussicht auf Erfolg. Doch was macht einen fundierten und erfolgreichen Finanzplan aus? Welche Kapitalgeber passen zu mir und meiner Gründung? Und auf welche Schlüsselaspekte legen Kapitalgeber besonderen Wert? – Diese und viele weitere Fragen wurden beim futureSAX-Gründerforum II „Ein investorenfähiges Finanzierungskonzept“ besprochen.

Ohne das richtige Finanzierungskonzept hat selbst die beste innovative Gründungsidee keine Aussicht auf Erfolg. Doch was macht einen fundierten und erfolgreichen Finanzplan aus? Welche Kapitalgeber passen zu mir und meiner Gründung? Und auf welche Schlüsselaspekte legen Kapitalgeber besonderen Wert? – Diese und viele weitere Fragen wurden beim futureSAX-Gründerforum II „Ein investorenfähiges Finanzierungskonzept“ besprochen.

Daher folgten knapp 60 Teilnehmer der Einladung von futureSAX in den Q-Hub Chemnitz. Dort begrüßte sie Marina Heimann, Geschäftsführerin der futureSAX GmbH, gemeinsam mit Frank Theeg als Gastgeber des Abends. Marina Heimann nutzte dabei die Gelegenheit und rief den Anwesenden den Endspurt im futureSAX-Wettbewerbsjahr ins Gedächtnis. Noch bis zum 10. März 2019 können sich Interessierte für die Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer oder Innovationen bewerben!

Zum Auftakt der inhaltlichen Impulse erläuterte Marion Neumann, Gründerberaterin vom Gründernetzwerk SAXEED, dann die Do‘s [&] Don’ts bei der Erstellung von Finanzierungskonzepten. In kurzweiligen Stil ließ sie die Teilnehmer an ihrem Erfahrungsschatz teilhaben, indem sie häufige Irrtümer aufzeigte und den Mehrwert der Finanzplanung für die Gründer selbst herausstellte.

Ebenfalls für Aha-Momente sorgte im Anschluss Sebastian Brüdgam, Firmenkundenbetreuer Start-ups@Germany von der Deutschen Bank. Er erklärte Finanzierungsmöglichkeiten und gab hilfreiche Verkaufsargumente gegenüber der Bank. Dabei vermittelte er sein Expertenwissen rund um die Frage, wie die Bank ein strategischer Partner für Start-ups sein kann. Zudem zeigte er auf, welche Risikoabwägungen beim Bankgespräch eine wichtige Rolle spielen.

Ihm schloss sich Ivo Harzdorf vom Technologiegründerfonds Sachsen an. Er nahm seine Zuhörer mit in die Gedankenwelt von Risikokapitalgebern. – „Wie ticken Investoren?“, war dabei die zentrale Fragestellung. Den einen oder anderen überraschte er mit der Offenbarung, dass nicht (nur) Zahlen entscheidend sind, ob der Einstieg in ein junges Unternehmen erfolgt oder nicht. Auch eine ausgeglichene Teambesetzung, Managementfaktoren wie die Planungsfähigkeiten und die Fähigkeit zur realistischen Bewertung von Chancen und Risiken durch die Gründer sind absolut entscheidend.

Danach diskutierten Titus Lindl, Geschäftsführer bei WEGVISOR Business Angels und Frank Theeg die Chancen einer Finanzierung durch Angelinvestoren. Dabei beleuchteten sie das Thema sowohl aus der Gründer- als auch aus der Investorenperspektive. Die Vertrauensbasis ist für alle Beteiligten von großer Bedeutung. Finden beide Seiten zusammen, dann ist ein Business Angel nicht ‚nur‘ ein Kapitalgeber sondern auch ein Türöffner und Kooperationspartner.

Abschließend versammelte Alexander Seedorff, Projektmanager für den Gründerbereich bei futureSAX, alle Experten zur Q[&]A-Runde. Die Teilnehmer des futureSAX-Gründerforums nutzten die Gelegenheit, um Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten. Beim anschließenden Get-together tauschten sie zudem auch untereinander Erfahrungen und Wissen rund um das Thema des Abends aus und nutzten die entspannte Atmosphäre für das eine oder andere Vier-Augen-Gespräch mit den Referenten. Ein gelungener und sehr informativer Abend für alle Anwesenden, egal ob Gründer oder Kapitalgeber.

Ihr Ansprechpartner bei futureSAX

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Alexander Seedorff

Projektmanager Gründen

Aktiv mitgestalten und Neues schaffen, anstatt anderen dabei zuzusehen – dieses Credo prägt das Leben von Alexander Seedorff. Bereits während seines Studiums der Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Technischen Universität Dresden engagierte er sich ehrenamtlich beim Aufbau von professionellen Strukturen beim Basketball-Drittligist Dresden Titans. Durch seine beruflichen Stationen in der Erziehungswissenschaft und im Sächsischen Landtag fokussierte er die zukunftsorientierten Themen Hochschule, Wissenschaft und Bildung sowie Kultur und Medien. Mit Herz und Hand sammelt er persönliche Erfahrungen als Social Entrepreneur bei der Gründung und Leitung eines Vereins zur Förderung der Fankultur.

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